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Für alle Homöopathie-Interessierte!

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde und Komplementärmedizin / Alternati" wurde erstellt von Monsti, 1. September 2003.

  1. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hi Leute,

    heut mal eine kleine Zusammenstellung an homöopathischen Mitteln gegen Kreuz-, Gelenks-, Sehnen- und Muskelschmerzen:

    Rhus tox bei
    - Gefühl von Steifigkeit, Neigung zu Hexenschuss
    - Verschlimmerung durch Nässe und Kälte
    - Verschlimmerung bei Ruhe
    - Besserung bei Bewegung

    Aesculus hippocastanum bei
    - tiefsitzenden Kreuzschmerzen und
    - Neigung zu Krampfadern

    Cuprum metallicum bei
    - Wadenkrämpfen und
    - nächtlicher Verschlimmerung

    Nux vomica bei
    - starken Muskelverspannungen und Bewegungsverschlimmerung
    - Verschlimmerung nachts und frühmorgens
    - hektischem Lebensstil und überreizten Nerven

    Bryonia cretica bei
    - Muskelverspannungen, Sehnenscheidenentzündungen und akuten Gelenkschmerzen
    - stechenden Schmerzen
    - starker Bewegungsverschlimmerung

    Ruta graveolens bei
    - Sehnen- und Nervenschmerzen infolge Überanstrenung

    Dulcamara bei
    - Gelenkschmerzen infolge Erkältung, Durchnässung oder Wetterwechsel

    Vielleicht interessiert's Euch! Liebe Grüße von
    Monsti
     
  2. Peti

    Peti Guest

    danke für deine mühe.wird sicherlich einigen weiterhelfen.was wären wir nur ohne dich hier.schön das du immer sooooooooooooo hilfsbereit bist.so nun verabschiede ich mich für heute....alles brennt wie feuer in meinen körper...brauche ruhe:D
     
  3. Barbara

    Barbara Guest

    Hallo Monsti,

    habe deinen Beitrag mit Interesse gelesen.
    Auch ich war vor einigen Jahren, als meine cP noch nicht so schlimm war, bei einem klassischen Hömöopathen. Ich habe Rhus Tox. bekommen, in welcher Potenz, weiß ich nicht mehr, und hatte prompt eine heftige Erstverschlimmerung. Danach ging's mir eine Zeitlang wirklich besser. Ich durfte aber in dieser Zeit keinerlei Cortison oder NSAR nehmen, da diese Medikamente nach seiner Aussage die Homöopathischen Mittel unwirksam machen.
    Als ich dann eine Iritis bekam, die auf die Netzhaut übergriff, musste ich Cortison nehmen, um nicht blind zu werden ( eine Erstverschlimmerung bei einem homöopathischen Medikament hätte laut Augenarzt genau dies bewirkt), und damit war die Homöopathie für mich gestorben. Der Homöopath meinte nämlich, wer einmal viel Cortison genommen hat, kann von der Homöopathie nicht mehr profitieren.
    Welche Erfahrung machst du denn? Du nimmst doch auch Cortison; hast du den Eindruck, dass die homöopathischen Medikamente dir helfen?
    Bin gespannt auf deine Antwort!

    Gruß, Barbara
     
  4. Matthias

    Matthias Neues Mitglied

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    Homöopathen haben immer eine Ausrede, wenn ihre Medikamente nicht wirken.
    Und es sind NIE sie selber, die einen Fehler machen.

