Hallo Ihr Lieben,
ich habe mich nun auch mal hier angemeldet, da ich auch einfach Redebedarf mit Gleichgesinnten hege.
Aber zunächst möchte ich gerne meinem Ärger Luft machen und eure Meinung dazu wissen.
Ich bin 27 Jahre jung. Ich habe seit 2 Jahren Schmerzen in den Fingern mit morgendlicher Steifheit von mitllerweile mindestens 1 1/2stunden, manchmal wird es den tag über auch nicht besser. Seit 1 1/2 Jahren Schmerzen in den Füßen und an den Sprunggelenken. Seit 1 jahr Schmerzen in den Knien, aber hauptsächlich nachts und/oder in Ruhepositionen. Seit Februar diesen Jahres hat sich mein Allgemeinzustand verschlechert....ich leider an starker Müdigkeit, fühle mich oft sehr abgschlagen und Muskelschwach. Oft fiel es mir sehr schwer meine Arbeit wie früher auszuführen.Ich habe auch in 4 Monaten 13kg abgenommen. Vollzeitberufstätigkeit, Haushalt und Kinder, hat vorher nie ein Problem dargestellt, aber plötzlich konnte ich mein Pensum nicht mehr erfüllen...hinzu kamen ständige Fieberschübe ohne bestimmte Infektanzeichen....nach einem Ohnmachtsanfall und einem erneuten Fieberschub, beschloss meine Ärztin im Juni mich in die Klinik einzuweisen...wo ich dann 10 Tage lag.
Entlassen wurde ich mit der Diagnose Rheumatoider Arthritis. Die Knie- und Sprunggelenke waren geschwollen und gerötet. Außerdem wurden ein leicht erhöhter Rheumafaktor, sowie deutlich erhöhte CCP Antikörper nachgewiesen...Crp und BKS ebenfalls erhöht. In den Röntgenbildern und beim MRT wurden keine starken Gelenkveränderungen fest gestellt.
Ich wurde auf das Medikament Quensyl eingestellt.
Nun war ich letzte Woche dass erste mal beim einem niedergelassenen Rheumatologen. Dieser Besuch hat mich nun sehr gefrustet,als wäre alles nicht schon schlimm genug, macht der mich nieder.
Er sagte ich sollte mein "starkes Übergewicht" reduzieren, ja ich habe ein wenig übergewicht, aber eben ein wenig. Ich wiege 65kg bei einer Körpergröße von 1,60cm. Im Moment sind äüßerlich keine Schwellungen zu sehen und ich habe auch keine sonderlich starken Gelenkschmerzen, die Müdigkeit, Abegschlagenheit, Muskelschwäche und Fieberschübe bleiben. Da für ihn an den Gelenken mit bloßem Auge nichts auffälliges zu erkennen war, sieht er die Diagnose als nicht gesichert trotz deutlich erhöhter Anti CCP. Er meinte ich sollte das medikament nun erstmal wieder absetzten und wenn der Verlauf dann doch voran schreitet , da könne er mich wieder einstellen, er weiss ja net was die in der Klinik da gemacht haben und ob dies alles so wahrheitsgemäß ist :vb_confused:
Ich weiss das ein erhöhter Rheumafaktor nichts aussagt, aber die Werte wie Anti CCP , CRP und BKS sichern doch diese Diagnose, laut meiner Info.... und die Medis sollten ja den starken Verkauf eindämmen und nicht erst dann genommen werden, wenn es schon so weit ist?!
Ich hatte mich in der Klinik schon gut aufgehoben und gut beraten gefühlt und nun so etwas?! Meine Hausärztin kommt erst am 12.08. wieder und ich habe dann auch direkt um 8Uhr einen Termin, ich habe beschlossen die Medikamente bis dahin weiter einzunehmen und werde sie befragen, was sie zu den Aussagen des Rheumatologen sagt.
Was meint ihr?
