StephD
Neues Mitglied
Hallo,
ich bin neu hier. Im September letzten Jahres wurde bei mir Weichteilrheuma festgestellt. Ich war damals bei einem Orthopäden, der behauptet hat, er wäre zufällig auch Rheumatologe. Dort habe ich mich aber nicht besonders gut aufgehoben gefühlt. Ich habe bis heute unvermindert Schmerzen und Schwellungen in fast allen Gelenken, Muskelkaterartiges ziehen in den Oberschenkeln, Lichtempfindliche Augen, bin ständig erschöpft und kraftlos, und habe neuerdings im rechten Ellenbogen und rechtem Knie bei der Beugung ein Gefühl,als wenn dort etwas "überspringt" was immer auch mit zusätzlichem Schmerz verbunden ist... aber da erzähle ich Euch ja nichts neues.
Dienstag habe ich endlich einen Termin bei einem "richtigen" Rheumatologen und habe jetzt (es klingt wohl sehr albern) schreckliche Angst vor den Untersuchungen und dem, was der vielleicht noch alles herausfinden könnte.
Im Moment habe ich gerade wieder eine depressive Phase und weiß nicht wohin mit mir. Mein Verlobter, sonst wirklich ein ganz Lieber, versteht anscheinend nicht wirklich, dass ich vieles einfach nicht kann, weil mir die
Kraft dazu fehlt. Ich fühle mich richtig mies und habe das Gefühl, dass ich nur eine Belastung für alle bin. Ich versuche ja mit der Erkrankung klar zu kommen, aber es gibt Zeiten, da verlässt mich einfach die Kraft und ich weine dann sehr viel. Ich lasse mich sonst wirklich nicht gehen. Ich habe schon 17 Kilo abgenommen, mache jeden Tag Gymnastik und fahre viel Fahrrad. Ich ernähre mich auch entsprechend meiner Erkrankung.
Vielleicht kann mich ja doch noch jemand (auch ein von Schlaflosigkeit geplagter Rheumi) etwas trösten...
Ich wünschte einfach, dass ich den Arzttermin schon hinter mir hätte...
Liebe Grüsse,
Steph
ich bin neu hier. Im September letzten Jahres wurde bei mir Weichteilrheuma festgestellt. Ich war damals bei einem Orthopäden, der behauptet hat, er wäre zufällig auch Rheumatologe. Dort habe ich mich aber nicht besonders gut aufgehoben gefühlt. Ich habe bis heute unvermindert Schmerzen und Schwellungen in fast allen Gelenken, Muskelkaterartiges ziehen in den Oberschenkeln, Lichtempfindliche Augen, bin ständig erschöpft und kraftlos, und habe neuerdings im rechten Ellenbogen und rechtem Knie bei der Beugung ein Gefühl,als wenn dort etwas "überspringt" was immer auch mit zusätzlichem Schmerz verbunden ist... aber da erzähle ich Euch ja nichts neues.
Dienstag habe ich endlich einen Termin bei einem "richtigen" Rheumatologen und habe jetzt (es klingt wohl sehr albern) schreckliche Angst vor den Untersuchungen und dem, was der vielleicht noch alles herausfinden könnte.
Im Moment habe ich gerade wieder eine depressive Phase und weiß nicht wohin mit mir. Mein Verlobter, sonst wirklich ein ganz Lieber, versteht anscheinend nicht wirklich, dass ich vieles einfach nicht kann, weil mir die
Kraft dazu fehlt. Ich fühle mich richtig mies und habe das Gefühl, dass ich nur eine Belastung für alle bin. Ich versuche ja mit der Erkrankung klar zu kommen, aber es gibt Zeiten, da verlässt mich einfach die Kraft und ich weine dann sehr viel. Ich lasse mich sonst wirklich nicht gehen. Ich habe schon 17 Kilo abgenommen, mache jeden Tag Gymnastik und fahre viel Fahrrad. Ich ernähre mich auch entsprechend meiner Erkrankung.
Vielleicht kann mich ja doch noch jemand (auch ein von Schlaflosigkeit geplagter Rheumi) etwas trösten...
Ich wünschte einfach, dass ich den Arzttermin schon hinter mir hätte...
Liebe Grüsse,
Steph
frag mal wieso ... ich weis es nicht. konnte nicht mal aufstehen. blöd sowas. ist mir in solch einer form auch noch nicht passiert, zumindest nicht so massiv.