Frage zu Medikament Etoricoxib

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Piratin, 18. Februar 2019.

  1. Piratin

    Piratin Mitglied

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    Einen schönen guten Morgen in die Runde,

    ich hab Verdacht auf Morbus Bechterew o.ä. und meine Hausärztin hat mir am Freitag ein neues Medikament verschrieben.
    Etoricoxib 30 mg
    Davon soll ich morgens, nach dem Frühstück eine Tablette nehmen.
    Ich konnte die Tabletten erst am Abend aus der Apotheke holen, da sie bestellt werden mussten.
    Boah... die Nebenwirkungen!
    Sie machen mir Angst.
    Nimmt das wer von euch... und hilt es?
    Schmerzfrei wäre halt wirklich klasse!
    Ich bin Raucher... damit fängt es an. Also kommt hier die nächste Frage... raucht hier jemand und nimmt dieses Medikament??
    Wie vertragt ihr es?
    Der erste Rheumatologe hat Bechterew vom Tisch gewischt, da ich mit 52 zu alt dafür sei.
    Am 19.03. habe ich Termin in der Rheumaambulanz hier in der Nähe... ich bin gespannt.
    Aaaber... durch seine Blutuntersuchungen weiß ich wenigstens, dass all meine Werte tiptop sind. Selbst D3.
    Morgen hab ich Termin beim Hautarzt. Abklären zwecks Schuppenflechte.
    Also... wer nimmt auch Etoricoxib und raucht?
    Und... auch allgemein... wie vertragt ihr es so?
    Bringt es auch Linderung?

    Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche von der Piratin
     
  2. Heike68

    Heike68 Registrierter Benutzer

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    Das ist ein COX-2-Hemmer, wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Ich nehme es unter dem Handelsnamen Arcoxia. Allerdings nicht dauerhaft und regelmäßig, sondern als Bedarfsmedikament. Bei wirkt es recht gut, besser, als Diclo, Ibu und co.
    Nebenwirkungen hatte ich bisher keine.

    Rauchen kann insgesamt den Verlauf einer rheumatischen Erkrankung verschlechtern. Wenn möglich, wäre es sicher gut, aufzuhören.
     
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  3. Piratin

    Piratin Mitglied

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    Hallo Heike,

    danke dir für deine Antwort.
    Ich hab eben den Rückruf meiner Hausärztin bekommen.
    Ich soll es trotzdem nehmen, es würde nichts machen. Erstmal für drei Tage 30 mg und dann wieder anrufen.
    Also hab ich die erste Tablette vor zehn Minuten genommen.
    Ich hoffe, dass ich nebenwirkungsfrei bleib und dass es hilft.

    Liebe Grüße von der Piratin
     
  4. Heike68

    Heike68 Registrierter Benutzer

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  5. Piratin

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    Danke dir... bis jetzt alles prima und die Schmerzen sind auch schon weniger.
    Das hilft ja dann wirklich superschnell.
    Zum ersten mal 2019 nur noch leichte Schmerzen. Ich bin begeistert!
     
  6. Keks2389

    Keks2389 Mitglied

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    Huhu Piratin

    Nebenwirkungen sind selten! Nehm das auch ab und zu und rauche! Und bemerke keine Nebenwirkungen oder sowas!
    Also viel Glück damit!^^

    Lg Franzi
     
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  7. Piratin

    Piratin Mitglied

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    Schönen guten Morgen, Franzi,

