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Frauenproblem und OP

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von bibbi, 26. März 2004.

  1. bibbi

    bibbi Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich habe hier des öfteren schon gelesen das viele Frauen unter sehr starken Monatsblutungen leiden und bei Ihnen evtl. die Gebärmutter entfernt werden soll um dieses Problem zu beheben.

    Ich zähle mich ebenfalls zu denen die monatlich fast verbluten. Jetzt war ich nach ca. 4 Jahren letzte Woche endlich mal wieder bei meiner Frauenärztin und siehe da..... ich bin vorgestern operiert worden! Ich habe mir nicht die Gebärmutter entfernen lassen da sie an sich total ok war, sondern dafür aber die Schleimhaut veröden lassen. Die Methode die Gebärmutter komplett zu entfernen war mir einfach zu radikal und ich glaube ich hätte dann ein Problem damit. Die Pille, Spirale oder andere Hormone kamen für mich - wegen des Preises und weil ich leider immer noch rauche - ebenfalls nicht in Frage.

    Der Eingriff wird amulant und unter einer kurzen Vollnarkose vorgenommen. Die Schleimhaut wird durch Hitzeeinwirkung (ca. 100°) bis auf das Muskelgewebe verödet. Ich habe keine Schmerzen wegen dieses Eingriffs (auch nicht gehabt) und bin wieder fit - was diese OP angeht (leider hilft dies nicht gegen das Rheuma...). Diese Methode kann allerdings nur durchgeführt werden wenn man keine Kinder mehr haben möchte. Die Kosten hierfür trägt die Krankenkasse. Die Monatsblutung soll in 70 % der Fälle entweder ganz verschwunden sein oder nur noch minimal kommen. Bei ca. 30% soll sie allerdings wieder so sein wie vorher. Ich hoffe zu den 70% zu gehören - es bleibt abzuwarten.

    Ich wollte Euch hiermit darüber informieren das es diese Methode gibt und sie nicht so radikal ist wie eine Gebärmutterentfernung. Vielleicht ist es ja auch für die ein oder andere von Euch etwas.

    Viele Grüsse
    bibbi
     
  2. roco

    roco Guest

    na, nu bin ich aber von ne rolle

    warum sagt einem das kein frauenarzt (oder nur meine nicht?)

    ich rauche, bin monat für monat bald ersoffen und nehme

    deshalb die 3- monatsspritze. die hat sich aber jetzt im preis

    verdoppelt, so daß ichs mir wohl nicht mehr

    lange leisten kann (und wegen dem rauchen auch nicht leisten

    sollte). eine op lehnte meine frauenärztin rundweg ab. und bei

    dem rest müßte ich "durch". na, der werd ich aber was erzählen,

    wenn ich das nächste mal hinmuß.

    verdammt, müssen patienten selber arzt werden um vernünftig

    beraten zu werden???

    @ bibbi gibts nen 2. versuch, wenns beim ersten mal nicht klappt???


    gruß, conny
     
  3. bibbi

    bibbi Neues Mitglied

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    Hallo Conny,

    ich hatte den Arzt auch nach einem 2. Versuch gefragt, doch die Antwort ??? irgendwie habe ich die nicht bekommen. Er hat mir was davon erzählt das es zuverlässiger oder noch eine Möglichkeit wäre die Gebärmutter zu entfernen! Das lehnte ich aber kategorisch ab solange es dafür keinen vernünftigen Grund gibt (Krebs o.ä.). Ich persönlich würde es auch ein 2. Mal machen lassen falls dieses Mal nicht ausgereicht hat.
    Für weitere Infos gebt im Net den Suchbegriff: Endometriumablation ein, dort gibt es noch einiges an Informationen.

