Ich habe folgendes Problem: Nachfolgend chronologischer Ablauf:
Oktober 2005 im Alter von 42 Diagnose Morbus Bechterew nach ca. 4 Jahren Ischias-. Rücken- und Halswirbelsäulenbeschwerden durch Rheumatologen
-November 2005 Beginn Remicade-Infusionstherapie, anfangs gute Erfahrung , nach 3. Infusion keine Wirkung mehr
-März 2006 Umstellung auf Enbrel 1xwöchentlich Injektion, sehr gute Wirkung, beschwerdefrei. Keine weiteren Schmerzmittel mehr nötig, Beweglichkeit wieder zu fast 100 %
-Mitte Juni 2006 Angina, evtl. auch Scharlach (bei Tochter angesteckt)
-Mitte Juli keine Besserung, Hals schwillt an, auf Anraten HNO/Hausarzt/Rheumatologe Enbrel abgesetzt
-Mitte August OP am Hals, 2 eitrige tiefe Halsabszesse entfernt, Rheumaschmerzen kommen wieder
-Anfang Oktober Beginn Basistherapie mit Sulfasalazin 500mg , da bei Enbrel in den Nebenwirkungen auch Abszessbildung im Halsbereich steht; wenig Wirkung, Schmerzen und Unbeweglichkeit werden stärker.
-Ende November Erhöhung Sulfasalazindosis auf 3x tgl. 2 Stück + Zugabe Decortin 10mg 1xtgl. + Acemetadoc 60mg 2xtgl. + Valoron Retard 8mg 1x tgl. sehr langsame Besserung.
Rheumatologe hat wenig Hoffnung, schlägt vor, Sulfasalazin bis Mitte Dezember weiterzunehmen und bei keiner merklichen Besserung auf Humira umzusteigen, da Enbrel vielleicht zu risikoreich.
Ist Humira nicht im Prinzip das Gleiche wie Enbrel?
Warum nicht bei Enbrel bleiben, wenn schon Risiko?
Ich hab keine Ahnung was ich machen soll? Einerseits sind die Schmerzen und Bewegungseinschränkung, andererseits das evtl. Risiko neuer Abszesse verbunden mit evtl. neuer OP....
Ich bin über jeden Tip dankbar.
Oktober 2005 im Alter von 42 Diagnose Morbus Bechterew nach ca. 4 Jahren Ischias-. Rücken- und Halswirbelsäulenbeschwerden durch Rheumatologen
-November 2005 Beginn Remicade-Infusionstherapie, anfangs gute Erfahrung , nach 3. Infusion keine Wirkung mehr
-März 2006 Umstellung auf Enbrel 1xwöchentlich Injektion, sehr gute Wirkung, beschwerdefrei. Keine weiteren Schmerzmittel mehr nötig, Beweglichkeit wieder zu fast 100 %
-Mitte Juni 2006 Angina, evtl. auch Scharlach (bei Tochter angesteckt)
-Mitte Juli keine Besserung, Hals schwillt an, auf Anraten HNO/Hausarzt/Rheumatologe Enbrel abgesetzt
-Mitte August OP am Hals, 2 eitrige tiefe Halsabszesse entfernt, Rheumaschmerzen kommen wieder
-Anfang Oktober Beginn Basistherapie mit Sulfasalazin 500mg , da bei Enbrel in den Nebenwirkungen auch Abszessbildung im Halsbereich steht; wenig Wirkung, Schmerzen und Unbeweglichkeit werden stärker.
-Ende November Erhöhung Sulfasalazindosis auf 3x tgl. 2 Stück + Zugabe Decortin 10mg 1xtgl. + Acemetadoc 60mg 2xtgl. + Valoron Retard 8mg 1x tgl. sehr langsame Besserung.
Rheumatologe hat wenig Hoffnung, schlägt vor, Sulfasalazin bis Mitte Dezember weiterzunehmen und bei keiner merklichen Besserung auf Humira umzusteigen, da Enbrel vielleicht zu risikoreich.
Ist Humira nicht im Prinzip das Gleiche wie Enbrel?
Warum nicht bei Enbrel bleiben, wenn schon Risiko?
Ich hab keine Ahnung was ich machen soll? Einerseits sind die Schmerzen und Bewegungseinschränkung, andererseits das evtl. Risiko neuer Abszesse verbunden mit evtl. neuer OP....
Ich bin über jeden Tip dankbar.