    ich hatte keine Nebenwirkungen, juchu!
    Es hat relativ schnell geholfen.
    Ich hab es dann gleich wieder ein bisschen übertrieben, aaaber das Wetter war so schön und es lag Laub im Garten... das hab ich ein bisschen aufgelesen und die Außentreppe hab ich auch gewischt. Es war einfach zu schön, mal einigermaßen schmerzfrei zu sein. Hinterher hab ich es wieder ein bisschen gebüßt... und doch bereue ich kaum was.
    Jetzt früh hat es mich auch durch Schmerzen aus dem Bett gebeamt, aber das kenn ich ja zur Genüge.
    Nachher hab ich Reha Sport und am Nachmittag den Termin beim Hautarzt.
    Ich vermute, dass ich nach den drei Tagen zwei von den Tabletten nehmen soll. Meine Hausärztin sagte, wir bauen langsam auf. Weil ich halt nur knapp 50 kg hab.
    Fazit... ich hatte keine Nebenwirkungen und es hat geholfen. Das ist es was zählt.
    Danke für den Zuspruch! Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!

    Liebe Grüße und einen schönen Tag für euch alle ❤
     
  8. Milica

    Milica Bekanntes Mitglied

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    Hallo,
    Ich hatte das als Dauermedikament für etwa 7-8 Monate. Allerdings erst 90 mg dann 120 dann wieder 90mg. Ich hatte zu Anfang ganz schön mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Schwindel, Müdigkeit Wortfindungsschwierigkeiten. Leicht erhöhter Blutdruck. Ausserdem könnte ich die Tabletten nur abends nehmen, weil ich sonst gar nicht klar kam. Hatte immer das Gefühl ich werde ohnmächtig und der Puls ging hoch. Am Abend hingegen gings gut. Ich konnte gut schlafen ohne Schmerzen und morgens weniger Steifigkeit. Deswegen nehme ich sie nur abends. Da das Medikament möglichst nicht auf Dauer eingenommen werden soll, wurde es jetzt auf 60mg bei Bedarf verschrieben.
    Wenn es bei dir gut wirkt und du keine Nebenwirkungen hast, dann ist das doch prima! Viel Glück für deinen Arzttermin.
    LG Mili

    Ps vertrage es Magentechnisch zb sehr gut, obwohl ich da auch eine Baustelle hab. Besser als Ibu oder Diclo!
     
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  9. gallo81

    gallo81 Neues Mitglied

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    Hi Piratin,

    Ich warte gerade auf den Start meiner MTX-Therapie (geht wegen geplantem Urlaub erst in 4 Wochen) und überbrücke bis dahin die Zeit mit 60mg Etoricoxib und derzeit 9mg Prednisolon täglich. Das funktioniert, bin 90% schmerzfrei (Polyarthralgie bei Mischkollagenose).

    Allerdings macht das Zeug schon leicht wattig in der Birne, ich nehme es daher abends. Damit kommt man aber gut klar.

    Ich hatte die Empfehlung vom Arzt bekommen, wenn es ganz schlimm würde, solle ich 120 mg täglich nehmen - das hat mich (so getan) leider ein bisschen aus der Bahn geworfen. Ich stand im Supermarkt auf den Joghurt starrend vorm Regal und mein Gehirn funktionierte nur seeehr langsam und hat komische Sachen gedacht. Das mache ich auf keinen Fall wieder.

    Aber in moderater Dosierung absolut hilfreich!
     
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  10. Milica

    Milica Bekanntes Mitglied

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    Jupp,
    Ich stand am Bahnhof mit 2 Bahnsteigen. Ich fuhr die Strecke fast täglich und wusste plötzlich absolut nicht mehr, wo ich einsteigen muss. Das war schrecklich! 120 mg nehme ich auch nicht mehr.
     
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  11. gallo81

    gallo81 Neues Mitglied

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    Es beruhigt mich doch sehr, dass ich nicht der Einzige mit so einer "High"-Erfahrung damit bin. Erwies sich im Nachhinein ja auch als kurzfristig und bewältigbar, trotzdem freaky.
     