    Meines Erachtens kommt eine Erstverschlimmerung weil entweder
    • Der Patient in einer Aufwärtsphase mit der "Therapie" beginnt
    • Von selbst oder auf Aufforderung des Homöopathen seine bisherigen Medikamente wegläßt

    Der letztere Fall ist besonders schlimm, ich habe schon von mehr als einem Fall gehört, in denen Patienten Kortikoide einfach weggelassen haben, weil "jetzt fang ich statt dem Dreckzeug etwas natürliches an" Schauder

    @Monsti
    Die Auswahl des Homöopahtikum rein nach der Krankheitssymptomatik ist nach der klassischen Lehre natürlich völlig falsch. Da müssen noch viel mehr in der Anamnese berücksichtig werden, zum Beispiel ob Du als Kind in Stoffwindeln oder Pampers gewickelt wurde oder wie Deine Geschwister heissen ;-)
     
  5. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Matthias,

    damit wir uns nicht missverstehen: Ich habe nie behauptet, dass homöopathische Mittel entzündliches Rheuma heilen können. Aber neben Rheuma haben wir alle aber auch mal andere Zipperlein, wie z.B. akuten Hexenschuss, ordentlichen Muskelkater oder Reizung der Sehnenscheiden wegen Überlastung. In solchen Fällen können homöopathische Mittel sehr wohl helfen. Zudem rede ich nicht von Hochpotenzen, sondern von D3- oder D6-Potenzen, bei denen die vollständige Erfassung des Konstitutionstyps nicht erforderlich ist. Da reichen die sog. Leitsymptome völlig aus. Beispiel bei einem aktuen Infekt mit hohem Fieber und Schweißausbrüchen: Belladonna D6, oder vor dem Zahnziehen zur Reduzierung der Blutungen: Arnika D6. In niedrigen Potenzen haben die Mittel auch unter Cortison die gewünschte Wirkung.

    Ich wurde lange Jahre, als ich noch keine Ahnung hatte, dass ich Rheuma habe, rein homöopathisch behandelt - allerdings teilweise mit Hochpotenzen (z.B. Rhus tox C30 und Magnesium muriaticum C30). Bei mir haben die Mittel sehr wohl gewirkt, allerdings über die Zeit auch in die falsche Richtung - besonders Rhus tox. Bei Hochpotenzen ist es tatsächlich wichtig, etliche Medikamente, aber auch Nahrungsmittel und Getränke wegzulassen. Als sich bei mir langsam aber sicher entzündliches Rheuma herauskristallisierte, meinte mein damaliger Heilpraktiker von sich aus, dass wir die Therapie dann doch besser abbrechen sollten bzw. sie von einem Arzt mit Zusatzqualifikation Homöopathie weitergeführt werden sollte.

    Obige Zusammenstellung ist eigentlich auch nur als Anregung für diejenigen gedacht, die neben all den täglichen Pillen und wöchentlichen Spritzen eine relativ nebenwirkungsfreie Alternative für alltägliche Wehwehens suchen.

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  6. Manuela

    Manuela Guest

    hi Matthias

    kann mir das grinsen nicht verkneifen

    Danke Hulda

    Ps . ich mach ne ausbildung zur Heilpraktikerin
    und einen gute anamnese ist immer vernünftig
     
  7. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hi Hulda,

    bitte informiere Dich doch über die Anwendung von Niedrigpotenzen bei akuten Problemen, ehe Du weitergrinst.

    Die für Selbstmedikation geeigneten homöopathischen Verdünnungen gehen von kurzfristiger Anwendung aus. Sorry, aber ich kenne meinen eigenen Körper gut genug, um Leitsymptome ausreichend zuordnen zu können. Ich gehe mal davon aus, dass es vielen anderen genauso geht.

    Bestehen chronische Probleme oder hartnäckige bzw. schwere akute Erkrankungen, versteht es sich wohl von selbst, dass man sich in ärztliche Hände begibt. Ich will hier auch nicht herumstreiten, sondern wollte mit meiner Liste einfach nur eine Anregung geben.

    Gruß von Monsti
     
  8. merre

    merre Aktives Mitglied

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    Homöopathie

    Also Homöopathie basiert auf einem Ähnlichkeitsprinzip....ein Beispiel: bei einem gesunden Menschen würde eine Überdosis Chinin malariaähnliche Symptome erzeugen, bei einem Malarieakranken heilt es diese.

    Also der zentrale Therapieansatz der Homöopathie ist: , ein Arzneimittel, das beim Gesunden bestimmte Reaktionen hervorrufen kann, heilt dieselben Symptome beim Kranken.

