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gesundheitliche Eignung/Beamter

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von 006, 20. März 2003.

  1. 006

    006 Guest

    Hallo,

    ich bin neu hier, und wäre für Eure Hilfe dankbar.

    Hat jemand "trotz" rheumatischer Erkrankung die Einstellung als Beamter auf Lebenszeit geschafft. Bin für jeden Tipp und insbesondere positive Mitteilung dankbar.

    Nachdem nach einiger Zeit endlich ein Auswahlverfahren geklappt hat, soll es jetzt bitte nicht am amtsärztlichen Gesundheitszeugnis scheitern.

    Vor ein paar Jahren wurde ein Artritis aus dem rheumatischen Formenkreis diagnostiziert, die der Rheumatologe aber nicht näher spezifizieren kann. Einzig mein ANA Wert lag bei zwischenzeitlich 1:5120, jetzt aber wieder bei 1:80. Mir geht es wirklich ziemlich gut.

    Hat noch jemand einen Tipp, wie ich gut meine Finger trainieren kann um wieder eine richtige Faust hinzubekommen?

    Vielen Dank

    006
     
  2. Hofi

    Hofi Guest

    Hallo oo6,

    ich habe Psoriaarthr. und war als Angestellte beim Landkreis tätig.Meine Tochter hat im letzten Jahr ein Ausblidung (Studium) als Diplomverwaltungswirt begonnen und wurde auch ins Beamtenbverhältnis übernommen (Ich glaube als Verwaltungsinspektor -Anwärter) Auch sie mußte zur amtsärtztlichen Untersuchung. Sie hat zwar kein Rheuma, aber dafür andere chronische Erkrankungen. Ihr geht es aber trotzdem meistens relativ gut.(angeb.Klumpfuß und Allergien) Es gab aber keinerlei Probleme die sich aus gesundheitlichen Gründen ergeben hätten.

    Also ich drücke dir die Daumen und konnte dir etaws helfen (obwohl es ja nicht ganz deine Frage war)

    Hofi8-)
     
  3. baghira

    baghira Guest

    Hallo 006,

    habe vor 3 Jahren eine Einstellungsuntersuchung durch das Gesundheitsamt gehabt - allerdings gings nur ein schnödes Anstellungsverhältnis bei einem Landkreis. Kurz darauf wurden bei mir bei einer Rheumatologin ebenfalls erhöhte ANA-Werte festgestellt

    Bei dem Gesundheitscheck durch das Gesundheitsamt wurden derartig detailiierte Werte offensichtlich nicht untersucht. Ich denke mal, dass dies auch bei der Untersuchung für Beamtenanwärtern der Fall sein wird !
    Die machen eher nur ein grosses Blutbild + Urinprobe. Bedenke man mal, dass man/frau Jahre braucht, bis irgendein kluges Köpfchen unsere schwierigen Werte herausfindet und einordnen kann.

    Also, ich denke, Du musst Dir nicht extrem viele Sorgen machen.

    Viel Glück fürs weitere Verfahren, Baghira

    :))
     
  4. Karen

    Karen Guest

    hallo,
    ich habe gerade dieses forum entdeckt und just das gleiche problem. Bei meiner anstellung als beamte "zur anstellung" hatte ich shcon erhöhte entzündungswerte im blut, die vom amtsarzt auch als solche identifiziert worden sind. allerdings hat er das dann nicht weiterverfolgt; ich hab allerdings gehört, dass sie bei untersuchungen auf lebenszeit genauer hinschauen.
    mein problem ist jetzt, dass ich die sache (inkl. aktueller neuer schübe und beihilfe) eigentlich geheim halten will, aber das ist bei 3 jahren probezeit ja man gar nicht so einfach... im moment kann ich ein ellbogen, ein knie und einen zeh nicht richtig bewegen, und die kollegen werden natürlich aufmerksam - mal ganz abgesehen von den kosten, die ich der beihilfe nicht melde, sondern lieber selbst trage. und im zweifel denke ich, dass man sich eh strafbar macht, wenn man unterschreibt, dass man keine chronishcen krankheiten hat... alles nicht sehr erbauend, aber einen rat oder eine strategie habe ich auch noch nicht. meine lebenszeitverbeamtung steht erst in ca. einem jahr an...
    viele grüße und alles gute!,
    karen