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  12. Milica

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    Haha.
    Ja. Bin schließlich auch nach Hause gekommen. Alles gut! ;)
     
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  13. Oliver70

    Oliver70 Aktives Mitglied

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    Hi zusammen,

    @Piratin dann scheint der Verdacht auf Morbus Bechterew sich ja doch zu erhärten, ein sehr gutes Ansprechen auf diese NSAR Medikamente
    ist auch eine Diagnosemöglichkeit da bei vielen Bechtis die Blutwerte "normal" sind. Bei mir war MB einfacher zu diagnostizieren da meine Entzündungs-
    parameter immer sehr hoch waren. Die haben sich erst durch Enbrel wieder verbessert.

    Aber eine richtige Diagnose bekommst Du bei Deinem Termin, bin ja kein Arzt:D. Genauso gut kann wirklich sein das da gar nichts dran ist.;)

    Viele Grüße
    Oliver
     
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  14. Piratin

    Piratin Mitglied

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    Guten Morgen in die Runde,

    vielen Dank für eure Erfahrungsberichte :)
    ich fass zusammen... nicht als Dauermedikament nehmen... und nicht zuviel. Okay?

    Mittlerweile nehme ich 2 Stück davon... die Hausärztin will rausfinden, ob es dann länger wirkt. Bisher ca. 3 bis max. 4 Stunden relativ schmerzfrei. Das ist so schön!
    Ich vertrag es noch immer gut.
    Okay, momentan bin ich ziemlich müde. Das muss nicht an den Tabletten liegen, das liegt wahrscheinlich eher daran, dass es mich erkältungstechnisch voll erwischt hat. Puh. Unangenehm!

    Beim Hautarzt... fast 2 Stunden im Wartezimmer gesessen, für max. 5 Minuten Gespräch. Eher 3 Minuten.
    Ein kurzer Blick auf den Nagel... kurz mit der Lupe geschaut... sofort gesagt: Pilz. Würde sich nicht auf die anderen Nägel ausbreiten. Aha.
    Privatrezepte bekommen. Nagellack gegen Pilz. Und Creme gegen Pilz. Für die anderen Fußzehen... wozu eigentlich, wenn es sich nicht auf die anderen Zehen ausbreitet?? Vorbeugend? Müsste nicht sein... ich hab das schon so lange ohne dass es gehüpft ist.

    Meine Hausärztin hat mich gestern gefragt ob eine Probe genommen und eingeschickt wurde?? Nee, wurde nicht.
    In einer Facebook Gruppe wurde ähnlich reagiert, nach der Probe oder einer mikroskopischen Untersuchung gefragt. Und gesagt, dass sie ziemlich sicher eine Schuppemflechte... so hab ich jetzt mit der Hausärztin abgesprochen, dass ich erstmal nix anwende.
    Mein Orthopäden Termin wurde jetzt vorverlegt. Auf den 08.03. Ich komm da zu einem orthopädischen Urgestein... ein Arzt,der eigentlich schon in Rente ist und an diesem Tag zum aushelfen vorbei kommt. Ich freu mich drauf. Ich hab so ein ganz leises Gefühl, als ob diese Fügung für mich ganz gut sein könnte. Dem soll ich dann auch den Zeh nochmal zeigen und schauen was er dazu sagt.
    Menno, es kann doch nicht angehen, dass es kaum mehr Ärzte gibt, die wirklich helfen wollen und eben nicht ständig an das leidige Budget denken und an sich nötige Untersuchungen vermeiden, weil sie zu teuer sind! Niemals hätte ich sowas für möglich gehalten.
    Es erinnert mich mittlerweile alles an meine Frisuersuche :) wirklich. Es ist nämlich auch verdammt schwierig einen guten Friseur zu finden, mit dem man zufrieden ist! Und so ähnlich gestaltet sich die Arztsuche jetzt. Es ist verdammt schwer einen guten Arzt zu finden, bei dem man sich gut aufgehoben fühlt und der einem wirklich helfen will.