    Die Homöopathie ist eine Reiz-und Regulationstherapie. Mit Hilfe des homö- opathischen Mittels wird im Körper ein Reiz gesetzt, auf den der Organismus antworten muß. Diese Antwort hat zur Folge, daß die Regulationsmechanismen in Gang gesetzt, beschleunigt und optimiert werden, wenn sie vorher durch eine Krankheit in ihrer Effizienz beeinträchtigt wurden.

    Das homöopathischen Mittel ist also auf ein reaktionsfähiges biologisches System angewiesen. Das Homöopaticum erzeugt selbst keine direkte Wirkung, es wirkt indirekt über die Aktivierung der Regelkreise des Körpers.

    Ergänzend kann man sagen der Glaube versetzt Berge. Unser Rheuma zum Beispiel kann man selten heilen und nur schwer therapieren,meist nur die Folgen oder im Körper in Gang gesetzte Prozesse.
    Eine Autoimmune Erkrankung ist weder in ihrer Entstehung noch im Verlauf noch im Ergebnis berechenbar. Die meisten Sätze, Erklärungen und Ähnliches beginnen mit KANN. Kein Arzt wird sagen "wenn sie das einnehmen WIRD.....meist heißt es MÜßTE......oder eben KANN zum Stillstand kommen....was ich für jeden hoffe!
    Und viele haben wohl zu lange gehofft und setzen auf die Homöopathie.
     
  9. VerenaHH

    VerenaHH KrankeSchwester

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    Hallo Monsti;

    ich habe mit fast den gleichen Mitteln bei meinem früheren Hund sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Ich bezweifle nur, dass mir das mit Cortison, Sulfasalazin, Ibuprofen...... etc, noch irgendwie wirken kann.

    Soweit ich informiert bin, soll man während einer solchen Behandlung weder Zucker, noch Kaffee, Nikotin, etc.... zu sich nehmen, da diese Dinge die Wirkung aufheben.

    Wenn Du da andere Infos hast, bin ich neugierig.


    Gruss
     
  10. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Verena,

    behandle mich trotz Cortison und Goldtherapie regelmäßig mit homöopathischen Mitteln, aber wie oben schon erwähnt, nur in verhältnismäßig harmlosen, aber unangenehmen Akutsituationen und nur niedrig potenziert. Hatte bisher fast immer eine prompte und positive Wirkung. Auch Göga und unsere Tiere werden bei kleineren Sachen homöopathisch behandelt.

    Was Du schreibst, gilt vor allem für höhere Potenzen. Vor deren Verabreichung ist auch eine eingehende Anamnese erforderlich sowie der Verzicht auf alles mögliche (ist ja bei jedem Mittel anders).

    Es ist aber einfach ein Unterschied, ob ich z.B. Dulcamara niedrig potenziert nach einer bösen Unterkühlung mit nachfolgenden Gliederschmerzen nehme (z.B. weil ich auf einer Bergtour in einen Wettersturz geraten bin und nach Stunden völlig durchnässt und unterkühlt daheim ankomme) oder ob ich ständig mit Unterkühlungszuständen (auch ohne objektiven Anlass) und entsprechenden Begleiterscheinungen zu tun hab. Bei ersterem behandle ich mich selbst, bei letzterem würde ich natürlich zum Arzt oder zu einem guten Heilpraktiker gehen und denen die Behandlung überlassen.

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  11. Matthias

    Matthias Neues Mitglied

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    Also wenn man ständig friert, da können die Zuckerkügelchen schon helfen.
    Man muss einfach genug davon nehmen, dann dreht der Körper aufgrund der Zuckerzufuhr richtig auf und es wird wnderbar warm.
     
  12. Robert

    Robert R-O-süchtiger Freßbär ...

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    Homöopathie ...

    Hallo Ihr Lieben,

    ich habe immer mehr den Eindruck, daß in Sachen Homöopathie doch eher ein gewisser Glaubenskrieg tobt ...

