auriga
Mitglied
Hallo zusammen,
bei mir steht unmittelbar der Start mit einem Biologikum an, weil ich mit anderen Medikamenten leider nicht die gewünschte Beschwerdefreiheit erreichen konnte.
Ich bin privat versichert und habe meine Kasse nur der Form halber über die beabsichtigte Therapie informiert, ist ja nicht gerade billig und man muss die Kosten ja vorstrecken bis zur Erstattung, also dachte ich, ich mache das mal lieber, damit sie fix erstatten und nicht noch etwas nachfragen und sich die Erstattung verzögert.
Nun will meine Kasse alles mögliche haben, Arztbericht über bisherige Medikation, Schweigepflichtentbindung vom Doc usw.
Ich bin zwar ein vorsichtiger Mensch (daher die Vorabinfo, bevor ich nachher auf den verauslagten Kosten sitzen bleibe bzw. Wochen und Monate warten muss, bis evtl. Fragen geklärt sind - was sich jetzt ja zeigt, wenn ich es auch frühzeitig angezeigt habe), aber damit habe ich nicht gerechnet!
Wie war das bei Euch, hat die Kasse gemuckt oder etwas vorab gefordert?
Kann mir vielleicht sogar jemand einen Tipp geben, was ich entgegnen kann?
Sicher sind die Therapiekosten hoch, aber man nimmt das Zeug ja leider nicht aus Spass, sondern weil der Doc es nach sorgfältiger Abwägung als angemessenes Mittel der Wahl sieht. Ich bin gerade etwas angesäuert, dass man bei all seinen akuten Beschwerden jetzt noch mit sowas Zeit verbringt, die man besser mit gesundheitlich zuträglichen Dingen hätte füllen können......
Danke Euch bereits vorab für Eure Antwort!
bei mir steht unmittelbar der Start mit einem Biologikum an, weil ich mit anderen Medikamenten leider nicht die gewünschte Beschwerdefreiheit erreichen konnte.
Ich bin privat versichert und habe meine Kasse nur der Form halber über die beabsichtigte Therapie informiert, ist ja nicht gerade billig und man muss die Kosten ja vorstrecken bis zur Erstattung, also dachte ich, ich mache das mal lieber, damit sie fix erstatten und nicht noch etwas nachfragen und sich die Erstattung verzögert.
Nun will meine Kasse alles mögliche haben, Arztbericht über bisherige Medikation, Schweigepflichtentbindung vom Doc usw.
Ich bin zwar ein vorsichtiger Mensch (daher die Vorabinfo, bevor ich nachher auf den verauslagten Kosten sitzen bleibe bzw. Wochen und Monate warten muss, bis evtl. Fragen geklärt sind - was sich jetzt ja zeigt, wenn ich es auch frühzeitig angezeigt habe), aber damit habe ich nicht gerechnet!
Wie war das bei Euch, hat die Kasse gemuckt oder etwas vorab gefordert?
Kann mir vielleicht sogar jemand einen Tipp geben, was ich entgegnen kann?
Sicher sind die Therapiekosten hoch, aber man nimmt das Zeug ja leider nicht aus Spass, sondern weil der Doc es nach sorgfältiger Abwägung als angemessenes Mittel der Wahl sieht. Ich bin gerade etwas angesäuert, dass man bei all seinen akuten Beschwerden jetzt noch mit sowas Zeit verbringt, die man besser mit gesundheitlich zuträglichen Dingen hätte füllen können......
Danke Euch bereits vorab für Eure Antwort!