Geplauder aus dem Nähkästchen

Mittlerweile räume ich seine Klamotten (vor allem Unterwäsche und Socken) nicht mehr ein sondern lege sie auf's Bett - schön sichtbar! ;)
Ich schmeiß mich hin - genauso hab ichs früher auch gemacht!
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Mittlerweile ist jeder selbst für seine Wäsche verantwortlich. Und was auf dem Boden rumliegt, kicke ich mit den Füßen weg. Wenn dabei was kaputt geht - Pech gehabt. :D
 
Da ist meiner ja ein Genie (lach), er kümmert sich um das Geschirr..... unter fließend heißem Wasser mit irre viel Pril spülen und dann nach "seinem" System in die Spülmaschine...... (no comment)
Ja, die liebe Spülmaschine ist auch so ein Thema. Einräumen tut er auch allerdings auch nicht so wie ich’s gern hätte - aber das ist mein Problem. ;)Aber hergeben würde ich ihn um nichts in der Welt! :1luvu::1luvu::1luvu:
 
:a smil08: mir fiel grad zu euren Männer-Klamotten Geschichten was ein.
Der Meinige musste mal durch die ganz harte kroma - Schule:
Irgeneine Lieblingsklamotte lag auf dem Schlafzimmerboden herum, 3 Tage habe ich vorgewarnt,
am dritten bin ich zur Tat geschritten, pünktlich vor der Müllabfuhr.
Oha - das Teil wurde dann vermisst : )
Ich hab doch gesagt, ich schmeiß es in den Müll. Hast du das wirklich weggeworfen :confusedpp:
Das Problem hatten wir nie wieder.
 
Also als Mann fühle ich mich bei all den Beiträgen schon ein wenig diskriminiert .... obwohl, ich muss zugeben, eure Gögas haben die "liebevolle" Kritik tatsächlich zum Teil auch verdient.

Nur das Thema "Spühlmaschine einräumen" ist und bleibt zwischen den Geschlechtern ein mystisches Rätsel, das auch mir sehr geläufig ist.

Es ist schon fast wunderlich, dass es in der Bedienungsanleitung für das Kapitel "Geschirr einräumen" keine geschlechtsspezifischen Unterkapitel gibt, denn Weiblein und Männlein scheinen da relativ gegensätzliche Vorgehensweisen zu favorisieren.

Ob das in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften wohl auch ein Thema ist?

Ich vermute aber, dass viele Männer es aufgegeben haben die Spühlmaschine einzuräumen, weil, völlig egal wie sie es bewerkstelligen, es scheint sicher, dass Mann sich später anhören muss, dass es natürlich wie immer (warum auch immer) total unlogisch und falsch war, und das es doch nicht so schwer sein kann zu begreifen, warum es anders eingreräumt werden muss! Weil die tiefen Teller logischer Weise selbsverständlich auf die rechte Seite gehören (auch wenn sich das nicht näher begründen lässt), die kleinen Teller nach hinten und die großen Tellen nach vorn links. :argue: :D

Die obere Etage der Maschine ist eh nur von hochspezialisierten und sehr erfahrenen Fachfrauen richtig einräumbar. :winke:

Interessant ist für mich aber, dass obwohl Manoul völlig unfähig ist die Spühlmaschine einzuräumen, das Geschirr doch immer wieder einwandfrei sauber wird, selbst dann, wenn Frau nicht noch korrigierend eingreifen konnte. :top:

Drückt eure lieben Männer und bestellt ihnen einen mitfühlenden Gruß von mir.
 
Das hast du niedlich geschrieben! :D

Bei all den Unvollkommenheiten, die Männlein und Weiblein in einer glücklichen Beziehung am anderen doch feststellen und akzeptieren, gibt es durchaus einige Verhaltensweisen, die das praktische Zusammenleben erschweren können gepaart mit Beratungsresistenz auf beiden
Seiten. Nicht jeder/jede kann locker damit umgehen.

Für die Spülmaschinen wünschte ich mir auch in der Bedienungsanleitung einen Hinweis zum Einräumen. Mein Göga räumt aus, ich ein, weil er platzsparendes Einräumen nicht verinnerlicht hat.
Er kocht, ich räume hinterher weg. Aufgabenteilung ohne Murren.