    Ich für meinen Teil halte es für falsch und gefährlich, wenn ein Homöopath zugunsten der Homöopathie zum Verzicht auf z.B. Basismedikation rät, ich setze aber auch einfach mal voraus, daß ein guter Homöopath sich gerade bei Rheuma als Ergänzung zur "klassischen" Therapie sieht, und nicht als Ersatz ...

    Umgekehrt halte ich es aber für genauso unzulässig, die Homöopathie von vorneherein als "Unsinn" abzutun (auch wenn ich zugegebener Maßen über den Kommentar von Matthias schmunzeln mußte). Sicherlich liebt das eher negative "Image" der Homöopathie auch zu einem guten Teil darin begründet, daß es in gewissen Bereichen dann doch ein wenig übertrieben wurde. Es macht sicherlich einen Unterschied, ob ich als Homöopath "seriös" auftrete, oder in erster Linie den Eindruck eines Missionars erwecke - damit erreicht man schießlich doch nur diejenigen, die eh davon überzeugt sind, beim Rest verstärke ich die Abneigung.

    Ich für meinen Teil gebe offen zu, daß meine Erfahrungen mit homöopathischen Behandlungen selber gegen Null gehen, was mit daran liegt, daß diejenigen, welche in meinem direkten Umfeld homöopathisch arbeiten, es meines Erachtens übertreiben. Wenn ich mir bei jeder noch so kleinen Gelegenheit die entsprechenden Globuli oder Tropfen nehme, dann ist das sicherlich genauso schlecht, wie bei jedem Nießen gleich Antibiotika einzuwerfen oder bei einem Hundebiß in die Wade das Bein zu amputieren ...

    Sowohl Schulmedizin als auch die Homöopathie haben ihre Berechtigung, aber es sollte bitte alles im richtigen Verhältnis bleiben, gelle?

    Liebve Grüße

    Robert

    P.S.: Wenn ich mal ein einen Homöopathen gerate, bei dem ich das Gefühl habe, er sieht sich nicht als Gegenspieler zur klassischen Medizin, dann probiere ich es vielleicht mal aus, aber bislang habe ich da noch keinen gefunden ... Schade aber auch!
     
  13. kukana

    kukana Moderatorin

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    moin,

    muss mich auch mal melden dazu. meine hausärztin hat als zusatzausbildung die zulassung für akupunktur und homöopathie. und zu anfang haben wir auch versucht auf diesem weg etwas gegen die schmerzen zu tun. als das rheuma jedoch immer agressiver wurde und ich mich kaum noch rühren konnte, war sie die erste die sagte ich gehör ins krankenhaus zum abklären, was nun eigentlich sache ist. erfolg: ich bekam mtx+cort+diclo . damit bekam ich das rheuma in den griff, sodass ich heute mit den 5mg mtx allein auskomme.

    so etwas nenne ich einen vernünftigen arzt !

    und ich denke mal die homöopathie wird nicht verteufelt hier, sondern extrem ausdiskutiert. da es manchmal von rheuma-neulingen die vermutung gibt, man könne damit rheuma generell heilen, was aber nicht möglich ist.

    gruss an alle diskussionsteilnehmer , kuki
     
  14. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo an alle,

    hoffentlich ist in meinem Eingangsposting nicht der Eindruck entstanden, ich hielte die Homöopathie für geeignet, Rheuma zu heilen. Aber wie Robert schreibt: Die Homöopathie hat durchaus ihre Daseinsberechtigung, aber natürlich auch ihre Grenzen. Ein Heilpraktiker, der behauptet, mit Homöopathie Rheuma heilen oder in die Remission bringen zu können, der ist ein Scharlatan.

    Aber wegen (leider) vielen schwarzen Schafen, die sich im Bereich der Homöopathie tummeln, muss man nicht die Homöopathie selbst als Scharlatanerie abtun. Es werden von hochoffizieller Stelle ganze Wälder homöopathisch behandelt, um sie widerstandsfähiger z.B. gegen den Borkenkäfer zu machen, und zwar mit Erfolg. In der Tiermedizin sind homöopathische Behandlungen längst an der Tagesordnung. Sage mir mal einer, hier spiele die Kraft des Glaubens eine Rolle!

