Hallo zusammen,
meine Mutter (52) leidet seit fast einem Jahr an Rheuma- ähnlichen Symptomen, die in den letzten Monaten immer schlimmer wurden und eine große Belastung darstellen.
Es wäre schön, wenn sich der ein oder andere ein wenig Zeit nehmen könnte, um das hier zu lesen und vielleicht eigene Erfahrungswerte einbringen könnte.
Ich weiß, dass das Forum hier keinen ärztlichen Rat ersetzen kann, aber wir sind für jedes Feedback dankbar !
Angefangen hat alles vor ca. einem Jahr- sie hatte Rückenschmerzen und ging deshalb zum Orthopäden, der eine Entzündung des Ischias festgestellt hat. Sie nahm daraufhin Tabletten und bekam Spritzen, die allesamt ohne Wirkung blieben.
Danach bekam sie ca. 8-10 Cortison- Spritzen, die zwar eine deutliche Linderung brachten, aber keine vollständige Heilung.
Ohne Spritzen kamen die Schmerzen stets zurück, worauf der Orthopäde Ende April meinte, er wisse auch nicht mehr weiter.
Auch Krankengymnastik blieb wirkungslos.
Im Sommer machten sich die Schmerzen dann allmählich im Hand- und Kniegelenk sowie im großen Zeh breit. An den Fingergelenken traten zudem rote Flecken auf.
Es wurde bis dahin mehrere Male ein Blutbild angefertigt, welches immer unauffällig war.
Auf Anraten der Hausärztin ging sie dann im Juli zum Rheumatologen, der auf weitere Untersuchungen hin Rheuma ausschloss, aber eine "Gelenkentzündung, die an jedem Gelenk auftreten kann"
festgestellt hat.
Er verschrieb ihr "Pleon RA" ( Wirkstoff: Sulfasalazin) und Voltaren.
Es hieß, dass diese Tabletten 8- 9 Wochen bräuchten, um wirken zu können
Sie nimmt nunmehr seit 12 Wochen diese Sulfasalazin- Tabletten (mittlerweile 4 Stück am Tag), welche nach ihrem Empfinden jedoch so gut wie keine Wirkung erzielen.
Im Gegenteil: Die Schmerzen im Rücken wurden stärker, treten breitflächig auf, zudem kam auch noch ein deutliches Pochen im Kopf, verbunden mit Kopfschmerzen und starkem Druckgefühl dazu.
Die Hausärztin sagt, das könne keine Nebenwirkung der Tabletten sein, und auch mit Rheuma könne das überhaupt nichts zutun haben !
Auch der Rheumatologe meinte am Telefon, dass die Kopfschmerzen damit nichts zu tun hätten, bezüglich der Gelenkschmerzen "sollte jetzt aber schon mal eine Besserung auftreten".
Schön wär`s !
Nunmehr leidet sie (seit einer Woche verstärkt) unter zittrigen Füßen und starkem Schwächegefühl in den Beinen, was ca. eine halbe Stunde nach dem morgendlichen Aufstehen auftritt.
Der Rheumatologe sagte hierzu am Telefon, das sei normal und kein Grund, den auf Ende November festgelegten Termin vorzuverlegen...
Auch ein neuerliches Blutbild war unauffällig. (Ein HNO- Arzt hat mittlerweile festgestellt, dass ihr Gleichgewicht gestört sei, worauf sie jetzt Infusion gegen Schwindelgefühl bekommt )
Die ganze Sache stellt zusehends eine enorme Belastung des Alltags für uns dar, und wir fühlen uns von den Ärzten schon ein wenig im Stich gelassen...
meine Mutter (52) leidet seit fast einem Jahr an Rheuma- ähnlichen Symptomen, die in den letzten Monaten immer schlimmer wurden und eine große Belastung darstellen.
Es wäre schön, wenn sich der ein oder andere ein wenig Zeit nehmen könnte, um das hier zu lesen und vielleicht eigene Erfahrungswerte einbringen könnte.
Ich weiß, dass das Forum hier keinen ärztlichen Rat ersetzen kann, aber wir sind für jedes Feedback dankbar !
Angefangen hat alles vor ca. einem Jahr- sie hatte Rückenschmerzen und ging deshalb zum Orthopäden, der eine Entzündung des Ischias festgestellt hat. Sie nahm daraufhin Tabletten und bekam Spritzen, die allesamt ohne Wirkung blieben.
Danach bekam sie ca. 8-10 Cortison- Spritzen, die zwar eine deutliche Linderung brachten, aber keine vollständige Heilung.
Ohne Spritzen kamen die Schmerzen stets zurück, worauf der Orthopäde Ende April meinte, er wisse auch nicht mehr weiter.
Auch Krankengymnastik blieb wirkungslos.
Im Sommer machten sich die Schmerzen dann allmählich im Hand- und Kniegelenk sowie im großen Zeh breit. An den Fingergelenken traten zudem rote Flecken auf.
Es wurde bis dahin mehrere Male ein Blutbild angefertigt, welches immer unauffällig war.
Auf Anraten der Hausärztin ging sie dann im Juli zum Rheumatologen, der auf weitere Untersuchungen hin Rheuma ausschloss, aber eine "Gelenkentzündung, die an jedem Gelenk auftreten kann"
festgestellt hat.
Er verschrieb ihr "Pleon RA" ( Wirkstoff: Sulfasalazin) und Voltaren.
Es hieß, dass diese Tabletten 8- 9 Wochen bräuchten, um wirken zu können
Sie nimmt nunmehr seit 12 Wochen diese Sulfasalazin- Tabletten (mittlerweile 4 Stück am Tag), welche nach ihrem Empfinden jedoch so gut wie keine Wirkung erzielen.
Im Gegenteil: Die Schmerzen im Rücken wurden stärker, treten breitflächig auf, zudem kam auch noch ein deutliches Pochen im Kopf, verbunden mit Kopfschmerzen und starkem Druckgefühl dazu.
Die Hausärztin sagt, das könne keine Nebenwirkung der Tabletten sein, und auch mit Rheuma könne das überhaupt nichts zutun haben !
Auch der Rheumatologe meinte am Telefon, dass die Kopfschmerzen damit nichts zu tun hätten, bezüglich der Gelenkschmerzen "sollte jetzt aber schon mal eine Besserung auftreten".
Schön wär`s !
Nunmehr leidet sie (seit einer Woche verstärkt) unter zittrigen Füßen und starkem Schwächegefühl in den Beinen, was ca. eine halbe Stunde nach dem morgendlichen Aufstehen auftritt.
Der Rheumatologe sagte hierzu am Telefon, das sei normal und kein Grund, den auf Ende November festgelegten Termin vorzuverlegen...
Auch ein neuerliches Blutbild war unauffällig. (Ein HNO- Arzt hat mittlerweile festgestellt, dass ihr Gleichgewicht gestört sei, worauf sie jetzt Infusion gegen Schwindelgefühl bekommt )
Die ganze Sache stellt zusehends eine enorme Belastung des Alltags für uns dar, und wir fühlen uns von den Ärzten schon ein wenig im Stich gelassen...