    Ich war auch schon vor ca. 6-7 Jahren bei meinem langjährigen Frauenarzt, die Methode der Verödung gab es zu der Zeit auch schon. Doch mein damaliger Arzt wollte mir keine Hormone (Pille, Spirale, 3-Monatsspritze) verordnen wegen dem Rauchen - ist ja auch ok und vernünftig, er drückte mir allerdings andere Pillen in die Hand und meinte ich solle es damit versuchen. Geholfen haben sie nicht. Vom Veröden wollte er auch nichts wissen. Da ich aber mittlerweile ständig Eisenmangel u.ä. habe und die Tampon- und Bindenhersteller sich eine goldene Nase an mir verdienen (habe noch dazu 3 Töchter!!!), musste etwas passieren. Deshalb bin ich jetzt zu einer "jungen" Frauenärtzin in der Hoffnung das sie mehr von der modernen Medizin weiss. Und siehe da innerhalb von 1 Woche war die Sache erledigt. Selbst das Krankenhaus konnte ich mir aussuchen, weil der kleine Eingriff in vielen KH mit Gyn. durchgeführt wird.

    Grüsse
    bibbi
     
  4. berlinchen

    berlinchen Aktives Mitglied

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    Hallo Bibbi

    danke für die Info, das hört sich echt interessant an...Nur wird das bei mir wieder keiner machen wollen,weil ich zu jung bin und mir keiner glaubt das ich alleine wegen dem Rheuma keine Kinder haben will....
    Zur Verhütung brauche ich zum Glück nix mehr, dafür hat mein Liebster gesorgt.
    Nur dank dem Absetzten der Pille, ist seit dem 1 x im Monat für 2 Wochen echt eine Qual :(
    und alleine deswegen wieder die Pille zunehmen, sehe ich irgendwie nicht als sinnvoll, aber keine Ahnung was mir ansonsten Linderung schaffen könnte???

    liebe Grüße
    Berlinchen
     
  5. Iti

    Iti Mitglied

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    Hallo

    Von dieser Verödung der Schleimhaut habe ich auch schon mal gehört und das es recht unkompliziert ist.
    Es kommt sicher auch auf die Ursache der starken Blutungen an ob es wirkt oder nicht.
    Eine andere Methode gegen sehr starke Blutungen ist bei mir vor 4 Jahren angewandt worden.
    Es gibt eine weiche Kunststoffspirale Namens Mirena, die ganz geringfügig Hormone absondert. Die Blutungen werden ganz schwach oder verschwinden ganz. Diese Spirale ist auch geeignet für Frauen mit späterem Kinderwunsch. Eine ausführliche Info findet man unter www.mirena.de
    Finde es eine frechheit von Frauenärzten zu sagen da muss man mit durch, wenn es mehrere Möglichkeiten gibt etwas dagegen zu tun.

    Ein schönes Wochenende wünsch ich Euch
    iti
     
  6. Samira

    Samira Neues Mitglied

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    Hallo,

    das finde ich sehr interressant, ich hab davon noch nie was gehört, obwohl ich mich mit dem Problem schon seit Jahren rumschlage, genaugenommen schon seit 14 Jahren. Nach der Geburt meines jüngsten Kindes gings los, das war für mich der 3.Kaiserschnitt und ich hab mich gleich sterilisieren lassen und das war dann der Anfang der allmonatlichen Sintflut, ich war in den letzten Jahren natürlich auch öfter beim Frauendoc, sogar bei verschiedenen, aber keiner hat mir von so einer Methode erzählt, da werd ich mich doch gleich mal bei meiner Frauenärztin schlau machen und vor allem beschweren.
    Danke für den Tipp

    Gruß
    Samira
     
  7. VerenaHH

    VerenaHH KrankeSchwester

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    Hallöchen;

    ich habe mir vor Jahren meine Gebärmutter entfernen lassen. Gleichzeitig wurde noch der Beckenboden gestrafft und die Blase hochgehängt, so dass ich im Alter damit keine Probleme bekommen werde.
    Meine Hormone sind unverändert, da die ja in den Eierstöcken produziert bzw. gesteuert werden.
    Ansonsten war der Eingriff nicht schlimm, ich war nach 6 Tagen wieder zuhause.