    Die o.g. Zusammenstellung fand ich übrigens in einer Patientenzeitschrift, die bei meinem Hausdoc auslag. Thema: Selbstmedikation bei alltäglichen Beschwerden im Muskel-, Sehnen- und Gelenkbereich. In dem Artikel ging es u.a. um die Massen an rezeptfreien Schmerzmitteln, die tagtäglich verkauft werden. Am Ende des Beitrags steht ausdrücklich: "Gehen Sie zum Arzt, wenn Ihre Gelenke geschwollen, rot und/oder überwärmt sind!"

    Für die Selbstmedikation geeignet sind wirklich nur Alltagswehwehchen, wenn mir z.B. das Handgelenk weh tut, weil ich mehrere Stunden lang eine Gartenbank zusammengeschraubt hatte. Die nachfolgenden Überlastungssymptome kriegen die meisten Leute nach ungewohnten Tätigkeiten, ohne gleich unter Rheuma leiden zu müssen. In solchen Fällen ist eine kurzzeitige homöopathische Behandlung z.B. mit Ruta graveolens D6 allemal sinnvoller als die Einnahme von Schmerztabletten - und genauso schnell wirksam, wie ich z.B. aus eigener Erfahrung weiß.

    Grüßle von
    Monsti
     
  15. VerenaHH

    VerenaHH KrankeSchwester

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    Ich möchte mich bei Monsti für die Info bedanken. Ich war bisher einfach der Meinung, homöopathische Mittel haben keinen Sinn wenn man gleichzeitig so was wie Cortison oder Azulfidine nimmt.

    Ich war früher diesen Mitteln gegenüber recht skeptisch, aber nachdem ich bei meinem Hund die sehr deutlich sichtbare positive Wirkung sehen konnte, und das über einen sehr langen Zeitraum, bin ich dazu anders eingestellt.
    Denn: Beim Hund kann ja wohl kaum der Glaube dran geholfen haben. :D :D

    Ich denke, wenn sich beides miteinander verträgt und es hilft, warum nicht. Wenn es mit weniger Chemie abgeht, umso besser.


    Gruss
     
  16. Käferlein

    Käferlein Neues Mitglied

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    Borkenkäfer

    Hallo Monsti,
    ich suche gerade im Internet nach Homöopathie für / gegen Borkenkäfer im Fichtenhochwald. Du hast vor einiger Zeit (3.9.2003) geschrieben, daß offizielle Seiten mit Homöopathie den Wald behandeln gegen Borkenkäfer etc.

    Woher könnte ich da nähere Informationen bekommen? Hast Du irgendwelche Links?

    Vielen Dank - auch wenn es nichts mit Rheuma zu tun hat!

    Gruß
    Käferlein
     
  17. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    Homöopathische Mittel!!!

    dass was bei dem EINEN hilft - muss beim ANDEREN gar nichts bewirken!!!

    Ich bin schon ewig bei einer Heilpraktikerin....

    Ich habe dann auch mal gesagt - " dann kann mein Mann das ja auch mit nehmen,bzgl. gleichen Beschwerden".... ja ER kann es nehmen, nur obes im hilft, ist eine andere Frage.....

    Es wird ja immer ausgemessen - ob man auf ein Spezilles MITTEL auch anspricht - oder ob der Körper sich dagegen wehrt.....
     
  18. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Wie wird das denn ausgemessen ? Kann mir gerade darunter nichts vorstellen, was da gemeint sein könnte.
     
  19. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    hallo Käferlein,

    du kannst monsti auch eine pn schicken :)

    viel erfolg beim kampf gegen den borkenkäfer!

    lg marie
     
  20. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    dafür haben die Heilpraktiker bestimmte (Hand)Techniken....

    Ich denke wer schon mal bei einem Heilpraktiker war, weiß was ich meine.....