Hallo Calacyria,
ich hatte immer erhöhte Entzündungswerte, z.T. sehr erhöht, geschwollene Gelenke, und eine Entzündung der Sehnen die im Ultraschall deutlich sichtbar war. Ich hatte verschiedene Formen von Vaskulitis, deutlich sichtbar, hat Löcher in den Beinen hinterlassen. Mein Rheuma heißt auch seronegativ, ist wohl RA aber zunächst wird es noch PSA genannt (auch wenn die schmerzenden Stellen RA Stellen sind...).
TROTZ ALL DEM wurde ich von vielen Ärzten auf die Psychoschiene geschoben. Und, was habe ich getan? Ich habe schließlich darum GEBETEN, zu einem Psychologen oder Psychiater überwiesen zu werden. SCHADEN tut das nicht, und wenn es Dir auch nur 10% besser ginge, danach? Ich habe es probiert, eine Therapie hat mir geholfen und ich kann auch besser - wenn auch nicht optimal - mit den Schmerzen umgehen. Ich habe und hatte nie den Verdacht auf Fibro. Aber ich verstehe nicht, warum ich mich sträuben sollte, wenn mir Hilfe angeboten wird. Nicht immer gefällt mir die Hilfe, und in meinem Fall war Sonnenklar, dass es Rheuma ist, nur eben nicht welches (habe auch erhöhte ANAs, aber kein Rheumafaktor im Blut).
Probiers doch mit einer Psycho-Therapie! Meinst Du eine Therapie schadet Dir? Aller Wahrscheinlichkeit weniger als Cortison MTX und co.!
Ich würde an Deiner Stelle auf den HA hören und mal gucken ob Du mit einem leichten Antidepressivum oder ähnlichem es Dir nicht besser geht. Du kannst Dich währenddessen trotzdem mal bei einem anderen Rheumatologen vorstellen. Das eine schließt das andere doch nicht aus.
Ist nur meine Meinung...
Kati
ich hatte immer erhöhte Entzündungswerte, z.T. sehr erhöht, geschwollene Gelenke, und eine Entzündung der Sehnen die im Ultraschall deutlich sichtbar war. Ich hatte verschiedene Formen von Vaskulitis, deutlich sichtbar, hat Löcher in den Beinen hinterlassen. Mein Rheuma heißt auch seronegativ, ist wohl RA aber zunächst wird es noch PSA genannt (auch wenn die schmerzenden Stellen RA Stellen sind...).
TROTZ ALL DEM wurde ich von vielen Ärzten auf die Psychoschiene geschoben. Und, was habe ich getan? Ich habe schließlich darum GEBETEN, zu einem Psychologen oder Psychiater überwiesen zu werden. SCHADEN tut das nicht, und wenn es Dir auch nur 10% besser ginge, danach? Ich habe es probiert, eine Therapie hat mir geholfen und ich kann auch besser - wenn auch nicht optimal - mit den Schmerzen umgehen. Ich habe und hatte nie den Verdacht auf Fibro. Aber ich verstehe nicht, warum ich mich sträuben sollte, wenn mir Hilfe angeboten wird. Nicht immer gefällt mir die Hilfe, und in meinem Fall war Sonnenklar, dass es Rheuma ist, nur eben nicht welches (habe auch erhöhte ANAs, aber kein Rheumafaktor im Blut).
Probiers doch mit einer Psycho-Therapie! Meinst Du eine Therapie schadet Dir? Aller Wahrscheinlichkeit weniger als Cortison MTX und co.!
Ich würde an Deiner Stelle auf den HA hören und mal gucken ob Du mit einem leichten Antidepressivum oder ähnlichem es Dir nicht besser geht. Du kannst Dich währenddessen trotzdem mal bei einem anderen Rheumatologen vorstellen. Das eine schließt das andere doch nicht aus.
Ist nur meine Meinung...
Kati

