summergirl
Neues Mitglied
Hallo
Meine Diangnose Psoriasis-Arthritis bekam ich am 09.04.11.
Ich habe am 23.05.11 einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt. Am Samstag kam dann der Bescheid.
Es wurden 30 % festgestellt.
Zum Zeitpunkt der Antragstellung habe ich nur 1 x täglich Arcoxia 90mg genommen. Mitte Juni kündigte sich ein Schub an.Seit dem nehme ich MTX, bzw wegen Unverträglichkeit seit dem 18.09.11 nun Leflunomid 10 mg.
Ich war vorhin beim meinem HA zur Blutabnahme, und der meinte, es wäre evtl sinnvoll Widerspruch einzulegen, da in den berücksichtigten Berichten noch nicht die Rede von MTX / Leflunomid ist.
Folgende Sachen sind im Bescheid aufgeführt:
Außerdem habe ich noch eine Frage: Da ich Masseurin bin, und mir an manchen Tagen die Arbeit ziemlich schwerfällt (Schmerzen in den Händen/Schultern, bzw Probleme durch das lange stehen) bin ich am überlegen, evtl. Umzuschulen. Da ich den Beruf mit ziemlicher Sicherheit nicht noch 30 Jahre machen kann.
Da in unserer Klinik grad der Rotstift angesetzt wird, würde ich aber auf jeden Fall gerne einen Gleichstellungsantrag stellen. Macht man das in der Firma, oder bei der Agentur für Arbeit? Muss ich den AG davon in Kenntniss setzten das ich nun 30 % habe, oder gilt das erst ab 50%?
Ich hoffe ihr habt bei meinem Durcheinander den Durchblick behalten und habt einige Tipps für mich, was man beachten muss / soll.
Danke schon mal fürs lesen
VG summergirl
Meine Diangnose Psoriasis-Arthritis bekam ich am 09.04.11.
Ich habe am 23.05.11 einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt. Am Samstag kam dann der Bescheid.
Es wurden 30 % festgestellt.
Zum Zeitpunkt der Antragstellung habe ich nur 1 x täglich Arcoxia 90mg genommen. Mitte Juni kündigte sich ein Schub an.Seit dem nehme ich MTX, bzw wegen Unverträglichkeit seit dem 18.09.11 nun Leflunomid 10 mg.
Ich war vorhin beim meinem HA zur Blutabnahme, und der meinte, es wäre evtl sinnvoll Widerspruch einzulegen, da in den berücksichtigten Berichten noch nicht die Rede von MTX / Leflunomid ist.
Folgende Sachen sind im Bescheid aufgeführt:
- Schuppenflechte, Gelenkveränderungen
- Funktionsstörungen der WS
- seelische Störungen
- Schilddrüsenunterfunktion
Außerdem habe ich noch eine Frage: Da ich Masseurin bin, und mir an manchen Tagen die Arbeit ziemlich schwerfällt (Schmerzen in den Händen/Schultern, bzw Probleme durch das lange stehen) bin ich am überlegen, evtl. Umzuschulen. Da ich den Beruf mit ziemlicher Sicherheit nicht noch 30 Jahre machen kann.
Da in unserer Klinik grad der Rotstift angesetzt wird, würde ich aber auf jeden Fall gerne einen Gleichstellungsantrag stellen. Macht man das in der Firma, oder bei der Agentur für Arbeit? Muss ich den AG davon in Kenntniss setzten das ich nun 30 % habe, oder gilt das erst ab 50%?
Ich hoffe ihr habt bei meinem Durcheinander den Durchblick behalten und habt einige Tipps für mich, was man beachten muss / soll.
Danke schon mal fürs lesen
VG summergirl