Hallo zusammen,
ich möcht mich mal kurz vorstellen, ich Rosi 48 Jahre, verh., 2 erw. Kinder. Ich bräuchte mal einen Rat und Unterstützung. Ich schreib mal meine Geschichte,wird vielleicht ein bischen länger.
Vor 2 Jahren begannen meine Schmerzen, Oberarme Hände und Füsse, meine Ärztin überwies mich zum Rheumatologen, er konnte allerdings nicht`s feststellen, er gab mir Psychotropfen-da hab ich schon eine Vorgeschichte-,aber die halfen nicht. Die schmerzen wurden immer heftiger, mit diclo und Voltaren und anderen Mitteln hielt ich mich über Wasser bis ich nicht mehr konnte, im Feb. diesen Jahres wurde dann doch Rheuma festgestellt, irgendwo war ich froh, denn meine Schmerzen nahm ja keiner mehr ernst. Meine Ärztin verschrieb mir Prednisolon, am Anfang 50 mg, dann wurde es heruntergesetzt auf 5 mg. Ich war so glücklich endlich keine Schmerzen mehr zu haben, ich konnte wieder all meine Arbeiten machen und das Gejammere hörte schlagartig auf, auch konnte ich wieder schlafen, ich war so dankbar.
Mitte April bemerkte ich, das in meinem Kopf irgendetwas nicht in Ordnung war, immer schwankte ich weg nur für ein paar Sek. Am 13. Mai ging es mir am Morgen schon nicht so gut, am Vormittag als ich mit dem Auto unterwegs war-es war der schrecklichste Moment in meinem Leben- glaubte ich, ich müsste sterben, mein Kopf und meine Brust zog sich zusammen, meine Beine gaben nach, Herzinfarkt oder Schlaganfall waren meine Gedanken, ich drückte auf`s Gas fuhr zu meinem HA, da ich schon hyperventilierte war die Diagnose klar "Panikattake", danach bekam ich Valium. Kurz und gut, nächste Attacke, 1 Woche Krankenhaus, alles untersucht, entlassen-kerngesund, immer noch nahm ich Cortison und Citalopram für die Psyche.
Von selbst hab ich dann das Cortison abgesetzt weil ich glaube das es mit den Attacken zusammenhängt.
Prombt kamen die Schmerzen wieder, unerträglich, mit Voltaren konnte ich sie dann ein wenig mindern.
Es begann alles wieder von vorne. Jetzt bin ich wieder beim Rheumatologen und bekomme seit 4 Wochen Metex gespritzt, ich verspüre eine Besserung der Schmerzen nur die Kraft in den Beinen und Händen ist noch nicht da.
Bei der wöchentlichen Blutabnahme stellte sich jetzt heraus das meine Leberwerte erhöht sind,das macht mir natürlich schon wieder Angst. Meine Frage ist jetzt ob irgendwer solche Erfahrungen gemacht hat, ich würde mich ehrlich über eine Antwort freuen.
Herzlichst Rosi
ich möcht mich mal kurz vorstellen, ich Rosi 48 Jahre, verh., 2 erw. Kinder. Ich bräuchte mal einen Rat und Unterstützung. Ich schreib mal meine Geschichte,wird vielleicht ein bischen länger.
Vor 2 Jahren begannen meine Schmerzen, Oberarme Hände und Füsse, meine Ärztin überwies mich zum Rheumatologen, er konnte allerdings nicht`s feststellen, er gab mir Psychotropfen-da hab ich schon eine Vorgeschichte-,aber die halfen nicht. Die schmerzen wurden immer heftiger, mit diclo und Voltaren und anderen Mitteln hielt ich mich über Wasser bis ich nicht mehr konnte, im Feb. diesen Jahres wurde dann doch Rheuma festgestellt, irgendwo war ich froh, denn meine Schmerzen nahm ja keiner mehr ernst. Meine Ärztin verschrieb mir Prednisolon, am Anfang 50 mg, dann wurde es heruntergesetzt auf 5 mg. Ich war so glücklich endlich keine Schmerzen mehr zu haben, ich konnte wieder all meine Arbeiten machen und das Gejammere hörte schlagartig auf, auch konnte ich wieder schlafen, ich war so dankbar.
Mitte April bemerkte ich, das in meinem Kopf irgendetwas nicht in Ordnung war, immer schwankte ich weg nur für ein paar Sek. Am 13. Mai ging es mir am Morgen schon nicht so gut, am Vormittag als ich mit dem Auto unterwegs war-es war der schrecklichste Moment in meinem Leben- glaubte ich, ich müsste sterben, mein Kopf und meine Brust zog sich zusammen, meine Beine gaben nach, Herzinfarkt oder Schlaganfall waren meine Gedanken, ich drückte auf`s Gas fuhr zu meinem HA, da ich schon hyperventilierte war die Diagnose klar "Panikattake", danach bekam ich Valium. Kurz und gut, nächste Attacke, 1 Woche Krankenhaus, alles untersucht, entlassen-kerngesund, immer noch nahm ich Cortison und Citalopram für die Psyche.
Von selbst hab ich dann das Cortison abgesetzt weil ich glaube das es mit den Attacken zusammenhängt.
Prombt kamen die Schmerzen wieder, unerträglich, mit Voltaren konnte ich sie dann ein wenig mindern.
Es begann alles wieder von vorne. Jetzt bin ich wieder beim Rheumatologen und bekomme seit 4 Wochen Metex gespritzt, ich verspüre eine Besserung der Schmerzen nur die Kraft in den Beinen und Händen ist noch nicht da.
Bei der wöchentlichen Blutabnahme stellte sich jetzt heraus das meine Leberwerte erhöht sind,das macht mir natürlich schon wieder Angst. Meine Frage ist jetzt ob irgendwer solche Erfahrungen gemacht hat, ich würde mich ehrlich über eine Antwort freuen.
Herzlichst Rosi