Viele Grüße an Euch Männer hier.....was wären wir ohne Euch.:1blue1:
 
Ich hab festgestellt, dass mein Prachtexemplar wirklich nur das tut, was an ihm aufträgt. Beispiel: "Bringst du mal den Müll raus?" Er nimmt den Müllbeutel aus dem Mülleimer, trägt ihn brav raus. Neuer Müllbeutel im Mülleimer? Fehlanzeige, hab ich ja nicht als Auftrag ausgegeben :rofl:
Memo an mich, Arbeitsauftrag präzise formulieren ;)
 
Die Küche ist in erster Linie mein Refugium und mein Schatzi darf hin und wieder ein wenig helfen, meist da wo es fummelig wird und meine Rheumafinger an ihre Grenzen stoßen.
Unter Dreibeinen scheint das aber immer noch eine Inselbegabung zu sein :biggrina:
 
Die Küche oder was meinst du mit Inselbegabung?
Bei uns klappt die Hausarbeit super..... Wir haben eher Probleme wenn es ums Handwerkern geht.....
Frau Katjes denkt, Mann könnte doch mal eben und geschwind...
.. aber den Zahn hat mir Lima schon gezogen.
Oder selbst ist die Frau!
 
Hier auch selbst ist die Frau, soweit es möglich ist.
Doch - Göga räumt den Frühstückstisch komplett ab. Das Geschirr stapelt er schön im Spülbecken auf. In die Spülmaschine darf ich es räumen. Jedoch räumt er später die Spülmaschine aus und stellt alles an seinen Platz! :top: Und er schält immer die Kartoffeln! :)
Mal schauen, wie lange er das noch kann. Er hat die Diagnose Alzheimer bekommen! :(
 
Ach du Sch.... - das ist aber für euch alle nicht leicht.... Ich wünsche viel Kraft und Geduld und dass es nur langsam fortschreitet.


Ich lebe allein, also muss ich alles selbst machen. Andererseits sagt mir auch keiner, was ich machen soll. Aus meinem Elternhaus kenne ich es aber, dass es gerecht aufgeteilt wird. Wir können eigentlich alle alles. Handwerklich ist meine Mutter besser als mein Vater und meine Schwester toppt uns alle. Mein Vater ist der Bügler in der Familie und der Geschirrspüler-Hüter.
 
Das tut mir leid.
Wichtig ist dass er eine Pflegestufe bekommt
Und das du dir rechtzeitig Hilfe im Sinne der ambulanten Demenzbetreuung organisierst.
Ich hab 8 Jahre in dem Bereich gearbeitet,Mann hat viele Möglichkeiten des Trainings , strukturieren und Angehörige n Entlastung
 
Solche Bezeichnungen (Ausdrücke) gehören nicht in ein Rheuma-Forum.
Meine Güte, man kann es aber auch übertreiben. "Dreibein" ist seit Gaby Köster eine durchaus liebevolle Bezeichnung für ein männliches Wesen.
Ein "Dreibein" - das ist beileibe kein Designerstück von der Möbelmesse. Sondern nebst "Mausezahn" Gaby Kösters liebevolle Bezeichnung für ihren besten Ehemann von allen und seine Geschlechtsgenossen im Allgemeinen. Die gelten meist als etwas wortkarg, was man der Köster wiederum nicht vorwerfen kann.

Jetzt ist die beliebteste Supermarkt-Kassiererin alias Rita von der Mattscheibe auf die Bühne zurückgekehrt und zeigt sich "Live" von ihrer Schokoladenseite. So gesehen auch jetzt bei einer neuen Folge der Reihe "Quatsch keine Oper" von Pantheon und Theater Bonn.


Kein Zweifel, dort auf der Bühne ist sie ganz und gar in ihrem Element, wobei nicht jede Pointe gleich ein Volltreffer sein muss. Für manchen Gag gilt der Zusatz "Alles schon mal dagewesen". Doch unterm Strich bleibt Stoff genug, um sich mit Frau Köster einen rundum ungezogenen und vergnüglich-boshaften Abend zu gönnen.

Denn jetzt wissen wir immerhin, dass ein ausgewachsenes Dreibein panische Angst vor Staubsaugern, Geschirrspülmitteln und Putzlappen hat und sich nur dann vom Sofa bewegt, wenn ein feindliches Männchen unvermutet in sein Revier eindringt.
Quelle
 
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