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Fibromyalgiesyndrom: Chronischen Schmerz abgestuft therapieren, 01/09

Dieses Thema im Forum "Nichtentzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Elke, 27. Februar 2009.

  1. Elke

    Elke wünscht allen

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    Ein Hallo an alle Fibro´s,


    ich habe vor 2 Tagen einen newsletter bekommen, in dem unter anderem die Fibromyalgie Thema der Woche ist.


    Ich habe mir den gesamten Beitrag in der Pharmazeutischen Online Zeitung durch gelesen und habe das Gefühl das die Damen und Herren in weiß auf dem richtigen Weg sind.


    Wenn es interessiert, kann den Anfang entweder hier lesen oder direkt
    am Ursprungsort *lächel*


    und der ist hier:


    http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=28992&type=0

    ich wünsche euch alles gute
    lieben gruß von
    elke deren Fibro meint sie müsse sich mal in den vordergrund schieben
    *anfassen und berühren verboten!!!*












    TITEL
    [​IMG] TFMS
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    Chronischen Schmerz abgestuft therapieren
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    Von Gudrun Heyn

    Lange Zeit waren sich viele Ärzte unsicher, ob es das Fibromyalgiesyndrom (FMS) als Krankheit überhaupt gibt. Erstmals haben jetzt alle großen medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland das FMS als ernst zu nehmendes Krankheitsbild anerkannt. Aufgrund der vielfältigen Symptomatik gibt es jedoch kein einfaches Therapiekonzept.

    Seit etwa 100 Jahren ist die Fibromyalgie ein sehr umstrittenes Syndrom. Ausgedehnte Faser-Muskel-Schmerzen, begleitet von vielen anderen möglichen Symptomen, quälen die Patienten. Auch heute noch zweifeln einige Mediziner daran, dass das komplexe Beschwerdebild Ausdruck einer ernst zu nehmenden Erkrankung ist (1, 2). Bisweilen kursiert sogar der Begriff vom eingebildeten Patienten oder vom Irritable-everything-Syndrom.

    »Doch nun kann niemand mehr behaupten, dass es die Fibromyalgie als Krankheitsbild nicht gibt«, sagte Dr. Winfried Häuser vom Zentrum für Schmerztherapie des Klinikums Saarbrücken beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin (1). Unter seinem Vorsitz haben sich zwölf Fachgesellschaften und mehrere Patientenvereinigungen auf Empfehlungen verständigt, die in einer gemeinsamen Leitlinie im Sommer 2008 veröffentlicht wurden. Basis des Konsenses sind alle wissenschaftlichen Studien zum Fibromyalgiesyndrom bis zum Jahr 2006. Allein für die Empfehlungen zur Arzneimitteltherapie haben Experten der Organisationen systematisch 1399 Literaturstellen ausgewertet. Damit wird auch die Behauptung ad absurdum geführt, es gebe nichts, womit die Leiden der Betroffenen behandelt werden könnten.

    Unterstützung erhalten Patienten und aufgeklärte Mediziner zudem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10-GM, GM: German Modification, Version 2009) ist die FMS unter den Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes (Nr. M 79.7) aufgeführt. Jedoch bleibt das Syndrom schwer zu diagnostizieren und schwer zu behandeln.

    Oft nicht erkannt




    den rest Bericht findet ihr hier:


    http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=28992&type=0
     
  2. juguja

    juguja Neues Mitglied

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    Liebe Elke,

    ganz herzlichen Dank für diesen Link. Der Text ist verständlich geschrieben, informativ, was will man mehr. Ich habe ihn auf jeden Fall sehr interessiert gelesen und kann ihn allen weiterempfehlen.

    Liebe Grüße aus Canada,

    Jutta
     
  3. Meggie

    Meggie Neues Mitglied

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    Hallo elke,

    ja der TExt ist super. Aber ich befürchte, dass ihn wieder mehr Betroffene lesen als Ärzte,
    Sorry, ich habe einfach keine Lust mehr, mich bei jedem Arzt für die Schmerzen und die Einschränkungen rechtfertigen zu müssen.