    Seither geniesse ich die Freiheit keine Hygieneartikel mehr kaufen zu müssen und meinen Urlaub frei planen zu können und um Verhütung muss ich mir auch keinen Kopf mehr machen.

    Mein Gefühl als Frau ist unverändert und hat mit meiner Gebärfähigkeit eigentlich sowieso nichts zu tun. Für mich hätte es auch keinen Grund gegeben mich von was anderem zu überzeugen und mein Gynäkologe hatte grösstes Verständnis dafür.

    Ich will keine Diskussionen über Sinn oder Unsinn solcher Operationen anzetteln, das war nur mein ganz eigenes Empfinden und ich denke das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Ich habe mir das freiwillig machen lassen und freue mich auch noch nach Jahren über die damalige Entscheidung.


    Gruss
     
  8. anko

    anko Neues Mitglied

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    hm,

    was muss man den machen um sich die Gebärmutter entfernen zu lassen?

    Ich habe zu meiner extrem starken Monatsblutung auch noch Schleimhautversprenkelungen auf der Außenseite der Gebärmutter die bei jeder Blutung extreme Schmerzen verursachen. D.h. veröden wäre hier wohl ziemlich zwecklos.

    Bisher nehme ich auch die Mirena und bin damit absolut zufrieden, aber nun müsste sie schon seit 3 Monaten ausgetauscht werden. Sind halt mal eben 300 Euro. Und da ich sowieso keine Kinder mehr haben möchte, habe ja auch schon zwei, wäre die Entfernung auch noch eine Alternative.

    Ich habe meinen Arzt (mit dem ich eigentlich immer sehr zufrieden bin) darauf angesprochen, er wollte davon nichts wissen.

    Aber selbst wenn es gemacht wird, wie sieht es denn dann mit der Gefahr aus einen Schub zu bekommen, aufgrund der OP?

    Gruß

    anko
     
  9. SchirmerElke

    SchirmerElke Stehaufmännchen

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    Tja.

    die Sache ist die. Vor 5 Jahren habe ich mir die Gebärmutter entfernen
    lassen müssen. Ich hatte so ein großes Myom, daß bei mir das Topf gehen nicht mehr
    funktionierte. Ca. 3 Monate später ging es bei mir mir Rheuma los, wobei ich sage,
    das war nicht der Grund, daß lief nur in diese unglückliche Situation
    mit rein, die bei
    mir grad anstand. Aberdie Op wurde bei mir auch erst dann gemacht, als es nicht
    mehr anders ging, und es gemacht werden mußte. ALs ich den Gyn. dann mal fagte, warum
    so lange gewartet wurde, bekam ich zur Antwort, ansonsten wurden sich die
    Patienten beschweren, es würde immer zu viel und zu schnell opertiert. Da hatte ich es dann.
    Zur Verödung kann ich sagen, meine Freundin hat es sich machen lassen, als es
    Ihr gesundheitlich so mies ging, durch so extreme Blutungen und dadurch entstandenem Eisenmangel, daß Ihr die Haare ausgingen. Es war eine sog. Indikationsmaßnahme,
    und die wird von KH nur bezahlt, wenn es unbedingt sein muß.Bei Ihr ist es so, daß Ihre Blutungen mittlerweile wieder fast genauso stark sind. Das ist jetzt ca. 1 Jahr her.

    Stellt sich für jeden einzelnen die Frage, was man macht. Wobei ich auch sagen muß,
    daß mit er Op bzw. danach ist wirklich eine tolle Sache. Habe meine ganzen Bindenvorräte
    an die Kinder meine r Freundlin verschenkt.

    WÜnsche Euch allen einen sonnigen Frühlingstag,

    liebe Grüße schirmchen
     
  10. VerenaHH

    VerenaHH KrankeSchwester

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    tja, das mit den Gynäkologen ist fast so schwer wie mit den Rheuma-Docs.