    Ich fass mal zusammen... das Medikament wirkt gut. Kann ich daraus dann den Rückschluss ziehen, dass es tatsächlich eine rheuamtische Erkrankung ist? Oder würde es auch helfen, wenn die Schmerzen z.B. doch eher von einer Blockade oder ähnlichem herkämen?
    Hautarzt... war mal wieder nix.
    Orthopäde... vorverlegt... und darauf setz ich jetzt etliche Hoffnungen.
    Rheuma Ambulanz... 19.03. auch erreichbar. Da bin ich schon sehr gespannt.
    Erkältung... voll doof. Denn... was könnte ich schon groß einnehmen? Ich nehm im Moment nur pflanzlich... wobei ich da jetzt auch schon wieder gelesen habe... bei Mischkollgenosen nicht anwenden. Oder bei Autoimmunerkrnakungen... menno... wieso das denn?
    Sinusitis von Hevert ist das... und ich nehm es jetzt trotzdem. Ich kann mir keinen Tampon in die Nase stecken, auch wenn ich das gerne tutn würde ;-)

    Eins ist mir noch aufgefallen... ich trag nur selbstgestrickte Socken. Und... des öfteren am Tag sind diese ganz schön feucht, auch wenn ich vorher nicht das Gefühl hatte, dass meine Füße geschwitzt haben. Kennt das jemand?
    Und... wenn ich in meine Gummistiefel schlüpfe (Hundemama) merke ich, dass es beidseits oberhalb des Beckens schrubbt und schubbert, ebenso, fast an der gleichen Stelle, wenn ich die Arme hebe.
    Überkopfübungen (haben wir diese Woche im Rehasport gemacht) noch schlechter möglich, als bei Schulterpatienten.
    Knacken IsG beidseits bei jeder Verlagerung des Beckens.
    Und oben am Hals, nähe Atlas, wenn ich den Kopf zur Seite drehe... auch beidseits.
    Kennt das wer??
    Meine Angst, dass das nicht mehr in Ordnung kommt wird größer.
    Und die gehabten Probleme... Nähe Steißbein Poschmerzen und Muskelschlappheit der Oberschenkel beim Laufen.
    Morgensteifigkeit vorhanden, aber keine 30 Minuten oder darüber... eher so 20 Minuten.
    Und... auch hier endlich den Namen gefunden... Raynaud Syndrom... bds. Hab ich schon seit ich 16 bin. Schob ich immer darauf, weil ich mir mit 15 mal an der rechten Hand den Zeigefinger, Mittelfinger und den Ringfinger geklemmt hatte.
    Ich hör mal auf... sonst schreib ich vielleicht morgen noch.

    Schönen Freitag, danke für eure Zeit und liebe Grüße :) von der Piratin
     
  15. Milica

    Milica Bekanntes Mitglied

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    Hallo,
    Das kann man so nicht sagen. Das Medikament wirkt bei mir super, aber MB hat sich bei mir nicht bestätigt. Bisher heißt es Fibromyalgie. Da würde Arcoxia oder Etoricoxib normalerweise nicht wirken. Jedenfalls drück ich dir die Daumen, dass du bald Gewissheit hast und der Orthopäde endlich Aufklärung bringt.
    Und erzähl dann mal, bin gespannt.
    Lg
     
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  16. Hamo

    Hamo Registrierter Benutzer

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    Ich habe bisher auch keine eindeutige Diagnose. RA oder Psoriasis Arthritis stehen seit Jahren im Raum. Arcoxia hilft bei mir super - würde es am liebsten jeden Tag nehmen. Man kann das Medikament (ich nehme 90mg bei Bedarf) auch jeden zweiten Tag nehmen, da es eine lange Halbwertszeit hat. Ich versuche immer so wenig wie möglich zu nehmen - musste es aber auch schon monatelang durchgehend nehmen.
    Nässende, klebrig talgige Haut (an den Füssen und in Hautfalten) kenne ich auch. Habe auch jahrelang auf Fusspilz behandelt - ohne Erfolg. Aber mein Hautbild ist normal - deswegen habe ich auch keine Psoriasis diagnostiziert bekommen.
     
