S
Sunshine74
Guest
ich komme gerade von der RA. Also das schöne: die Muskelwerte im Blutbild sind ok und der Eisenwert erholt sich (krieg da ja Tabletten seit ein paar Wochen), der Hämatokrit sinkt wieder - was solls.
Vor 7 Wochen war noch der Verdacht auf Kollagenose, dass ist es dann wohl doch nicht (?). Ich hab ihr von den Zahn/Kiefer/Gaumenschmerzen erzählt. sie tippt auf ne Virusinfektion (aha). Und fand es sonst nicht so interessant. Im großen und ganzen ist sie zufrieden - schön für sie.
Da ich im Moment aber wieder so vor mich hinwackel, eine Frostepisode nach der anderen habe und insgesamt nicht so dolle drauf bin, bin ich es nicht :-( Manchmal frag ich mich, ob wir auf verschiedenen Planeten leben. *seufz*
Ich hab dann mal wieder gesagt, dass ich tierisch müde und k.o. bin, fast nix richtig auf die Reihe kriege und wenn mal doch, danach erstmal 2 Tage nur schlafen kann. Wenn ich versuche, darüber hinwegzugehen, werden eben auch die anderen Aktivitäten schlimmer, was ich tunlichst vermeide. Meine Gelenke sind mir schon wichtig...Kein Kommentar ihrerseits. Dann meinte ich: wenn man studiert hat man halt doch noch etwas mehr Möglichkeiten, alles so zu organisieren, dass es irgendwie geht (mehr schlecht als recht...), aber bitte, was soll ich denn machen, wenn ich fertig bin? Ich schaff es nicht mal mich vernünftig auf meine Prüfungen vorzubereiten, obwohl ich extra mit Ausnahmeregelung nur zwei gemeldet habe... Ja, wüßte sie auch nicht - auch nicht, wie das wohl mit arbeiten gehen/ werden soll.
FRuuuuuuuuust!
Ihre neueste Beruhigungsthese: vielleicht sind es ja doch die Medis. Echt, ich find das nicht mehr witzig. Ich sollte wohl mal entgegen den Ratschlägen meines Körpers versuchen, weiter zu machen, dann hab ich wieder hübsche Schmerzen und alles geht den Bach runter und dann ist sie mit ihrer Behandlung vielleicht etwas weniger zufrieden...
*grummel*
toll.
Achja. Vor lauter Gemeckere die Fragen vergessen:
Mal grob überschlagen: was haltet Ihr davon? Ist das jetzt wirklich so, dass ich immer ganz brav so gut wie nichts tun soll, damit alles schön erträglich bleibt. Damit könnte ich noch leben... aber was würde man denn untersuchen, falls doch noch was anderes dahinter steckt. Mir kommt das alles komisch vor.
Ich hänge in den Seilen, in 4 Wochen sind zwei Diplomprüfungen und ich krieg hier nix dauerhaft gebacken. Da achtet man schon wie sonst was darauf, die wenigen Freiheiten sinnvoll und nicht übertrieben zu nutzen und dann schrumpft auch das wieder zusammen. Ich kann mich ja damit abfinden, dass es mal so ist oder auch dauerhaft. Aber dieser Satz: ich bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis, während ich da hänge und frage, wie ich mein Leben auf die Reihe kriegen soll.
Ich fühl mich gerade nicht da abgeholt, wo ich stehe.
So. *grummel*
Langsam ist für mich nicht mehr transparent, ob ich mich einfach nicht damit abfinde, sehr sehr wenig Zeit und Kraft zu haben oder ob da diagnostisch doch nicht ganz das richtige läuft.
Sorry. Die Woche hatte es in sich. Ich fang mich sicher in ein paar Stunden wieder. Menno.
Vor 7 Wochen war noch der Verdacht auf Kollagenose, dass ist es dann wohl doch nicht (?). Ich hab ihr von den Zahn/Kiefer/Gaumenschmerzen erzählt. sie tippt auf ne Virusinfektion (aha). Und fand es sonst nicht so interessant. Im großen und ganzen ist sie zufrieden - schön für sie.
Da ich im Moment aber wieder so vor mich hinwackel, eine Frostepisode nach der anderen habe und insgesamt nicht so dolle drauf bin, bin ich es nicht :-( Manchmal frag ich mich, ob wir auf verschiedenen Planeten leben. *seufz*
Ich hab dann mal wieder gesagt, dass ich tierisch müde und k.o. bin, fast nix richtig auf die Reihe kriege und wenn mal doch, danach erstmal 2 Tage nur schlafen kann. Wenn ich versuche, darüber hinwegzugehen, werden eben auch die anderen Aktivitäten schlimmer, was ich tunlichst vermeide. Meine Gelenke sind mir schon wichtig...Kein Kommentar ihrerseits. Dann meinte ich: wenn man studiert hat man halt doch noch etwas mehr Möglichkeiten, alles so zu organisieren, dass es irgendwie geht (mehr schlecht als recht...), aber bitte, was soll ich denn machen, wenn ich fertig bin? Ich schaff es nicht mal mich vernünftig auf meine Prüfungen vorzubereiten, obwohl ich extra mit Ausnahmeregelung nur zwei gemeldet habe... Ja, wüßte sie auch nicht - auch nicht, wie das wohl mit arbeiten gehen/ werden soll.
FRuuuuuuuuust!
Ihre neueste Beruhigungsthese: vielleicht sind es ja doch die Medis. Echt, ich find das nicht mehr witzig. Ich sollte wohl mal entgegen den Ratschlägen meines Körpers versuchen, weiter zu machen, dann hab ich wieder hübsche Schmerzen und alles geht den Bach runter und dann ist sie mit ihrer Behandlung vielleicht etwas weniger zufrieden...
*grummel*
toll.
Achja. Vor lauter Gemeckere die Fragen vergessen:
Mal grob überschlagen: was haltet Ihr davon? Ist das jetzt wirklich so, dass ich immer ganz brav so gut wie nichts tun soll, damit alles schön erträglich bleibt. Damit könnte ich noch leben... aber was würde man denn untersuchen, falls doch noch was anderes dahinter steckt. Mir kommt das alles komisch vor.
Ich hänge in den Seilen, in 4 Wochen sind zwei Diplomprüfungen und ich krieg hier nix dauerhaft gebacken. Da achtet man schon wie sonst was darauf, die wenigen Freiheiten sinnvoll und nicht übertrieben zu nutzen und dann schrumpft auch das wieder zusammen. Ich kann mich ja damit abfinden, dass es mal so ist oder auch dauerhaft. Aber dieser Satz: ich bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis, während ich da hänge und frage, wie ich mein Leben auf die Reihe kriegen soll.
Ich fühl mich gerade nicht da abgeholt, wo ich stehe.
So. *grummel*
Langsam ist für mich nicht mehr transparent, ob ich mich einfach nicht damit abfinde, sehr sehr wenig Zeit und Kraft zu haben oder ob da diagnostisch doch nicht ganz das richtige läuft.
Sorry. Die Woche hatte es in sich. Ich fang mich sicher in ein paar Stunden wieder. Menno.