    Es wurde ja mal ne zeitlang ein richtiger Skandal daraus gemacht wenn den Frauen die Gebärmutter entfernt wurde. Es gibt immer mal wieder Fälle, in denen Frauen mit starken Blutungen in die Klinik gebracht werden, dann oft schon bewusstlos, und die sind dann manchmal sauer, wenn ohne vorherige Absprache, also als sogenannte Notoperation, die Gebärmutter entfernt wurde.
    Man sollte sich schon vorher entsprechende Gedanken über Kinderwunsch etc. machen um dann beim Gynäkologen auch entsprechend auftreten zu können und seine Einstellung auch überzeugend rüberbringen. Ich denke wegen ein bisschen Gejammer über starke Blutungen wird kaum einer den Bauch aufschneiden. :D Zumal die Herren der Schöpfung das wohl nicht immer nachempfinden können. Bei mir kam dann noch der Wunsch mit der Blase und dem Beckenboden dazu, daher hatte ich keine Probs das alles machen zu lassen.
    Ausserdem gibt es auch einige Frauen, die sich lt. deren Aussage ohne Gebärmutter nicht mehr als vollständige Frau fühlen. Das ist für mich zwar nicht nachvollziehbar, aber jedem das seine.

    Ich denke man muss auch da von Einem zum Anderen wandern bis man den richtigen gefunden hat. :p

    Gruss
     
  11. bibbi

    bibbi Neues Mitglied

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    Hey,

    Der Doc hatte mir ja auch angeboten die Gebärmutter komplett zu entfernen. Irgendetwas aus meinem Bauch / Gefühl heraus hatte mich davon abgehalten. Ich wusste nur nicht was.
    Es war nicht das Gefühl dann keine vollständige Frau mehr zu sein. Aber vielleicht die Angst vor der OP und anschließenden Komplikationen oder so etwas ähnliches.
    Ich habe schlicht und ergreifend auf mein Gefühl gehört und mich für die Verödung entschieden.

    Ihr habt Recht - die Entscheidung kann nur jede Frau für sich treffen und nur sie weiss womit sie vielleicht besser leben kann. Ich weiss von vielen Freundinnen die Totaloperiert sind, das einige glücklich damit sind und andere wieder nicht. Manche haben Probleme mit dem Intimverkehr, Verwachsungen der Narben, Probs mit der Blase und auch einige mit der Psyche.

    Ich wollte mit dem Beitrag den Frauen die Möglichkeit der Verödung nahebringen denn es wissen viele ja gar nicht das es dieses überhaupt gibt. Es eignet sich für die, die nicht totaloperiert werden möchten - aus welchen Gründen auch immer - und keine Kinder mehr bekommen wollen. Die Pille / Spirale und Hormone egal in welcher Form sollen Frauen die Rauchen nicht nehmen da sich die Gefahr eines Herzinfarktes drastich erhöht. Deswegen hatte mein damaliger Frauenarzt mir die Pille/Spirale mit Hormonen nicht verordnet.

    Heute weiss ich das meine Entscheidung die Schleimhaut veröden zu lassen richtig war - mein Gefühl hat mich nicht getäuscht - es kommt noch schlimmer.
    Ich war heute zur Mammographie im Rahmen der Vorsorge. Und promt: es wurde ein Knoten in meiner rechten Brust gefunden! Es muss jetzt natürlich noch weiter abgeklärt werden ob gut- oder bösartig. Na "allererstesahne"............... Wenn ich mir vorstelle man hätte mir gerade die Gebärmutter entfernt und jetzt käme noch eine Brust dazu.......

    Ich denke lieber nicht weiter nach sonst kann ich gar nicht mehr schlafen.

    Als wenn nicht alles schon schlimm genug wäre........... so bekommt man immer noch ein's obendrauf.....

