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Ursula
Guest
Hallo,
entschuldigt, dass ich so spät rückmelde, aber zum einen war ich noch länger krank als vorgesehen, zum anderen hatte ich in den letzten Tagen Probleme mit meinem Provider.
Also: Ich habe ein ganz offenes Gespräch geführt und meinem Chef gesagt, dass ich Lupus habe, welche Medikamente ich nehme (er ist ja Arzt), dass ich schon seit 7 Jahren krank bin und jetzt wohl ein Schub eingetreten ist. Er war sauer, dass ich ihn "hintergangen" habe und nicht schon vorher informiert hatte. Ich habe ihm gesagt, dass ich bei meiner Einstellung den Betriebsarzt informiert hatte und er keinerlei Bedenken gegen meine Einstellung hatte und ich so auch keine Veranlassung sah ihn zu informieren, vor allem, da mich die Krankheit bis dahin nicht eingeschränkt hat und ich hoffe, auch in Zukunft nicht einschränken würde. Aber ich stecke halt nicht drin.... Er redete noch etwas von "nicht tragbar für die die Abteilung, wenn ich dauernd ausfalle, worauf ich ihm antwortete, bisher wäre ich nicht öfter krank gewesen als andere, und sollte sich dass ändern, dann müssten wir uns in der Tat zusammensetzen und gemeinsam eine Lösung finden, wie wir meinen Ausfall überbrücken können. Nach 2 brummigen Tagen ist er jetzt wieder freundlich wie zuvor (..wahrscheinlich bis ich wohl wieder krank werde). Na ja, jedenfalls ist mir jetzt wohler, Ich danke allen, die mich unterstützt haben, denn ich hatte echt Angst vor diesem Gespräch. VIELEN DANK FÜRS MUTMACHEN.
Ulla
entschuldigt, dass ich so spät rückmelde, aber zum einen war ich noch länger krank als vorgesehen, zum anderen hatte ich in den letzten Tagen Probleme mit meinem Provider.
Also: Ich habe ein ganz offenes Gespräch geführt und meinem Chef gesagt, dass ich Lupus habe, welche Medikamente ich nehme (er ist ja Arzt), dass ich schon seit 7 Jahren krank bin und jetzt wohl ein Schub eingetreten ist. Er war sauer, dass ich ihn "hintergangen" habe und nicht schon vorher informiert hatte. Ich habe ihm gesagt, dass ich bei meiner Einstellung den Betriebsarzt informiert hatte und er keinerlei Bedenken gegen meine Einstellung hatte und ich so auch keine Veranlassung sah ihn zu informieren, vor allem, da mich die Krankheit bis dahin nicht eingeschränkt hat und ich hoffe, auch in Zukunft nicht einschränken würde. Aber ich stecke halt nicht drin.... Er redete noch etwas von "nicht tragbar für die die Abteilung, wenn ich dauernd ausfalle, worauf ich ihm antwortete, bisher wäre ich nicht öfter krank gewesen als andere, und sollte sich dass ändern, dann müssten wir uns in der Tat zusammensetzen und gemeinsam eine Lösung finden, wie wir meinen Ausfall überbrücken können. Nach 2 brummigen Tagen ist er jetzt wieder freundlich wie zuvor (..wahrscheinlich bis ich wohl wieder krank werde). Na ja, jedenfalls ist mir jetzt wohler, Ich danke allen, die mich unterstützt haben, denn ich hatte echt Angst vor diesem Gespräch. VIELEN DANK FÜRS MUTMACHEN.
Ulla