Frage an die "Seronegativen"

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Pitty78, 7. März 2011.

  1. Estelle

    Estelle Registrierter Benutzer

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    Hi Tirza

    Ich hab meinem Arzt vorsorglich meine Fibromyalgie-Bücherliste besorgt, alles von Ärzten. Nur für den Fall, dass ich mehr weiß. Jedenfalls war er mächtig beeindruckt und sprach von meiner Belesenheit. :p - Und er nimmt mich ernst! :)
     
  2. Tirza

    Tirza Registrierter Benutzer

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    heey Estella

    ja hab mir schon mal überlegt ob ich das mal meine große tochter gebe,,die ist 30,,,

    ja,,, gute nacht..
     
  3. Falina

    Falina Registrierter Benutzer

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    behandlung serumnegative PA

    HAllo,
    ich hatte das große Glück ziemlich bald sehr starke Gelenkschwellungen zu bekommen und einen HAusarzt, der mich gleich zu einem internistischen rheumatologen überwiesen hat. den würde ich dir auch ganz dringend empfehlen, denn nur der kann dich richtig einstellen. Cortison ist eigentlich keine gute Dauerlösung. Es gibt sehr viel mehr. Ich hahbe seit 2001 jetzt PA und durch das fortschreiten der Krankheit alles durch und bin jetzt bei Biogica. Aber die ersten Jahre kam ich relativ gut mit relativ harmlosen Medikamenten, sofern es die hier überhaupt gibt, durch. Wichtig ist die Krankheit als gegeben zu akzeptieren, sich aber auch damit auseinanderzusetzen, sich zu informieren und selber herauszufinden was gut tut. Auch ist sehr wichtig die sozialen KOntakte weiter zu pflegen.
     
  4. Esuse

    Esuse Registrierter Benutzer

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    Laut Arzt in der Tagesklinik habe ich sehr eindeutige Entzündungszeichen an den Händen, und es wäre schon komisch, daß man im Blut nichts sieht. Szinti war auch negativ, die Entzündungen konnten mit einem MRT der Hand nachgewiesen werden.

    Meine vorige RÄ hat mich nur mit Kortison behandelt und, wenn sie gefragt wurde die Diagnose "Verdacht auf RA" genannt - ein MRT wäre zu teuer!
     
  5. Mummi

    Mummi Registrierter Benutzer

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    Hej ihr Armen,

    ich reihe mich da mal bei euch ein. Allseits bekannte Ärzteodyssee ab 2005, Fibro diagnose seit 1988. Als es bei mir nach einer Darminfektion anfing mit extremen Schmerzen, die ich von der Fibro so nicht kannte wurde trotzdem alles auf die Fibro geschoben. Es wurde immer schlimnmer und endlich, im Sommer 2009, geriet ich an den richtigen Arzt, internistischer Rheumatologe. Der hörte sich erst mal in aller Ruhe meine ganzen BEschwerden an, machte auch mal Ultraschall auf die Gelenke, bezog Karpaltunnelsyndrom, Sulcus-Ulnaris-Syndrom, geschwollene Gelenke, blaue Finger, Müdigkeit und Morgensteifigkeit und vieles mehr "zusammen" in seine Überlegungen ein und machte ausgiebige Blutuntersuchungen. Diagnose war dann reaktive Arthritis, chronifiziert, ANAs, kein Rheumafaktor, CRP, BSG, CCp etc. etc. vorhanden. Ich bekam erst mal Cortison, was relativ schnell wirkte, aber nach ca. einem Jahr nicht mehr ausreichte. Dann kam MTX dazu und mir ging es nach und nach gut. Jetzt hatte ich einen Schub und erstmals waren auch Entzündungswerte zu sehen.
    Bei mir war also erstmal auch nichts wirklich wesentliches an den Blutwerten zu sehen, es kommt jetzt erst so nach und nach immer mal wieder was hinzu.
    Gut wenn man da bei der Erstvorstellung beim Arzt nicht an einen
    Blutfetischisten ;) gerät.

    Liebe Grüße

    Mummi
     
  6. gmunden

    gmunden Registrierter Benutzer

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    arzt

    hallo mumy!

    woher bist du? nicht zufällig aus österreich? ich suche nämlich dringend einen gescheiten arzt, mir geht es nämlich wie dir, keine auffälligkeiten im blut ausser das geringe entzündungswerte im blut zu sehen sind!

    liebe grüße
    claudia
     
  7. Mummi

    Mummi Registrierter Benutzer

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    Hallo gmunden,

    nein, ich bin nicht aus Österreich. Kann dir also leider nicht helfen, aber vielleicht
    meldet sich ja noch jemand bei dir, der dir eine Adresse nennen kann.

    Liebe Grüße

    Mummi
     
  8. Süddeutsche

    Süddeutsche Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    ich (seronegative RA) habe das Pech dass meine Schmerzen meistens am Wochende und unsichtbar auftreten. Mein Arzt wollte mich in die Psychoecke schieben. Nachdem letzten heftigen Schub hatte ich das Kortison für ein paar Tage auf 30 mg hochgefahren und bin danach 2 Wochen auf 15 mg geblieben und bin dann wieder auf 6 mg runter. Ich war 10 Wochen schmerzfrei, obwohl meine Nerven in der Zeit ziemlich blank waren, schon seltsam Herr Doktor!
    Letzte Woche ich hatte einen leichteren Schub, trotzdem eine schlaflose Nacht. Das Kortison soll ich jetzt überhaupt nicht mehr erhöhen, der Blutzucker war schon ziemlich erhöht.

    Hier sind meine Beschwerden und meine Frage, ob jemand von euch mit RA dies auch kennt.
    - Die Schmerzen fangen nachmittags an und sind nachts am schlimmsten
    - Schmerzen in der Hand und Handgelenk mitsamt Taubheitsgefühl
    - die Schmerzen springen von einen Gelenk zum anderen (Finger, Hand, Ellbogen, Fuss)
    - es sind selten Rötungen und Schwellungen zusehen, auch nicht mit Ultraschall, kann aber z.b. keine Faust machen
    - hatte Druck im beide Knie, ist nach Kortisonstoß wieder verschwunden
    - ich spüre durch Kalteanwendung nicht wirklich Linderung

    Laut Arzt soll das nicht unbedingt typisch für RA sein.

    Jetzt habe ich Schmerzen im Fuss, kann kaum laufen. Der Fuss ist etwas geschwollen, ich hoffe es ist Morgen noch sichtbar, brauche Beweise. Es geht um zusätzliche Medikamente. Bisher 25 mg MTX Spritze, 6 mg Kortison und bei Bedarf Ibu.

    Grüße Süddeutsche
     
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