malchatun
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hallo,
ich hab css und seit letztem jahr einen schwerbehindertenausweis mit gdb 50, bewilligt eigentlich für 2 jahre, also bis 08/2010. vor ein paar wochen flatterte vom landratsamt ein fragebogen ins haus - um die berechtigung erneut festzustellen, den ich ausgefüllt zurückschickte. heute nun erhielt ich die antwort:
in meinen gesundheitlichen verhältnissen sei eine wesentliche änderung aufgetreten unter der medikamentösen therapie, es sei eine stabilisierung aufgetreten, von daher liege die schwerbehinderteneigenschaft nicht mehr vor, die voraussetzungen für die ausstellung des ausweises sei nicht mehr erfüllt. der neue gdb betrage nun 40.
wenn ich nicht binnen 1 monats widerspreche bekomme ich einen entsprechenden "neufeststellungsbescheid".
was soll ich tun? in der tat gehts mir um welten besser als noch vor 1 jahr, wo ich noch 10 kg weniger wog und chemo bekam. allerdings haben sich seit anfang des jahres die eosinophile wieder allmählich erhöht, mit der allmählichen herabsetzung der kortisondosis. ich war jetzt schon bei 5 mg. bei meinem letzten kontrolltermin in tübingen waren sie wieder dramatisch hoch, die ärzte schlugen allarm. die azathioprindosis wurde auf 200 mg täglich, das kortison wieder auf 15 mg erhöht. ich selbst spüre keine verschlechterung, aber als "stabil" empfinde ich mich nicht, oft bin ich noch müde und schlapp oder schnell erschöpft. mir wurde bei einem erneuten gutachtertermin eine berufliche tätigkeit von maximal 50% "erlaubt".
soll ich widersprechen oder nicht? es geht ja tatsächlich stetig aufwärts, ich tu ja auch viel dafür. nur ist es so, dass ich grade versuche, wieder in meine alte firma reinzukommen, wo ich noch eine ungekündigte stelle habe, und dabei vom integrationsfachdienst unterstützt werde. die dame engagiert sich sehr für mich. das dürfte sie ja dann nicht mehr. ich möchte aber auch nicht etwas in anspruch nehmen, was mir nicht zusteht...
ich hab css und seit letztem jahr einen schwerbehindertenausweis mit gdb 50, bewilligt eigentlich für 2 jahre, also bis 08/2010. vor ein paar wochen flatterte vom landratsamt ein fragebogen ins haus - um die berechtigung erneut festzustellen, den ich ausgefüllt zurückschickte. heute nun erhielt ich die antwort:
in meinen gesundheitlichen verhältnissen sei eine wesentliche änderung aufgetreten unter der medikamentösen therapie, es sei eine stabilisierung aufgetreten, von daher liege die schwerbehinderteneigenschaft nicht mehr vor, die voraussetzungen für die ausstellung des ausweises sei nicht mehr erfüllt. der neue gdb betrage nun 40.
wenn ich nicht binnen 1 monats widerspreche bekomme ich einen entsprechenden "neufeststellungsbescheid".
was soll ich tun? in der tat gehts mir um welten besser als noch vor 1 jahr, wo ich noch 10 kg weniger wog und chemo bekam. allerdings haben sich seit anfang des jahres die eosinophile wieder allmählich erhöht, mit der allmählichen herabsetzung der kortisondosis. ich war jetzt schon bei 5 mg. bei meinem letzten kontrolltermin in tübingen waren sie wieder dramatisch hoch, die ärzte schlugen allarm. die azathioprindosis wurde auf 200 mg täglich, das kortison wieder auf 15 mg erhöht. ich selbst spüre keine verschlechterung, aber als "stabil" empfinde ich mich nicht, oft bin ich noch müde und schlapp oder schnell erschöpft. mir wurde bei einem erneuten gutachtertermin eine berufliche tätigkeit von maximal 50% "erlaubt".
soll ich widersprechen oder nicht? es geht ja tatsächlich stetig aufwärts, ich tu ja auch viel dafür. nur ist es so, dass ich grade versuche, wieder in meine alte firma reinzukommen, wo ich noch eine ungekündigte stelle habe, und dabei vom integrationsfachdienst unterstützt werde. die dame engagiert sich sehr für mich. das dürfte sie ja dann nicht mehr. ich möchte aber auch nicht etwas in anspruch nehmen, was mir nicht zusteht...