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  17. Piratin

    Piratin Mitglied

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    Guten Morgen...

    Sonnenschein, wolkenloser Himmel und schon geht es einem besser. Kennt ihr, oder?

    Ich hab die Firma vom Sinusitis angeschrieben. Mich interessierte warum es nicht bei Autoimmunerkrankungen oder Kollagenosen genommen werden darf. Ich hab jetzt die Antwort bekommen.
    Es liegt am Echinacea... das regt das Immunsystem an und sollte es an sich stärken; bei Autoimmunerkrankungen geht der Schuss vermutlich nach hinten los. Ein aktiveres Immunsystem bedeutet u.U. dass man die Krankheit noch befeuert.
    Bedeutet für mich... alles wo Echinacea enthalten ist, werd ich nun erstmal nicht mehr nehmen.

    Vielleicht ist diese Information auch für andere neu und hoffentlich hilfreich.

    Bleibt nur die Frage... was kann man dann nehmen, um den Körper bei Erkältungen zu unterstützen??

    Liebe Grüße und einen schönen Tag... wünscht die Piratin
    am Mittwoch bin ich mal wieder bei einem neuen Arzt :) da hab ich Termin beim Augenarzt.
     
  18. Milica

    Milica Bekanntes Mitglied

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    Ja, schönes Wetter ;)

    Ich mache bei Erkältungen nichts "Chemisches" meine Tips
    Tees und Hühnerbrühe, ganz wichtig, drin muss sein: Ingwer mitgekocht, zwiebel und Knoblauch am Schluss noch schön frischen Ingwer reinreiben. Wasser mit frischer Zitrone. Frische Salbeiblätter kochen und 1 Tasse am Abend. Bei husten, Zwiebelsaft, feuchte Handtücher ins Schlafzimmer ( verallem in der Heizperiode) ....noch was? Nasendusche vielleicht? Ich vertrage grundsätzlich kein Nasenspray, daher Salzwasser in die Nase oder gurgeln bei Halsschmerzen...ach es gibt so einiges, was man machen kann. Bei husten fällt mir noch ein, kartoffelschalenwickel auf die Brust und oder Zwiebel auf die Fensterbank. Thymiantee und ein Bad und schön eingemummelt ins Bett. Mindestens eine Woche dauert die Erkältung so oder so.

    Gute Besserung
     
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  19. Manoul

    Manoul Mitglied

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    Wolkenloser Sonnenschein :)

    Was mir immer hilft ist richtig heiße Honigmilch. Mit richtig viel gutem Biohonig drin und so heiß wie möglich trinken. Als teure Deluxe-version hilft auch noch Husten- und Bronchentee mit frischem Ingwer und tüchtig Manukahonig. Aber die selbstgemachte Hühnersuppe ist immer noch das Hausmittel schlecht hin, das wussten schon unsere Uromas. Die muss aber aus einem ganzen Huhn frisch gekocht sein. Ich mach immer noch etwas gekochten Reis und ganz viel frische, gehackte Petersilie mit rein.
    Abends eine Wärmflasche auf die Brust hilft auch immer.
    Gegen Erkältungen kann man ja eigentlich nichts machen, außer sie auszusitzen und sich möglichst ein wenig Ruhe zu gönnen, aber die bewährten Hausmittel lindern die Symptome besser als jedes Medikament.

    Gute Besserung wünscht Manoul :pirat2:
     
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  20. Tinchen1978

    Tinchen1978 Registrierter Benutzer

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    Ich lasse meinen Tee immer stark abkühlen, bevor ich den Honig reingebe. Zumindest habe ich schon oft gehört und darum gerade noch mal nachgelesen, dass die Wirkstoffe im Honig bei höherer Hitze ihre Wirksamkeit verlieren ;). Anscheinend werden 40 Grad empfohlen.

    LG Tina
     
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