Moin
Ich war heute morgen sehr erschrocken über diese Nachricht. Und sehr erfreut, dass die verschiedenen Verbände klar Stellung beziehen, für Menschen mit Behinderung und die Inklusion.
Ich habe früher oft mit behinderten Kindern gearbeitet. Kinder aus deutschen, türkisch Familien und noch anderer Nationalitäten. Alle, egal welcher Herkunft, Farbe, Glaube usw. , haben ihr eigenes Schicksal und alle Kinder/ Familien ihre eigenen Herausforderungen und alle profitieren von einem miteinander im Kindergarten, Schule und Ausbildung.
Auch Kinder /Menschen ohne Behinderung profitieren von dem miteinander und wenn es nur darum geht, zu lernen, Herausforderungen anzunehmen und damit umzugehen.
Ganz klar braucht das mehr Zeit, mehr Aufmerksamkeit und die Toleranz sich selber zurückzunehmen.
Auf lange Sicht, wenn man nicht nur die menschliche, soziale und empathische Seite anerkennen kann, ist es ein Rechenexempel = dieser Aufwand (wenn es dann einer ist?)lohnt sich für alle.
Für mich gibt es da nur eine Ausnahme, das sind Menschen, die eine Gefahr darstellen (sexual Verbrecher, Pädophilie, Serienmörder ...) egal ob sie eine psychische Erkrankung /Behinderung haben oder nicht.
Diese Menschen müssen einfach in geeignete Einrichtung, wenn man so will, exkludiert werden. (Wenn Mara das so meint, dann gebe ich ihr da recht).
Niemals wieder darf sich unsere Geschichte der Nazi Zeit wiederholen.
Wehret den Anfängen.
In diesem Sinne
Tusch