trombone
die Schreibtischtäterin
Hallo miteinander,
hier noch ein Tip zur Information, was uns Patienten alles noch bevorsteht, wenn die Eckpunkte der Gesundheitsreform wie abgesprochen umgesetzt werden.
schaut doch einfach mal auf der nachfolgenden Seite nach (aber erst wenn ihr sicher sitzt!!!!!)
http://www.die-gesundheitsreform.de/service/Eckpunkte-PDFs/Eckpunktepapier.pdf
sollte der Pfad nicht hinhauen, so könnt Ihr über www.bmgs.bund.de auf die Eckpunkt gehen (keine Hetze die Seite braucht super lange um sich aufzubauen.
Hier ist nämlich unter anderem aufgeführt (und dieses ist wahrscheinlich viel zu unpopulär um es öffentlich bekannt zu geben), dass sich die Zuzahlungen für physikalische Anwendungen jeder Art bis zu 666 % erhöhen - übrigens dies ist leider kein Tippfehler
Nach Umsetzung der Reform ist für jede Behandlung ein Eigenanteil von 10 % mind. 5,-- € höchstens jedoch 10,-- € zu zahlen. (siehe auch http://www.bmgs.bund.de/downloads/Eckpunktepapier_Zuzahlungen_Konsens.xls ) Das bedeutet, dass wir uns als chronisch Kranke demnächst wohl keine Krankengymnastik etc. mehr leisten können. Dazu kommt der Wegfall der jetzigen Regelungen, dass sich chronisch Kranke - wenn Sie 1% des Sozial-Bruttos einmalig gezahlt haben künftig vollständig von Zuzahlungen befreien lassen können (außer Heil- und Hilfsmittel). Nach Greifen der Reform müssen chr. Kranke (der Begriff wird selbstverständlich neu deffiniert) nur 1 % des Sozialversicherungsbruttos als Zuzahlung leisten (angeblich max. 300 €). Leider steht das Sozial-Brutto erst zum Ende des jeweiligen Kalenderjahres fest, so dass es durchaus sein kann, dass man ein komplettes Jahr vorfinanzieren darf.
Dieses wird sich auf Dauer wohl kein Kranker leisten können. Bei vorsichtigen Schätzungen käme ich alleine für mich auf eine Auslagensumme von etwa 3.000 € - dieses kann ich nicht bezahlen, und andere die weniger Verdienen als ich wohl erst recht nicht.
Trotz allen Sparvorschlägen wünsche ich Euch noch einen schönen Abend
Gruß
Birgit
hier noch ein Tip zur Information, was uns Patienten alles noch bevorsteht, wenn die Eckpunkte der Gesundheitsreform wie abgesprochen umgesetzt werden.
schaut doch einfach mal auf der nachfolgenden Seite nach (aber erst wenn ihr sicher sitzt!!!!!)
http://www.die-gesundheitsreform.de/service/Eckpunkte-PDFs/Eckpunktepapier.pdf
sollte der Pfad nicht hinhauen, so könnt Ihr über www.bmgs.bund.de auf die Eckpunkt gehen (keine Hetze die Seite braucht super lange um sich aufzubauen.
Hier ist nämlich unter anderem aufgeführt (und dieses ist wahrscheinlich viel zu unpopulär um es öffentlich bekannt zu geben), dass sich die Zuzahlungen für physikalische Anwendungen jeder Art bis zu 666 % erhöhen - übrigens dies ist leider kein Tippfehler
Nach Umsetzung der Reform ist für jede Behandlung ein Eigenanteil von 10 % mind. 5,-- € höchstens jedoch 10,-- € zu zahlen. (siehe auch http://www.bmgs.bund.de/downloads/Eckpunktepapier_Zuzahlungen_Konsens.xls ) Das bedeutet, dass wir uns als chronisch Kranke demnächst wohl keine Krankengymnastik etc. mehr leisten können. Dazu kommt der Wegfall der jetzigen Regelungen, dass sich chronisch Kranke - wenn Sie 1% des Sozial-Bruttos einmalig gezahlt haben künftig vollständig von Zuzahlungen befreien lassen können (außer Heil- und Hilfsmittel). Nach Greifen der Reform müssen chr. Kranke (der Begriff wird selbstverständlich neu deffiniert) nur 1 % des Sozialversicherungsbruttos als Zuzahlung leisten (angeblich max. 300 €). Leider steht das Sozial-Brutto erst zum Ende des jeweiligen Kalenderjahres fest, so dass es durchaus sein kann, dass man ein komplettes Jahr vorfinanzieren darf.
Dieses wird sich auf Dauer wohl kein Kranker leisten können. Bei vorsichtigen Schätzungen käme ich alleine für mich auf eine Auslagensumme von etwa 3.000 € - dieses kann ich nicht bezahlen, und andere die weniger Verdienen als ich wohl erst recht nicht.
Trotz allen Sparvorschlägen wünsche ich Euch noch einen schönen Abend
Gruß
Birgit