Struppi95
Mitglied
Hallo liebe Rheuma-Online-Community,
ich hoffe, es geht euch gut. Ich habe gestern MTX gespritzt und befinde mich derzeit in einem Schub. Die Nacht war wirklich nicht gut, ich war ständig wach und habe mit Übelkeit zu kämpfen gehabt. Seit einiger Zeit habe ich an verschiedenen Stellen geschwollene Lymphknoten (meistens schmerzlos), aber während eines Schubs tun sie manchmal auch weh. Im Moment sind die Lymphknoten am Bizeps und am Ellbogen meines rechten Arms wieder schmerzhaft (mir tut dort auch eine Sehne weh - wie beim Tennisarm).
Kennt ihr das auch, dass die Lymphknoten anschwellen (und geschwollenen bleiben) und vereinzelt schmerzen? Die Onkologie meinte damals, solange kein Nachtschweiß und Gewichtsverlust auftreten, sei das nichts Besorgniserregendes. Allerdings habe ich in den letzten 3-4 Jahren etwa 6 kg verloren (ich habe vor der Diagnose aber auch noch Powerlifting betrieben und hatte dadurch mehr Muskulatur, trainiere aber mittlerweile kaum noch).
Diagnostiziert wurde ich mit einer seronegativen Polyarthritis (PA), aber ein Tele-Rheumatologe meinte einmal, er glaube eher, dass es eine Kollagenose ist. Genaueres werde ich vielleicht in ein paar Monaten wissen, da ich in eine Diagnostik-Klinik überwiesen wurde. Bei meinem letzten Rheumatologen Termin vor einer Woche hieß es dann auch noch, dass meine Leberwerte erhöht sind - vermutlich auf das MTX zurückzuführen.
Habt Ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen bzgl. geschwollenen Lymphknoten gemacht?
Liebe Grüße
Struppi95
ich hoffe, es geht euch gut. Ich habe gestern MTX gespritzt und befinde mich derzeit in einem Schub. Die Nacht war wirklich nicht gut, ich war ständig wach und habe mit Übelkeit zu kämpfen gehabt. Seit einiger Zeit habe ich an verschiedenen Stellen geschwollene Lymphknoten (meistens schmerzlos), aber während eines Schubs tun sie manchmal auch weh. Im Moment sind die Lymphknoten am Bizeps und am Ellbogen meines rechten Arms wieder schmerzhaft (mir tut dort auch eine Sehne weh - wie beim Tennisarm).
Kennt ihr das auch, dass die Lymphknoten anschwellen (und geschwollenen bleiben) und vereinzelt schmerzen? Die Onkologie meinte damals, solange kein Nachtschweiß und Gewichtsverlust auftreten, sei das nichts Besorgniserregendes. Allerdings habe ich in den letzten 3-4 Jahren etwa 6 kg verloren (ich habe vor der Diagnose aber auch noch Powerlifting betrieben und hatte dadurch mehr Muskulatur, trainiere aber mittlerweile kaum noch).
Diagnostiziert wurde ich mit einer seronegativen Polyarthritis (PA), aber ein Tele-Rheumatologe meinte einmal, er glaube eher, dass es eine Kollagenose ist. Genaueres werde ich vielleicht in ein paar Monaten wissen, da ich in eine Diagnostik-Klinik überwiesen wurde. Bei meinem letzten Rheumatologen Termin vor einer Woche hieß es dann auch noch, dass meine Leberwerte erhöht sind - vermutlich auf das MTX zurückzuführen.
Habt Ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen bzgl. geschwollenen Lymphknoten gemacht?
Liebe Grüße
Struppi95