Hallo ihrs,
habe im März 2010 die Diagnose rheumatoide arthritis bekommen. Auch wenn es doof klingt - glücklicherweise trat die Krankheit mit Auslaufen meines Arbeitsvertrages auf und somit konnte ich mir die nötige Ruhe gönnen bis eine gute Medikamenteneinstellung gefunden war. Seit ca. 3 Wochen bin ich fast schmerzfrei. Eine ehemalige Kollegin meinet aber neulich, ich solle doch mal einen GdB beantragen, auch wenn er nur gering ist, würde sich das später in der Rente bemerkbar machen. Nun ist meine Frage, welche Chancen habe ich, wenn derzeit keine (sehr geringe) Einschränkungen durch die Kranheit vorliegen. Ich nehme Metex und Humira, Lodotra und Voltaren bei Bedarf und bin 28 Jahre alt.
Reicht allein die Diagnose RA + die Medikamente für einen GdB aus?:vb_confused:
Habe es leider noch nicht einmal geschafft eine Kur zu bekommen, trotz Widerspruch - wie soll es dann mit dem GdB funktionieren?
Bin wirklich dankbar für Infos.
Gruß aus Thüringen!
habe im März 2010 die Diagnose rheumatoide arthritis bekommen. Auch wenn es doof klingt - glücklicherweise trat die Krankheit mit Auslaufen meines Arbeitsvertrages auf und somit konnte ich mir die nötige Ruhe gönnen bis eine gute Medikamenteneinstellung gefunden war. Seit ca. 3 Wochen bin ich fast schmerzfrei. Eine ehemalige Kollegin meinet aber neulich, ich solle doch mal einen GdB beantragen, auch wenn er nur gering ist, würde sich das später in der Rente bemerkbar machen. Nun ist meine Frage, welche Chancen habe ich, wenn derzeit keine (sehr geringe) Einschränkungen durch die Kranheit vorliegen. Ich nehme Metex und Humira, Lodotra und Voltaren bei Bedarf und bin 28 Jahre alt.
Reicht allein die Diagnose RA + die Medikamente für einen GdB aus?:vb_confused:
Habe es leider noch nicht einmal geschafft eine Kur zu bekommen, trotz Widerspruch - wie soll es dann mit dem GdB funktionieren?
Bin wirklich dankbar für Infos.
Gruß aus Thüringen!