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Fms

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von schiwa, 14. Oktober 2010.

Schlagworte:
  1. schiwa

    schiwa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Oktober 2010
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    Hallo zusammen!
    Mein Mann leidet seit ca. 10 Jahren an FMS, was die Ärzte ca. 5 Jahre nicht erkannt hatten. Seit dieser Zeit ist er in einer Rheumaambulanz in Behandlung und muß alle drei Monate zur Kontrolle. Er wurde in dieser Zeit mit Urbason 4 mg behandelt. Zwischendurch nahm er auch das homöopathische Mittel "Rheuma basan". Dies wirkte aber nur ca. 3 Monate.
    Mit Urbason konnte er sehr gut leben. Bei der letzten Kontrolle hat ihm sein Arzt anstatt Urbason Methotrexat 2,5 mg und Folsan verschrieben.Einmal wöchentlich soll er 3 Methotrexat einnehmen und einmal täglich 1/4 Folsan. Da ihm eigentlich Urbason sehr gut getan hat und dieses neue Medikament doch erhebliche Nebenwirkungen haben soll -. er muß ja jede Woche ein Blutbild machen lassen - fühlt er sich mit dieser Medikation nicht sehr wohl.
    Meine Frage dazu wäre, ob nicht Urbason in dieser niedrigen Dosis für den Körper verträglicher wäre als diese neuen Medikamente, noch dazu, wo ihm Urbason sehr gut geholfen hat. Er hat mit diesen Medikamenten kein gutes Gefühl, da er ja auch einige Tabletten nach einer Herzklappenoperation nehmen muß.Für Ihre Meinung dazu wäre ich sehr dankbar.
    Lb Grüße Schiwa
     
  2. kakamu

    kakamu Neues Mitglied

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    ein Fischkopp in der Eifel
    Hallo schiwa!

    Nur um sicher zu gehen: FMS = Fibromyalgiesyndrom? Und keine andere rheumatische Erkrankung? Polyarthritis, Bechterew, Psoriasisarthritis?

    Dann bin ich total baff über diese Behandlungsform.
    Cortison und MTX (immerhin Folsäure dazu, das ist leider nicht selbstverständlich) deuten auf eine entzündliche Erkrankung hin, bei reiner Fibro ist das weder üblich noch notwendig. Hier wären eher Schmerzmittel, Psychopharmaka (die auf das Schmerzzentrum wirken!) oder ähnliches angezeigt. Schau doch mal dort unten im Forum.

    *kopfschüttel*:confused:

    Gruß,
    kakamu
     
  3. Gertrud

    Gertrud Aktives Mitglied

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    ... abgesehen davon ist MTX kein neues Medikament - im Gegenteil: schon uralt ... aus den 1920er Jahren, habe ich mal irgendwo gelesen. Auf jeden Fall genug Zeit für Forschung ....
     
  4. petsie

    petsie Mitglied

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    Hallo schiwa,

    absolut unübliche Behandlungsmethode bei Fibro, wie oben schon geschrieben.

    Würde mal nachfragen, warum MTX und in einer so ungewöhnlichen Dosierungsanleitung.

    Lg
    petsie