Entschuldigt für den langen Text....und danke im vorraus

ich habe mich nun auch mal hier angemeldet, da ich auch einfach Redebedarf mit Gleichgesinnten hege.
Aber zunächst möchte ich gerne meinem Ärger Luft machen und eure Meinung dazu wissen.
Ich bin 27 Jahre jung. Ich habe seit 2 Jahren Schmerzen in den Fingern mit morgendlicher Steifheit von mitllerweile mindestens 1 1/2stunden, manchmal wird es den tag über auch nicht besser. Seit 1 1/2 Jahren Schmerzen in den Füßen und an den Sprunggelenken. Seit 1 jahr Schmerzen in den Knien, aber hauptsächlich nachts und/oder in Ruhepositionen. Seit Februar diesen Jahres hat sich mein Allgemeinzustand verschlechert....ich leider an starker Müdigkeit, fühle mich oft sehr abgschlagen und Muskelschwach. Oft fiel es mir sehr schwer meine Arbeit wie früher auszuführen.Ich habe auch in 4 Monaten 13kg abgenommen. Vollzeitberufstätigkeit, Haushalt und Kinder, hat vorher nie ein Problem dargestellt, aber plötzlich konnte ich mein Pensum nicht mehr erfüllen...hinzu kamen ständige Fieberschübe ohne bestimmte Infektanzeichen....nach einem Ohnmachtsanfall und einem erneuten Fieberschub, beschloss meine Ärztin im Juni mich in die Klinik einzuweisen...wo ich dann 10 Tage lag.
Entlassen wurde ich mit der Diagnose Rheumatoider Arthritis. Die Knie- und Sprunggelenke waren geschwollen und gerötet. Außerdem wurden ein leicht erhöhter Rheumafaktor, sowie deutlich erhöhte CCP Antikörper nachgewiesen...Crp und BKS ebenfalls erhöht. In den Röntgenbildern und beim MRT wurden keine starken Gelenkveränderungen fest gestellt.
Ich wurde auf das Medikament Quensyl eingestellt.
Nun war ich letzte Woche dass erste mal beim einem niedergelassenen Rheumatologen. Dieser Besuch hat mich nun sehr gefrustet,als wäre alles nicht schon schlimm genug, macht der mich nieder.
Er sagte ich sollte mein "starkes Übergewicht" reduzieren, ja ich habe ein wenig übergewicht, aber eben ein wenig. Ich wiege 65kg bei einer Körpergröße von 1,60cm. Im Moment sind äüßerlich keine Schwellungen zu sehen und ich habe auch keine sonderlich starken Gelenkschmerzen, die Müdigkeit, Abegschlagenheit, Muskelschwäche und Fieberschübe bleiben. Da für ihn an den Gelenken mit bloßem Auge nichts auffälliges zu erkennen war, sieht er die Diagnose als nicht gesichert trotz deutlich erhöhter Anti CCP. Er meinte ich sollte das medikament nun erstmal wieder absetzten und wenn der Verlauf dann doch voran schreitet , da könne er mich wieder einstellen, er weiss ja net was die in der Klinik da gemacht haben und ob dies alles so wahrheitsgemäß ist :vb_confused:
Ich weiss das ein erhöhter Rheumafaktor nichts aussagt, aber die Werte wie Anti CCP , CRP und BKS sichern doch diese Diagnose, laut meiner Info.... und die Medis sollten ja den starken Verkauf eindämmen und nicht erst dann genommen werden, wenn es schon so weit ist?!
Ich hatte mich in der Klinik schon gut aufgehoben und gut beraten gefühlt und nun so etwas?! Meine Hausärztin kommt erst am 12.08. wieder und ich habe dann auch direkt um 8Uhr einen Termin, ich habe beschlossen die Medikamente bis dahin weiter einzunehmen und werde sie befragen, was sie zu den Aussagen des Rheumatologen sagt.
Was meint ihr?
Entschuldigt für den langen Text....und danke im vorraus