    Grüsse
    bibbi
     
  12. roco

    roco Guest

    verdammt

    das hört sich ja garnicht gut an. aber mach dich bitte nicht

    vorher verrückt. lass erst eine diagnose stellen, möglichst

    von 2 unabhängigen ärzten. und dann, du hast es doch

    früh entdeckt...

    ich weiß, es ist in solchen situationen nicht leicht,

    ruhe zu bewahren, aber bitte, versuch es. und positiv

    denken!!! bitte informiere mich/ uns, was daraus wird.

    ich denke an dich und drück die schmerzenden daumen.

    toi,toi,toi

    die conny
     
  13. bibbi

    bibbi Neues Mitglied

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    Hey...

    ups..... alles anders hier..... aber auch schön bunt

    riesengroße Erleichterung. Ich war am Freitag bei meiner Frauenärztin.
    Die Ultraschalluntersuchung hat ergeben das ich eine über 1cm große Zyste in der Brust habe. Sie ist nicht bösartig und muss nun alle 3 Monate kontrolliert werden - ob sich was verändert - evtl wird sie, wenn sie größer werden sollte punktiert.
    Was mir nur Angst macht.... ich spüre sie nicht.... fühlen kann man sie auch nicht... keine Schmerzen dadurch....
    Wie groß muß eine Zyste/ Knoten o.ä. denn sein um ihn zu fühlen oder zu merken???

    Na-ja ich bin jedenfalls heilfroh das es nicht noch was anderes ist. :)

    Noch mal zu der Verödung der Schleimhaut. Ich habe meine Ärztin gefragt ob dieser Eingriff bei Ausbleiben des gewünschten Erfolges noch mal möglich ist!

    Also, der Eingriff kann jederzeit auch nochmal durchgeführt werden.

    erleichterte Grüsse
    von bibbi
     
  14. roco

    roco Guest

    froi,froi, froi

    na siehst du, hat mein schmerzendedaumendrücken geholfen?

    ich freue mich so für dich, daß es nicht "das schlimme" ist.
    war das dein stein, den ich am freitag hab poltern hören?:D
    zu knoten oder zysten kann ich dir leider/zum glück nichts sagen aber vielleicht jemand anderes?

    grüßele, die conny
     
  15. liebelein

    liebelein Carpe Diem.....

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    gott sei dank....

    liebe bibbi,

    ich lese sehr gerne gute nachrichten. hört sich doch prima an.
    also ich hab "nur" eine mastophatische brust. das heißt grundsätzliche knotige brust aber keine zysten.

    dafür aber jede menge an den eierstöcken. aber da hilft dir meine größenangabe von mom ca. 8 cm pro zyste nicht,oder?!(aua);)

    drücke dir die daumen, das sich alles weiterhin ruhig verhölt.

    liebe grüße

    liebi:)
     
  16. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

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    Hi,

    also ich gehöre zu den Frauen, die dem Arzt ewig dankbar sein werden für die Geldersparnis von Tampons, Binden, Pillen, doppelte Wäscheladungen etc. - ich wurde 2001 von einem 6 kg Myom entbunden und gleichzeitig wurde der Bauch ausgeräumt.

    Seitdem geht es meinem Rheuma wesentlich besser; ich habe keine Migräne mehr; ich habe keine Launen und Gelüste mehr und vermisse die monatlichen Tage sicherlich nicht.

    Ich hatte jahrelang schwere Blutungen und hätte 1996 ( da war ich 46 ) schon alles machen lassen sollen, aber neeeee, war feige und blöde hinterher. Ich bereue es nicht und letztendlich: ihr die ihr Kinder habt, wozu noch warten und sich plagen ??????

    Auf jeden Fall ist eine Entfernung der Gebärmutter heutzutage nicht mehr dramatisch, sollte aber m.M. nach auch nur dann durchgeführt werden, wenn die Frau Kinder hat, die Gesundheit durch die Langzeitblutungen in Risiko gerät und man einen guten Arzt mit Beratung hat.

    Ich wünsche allen, die sich damit rumschlagen, eine gute Entscheidung.

    Grüssle
    Pumpkin