1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Fibromyalgie - oder doch was anderes?

Dieses Thema im Forum "Nichtentzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von royan, 20. Mai 2015.

  1. royan

    royan Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2011
    Beiträge:
    20
    Zustimmungen:
    0
    Hallo zusammen,

    ich habe mittlerweile mehrere chronische Erkrankungen (Migräne mit/ohne Aura, Hashimoto T., Diabetes Typ II, CFS, Fibromyalgie, Depressionen) und habe jetzt immer mehr und dauerhafter Schmerzen an folgenden Gelenken (ich habe aber auch noch ein Hypermobilitätssyndrom):

    Beide Knie (Diagnose Orthopäde: Chondromalazie)
    Schulter links (Diagnose Orthopäde: Impingement-Syndrom)
    Lendenwirbelsäule (Diagnose Orthopäde: Bandscheibenvorwölbung)

    Zeige- und Mittelfinger rechte Hand (Grundgelenk Zeigefinger, vordere beide Gelenke zur Fingerspitze hin Mittelfinger)
    Großzehengrundgelenk, rechts und links

    War heute beim Rheumatologen, der hat Hand und Fuß geschallt und am MCP-Gelenk des Zeigefingers Erguss gefunden, ebenso am Großzehengrundgelenk rechts (lt. Orthopäden hab ich auch Erguss an beiden Knien). Entzündungswerte im Blut aber immer negativ, deswegen bin ich bei ihm falsch, sagt er.:confused:

    Jetzt ist es auch noch so, dass mir der Zeige-/Mittel- und Ringfinger der rechten Hand sozusagen "einschläft" und das ohne, dass die Hand irgendwie abgeknickt ist. Soll jetzt wieder zum Orthopäden und bin langsam zusehend verzweifelter. :vb_confused:

    Nicht nur, dass ich bald ständig mit Migräne zu tun habe, ich habe eine große Gangunsicherheit (mein linkes Bein haut manchmal einfach ab - da soll ich zum Neurologen, irgendwas messen lassen, Termin ist aber erst Ende Juli - ich hatte im April erst einen schweren Sturz), kann kaum eine halbe Stunde normal auf dem Stuhl sitzen und hab Schmerzen in der rechten Hand, was als Rechsthänderin total blöd ist.

    Harnsäurewerte sind auch immer gut, eigentlich ist bis auf den hohen Langzeitzucker und den unterirdisch niedrigen Ferritin-Wert blutmäßig alles gut. Mein Vater hat Gicht und ich hab vor zwanzig Jahren nicht nur mal die Diagnose Weichteilrheuma gekriegt, sondern es hieß auch, ich würde irgendwann Gicht bekommen.

    Lt. Rheumatologen soll ich doch einfach jeden Tag Ibuprofen in der Tageshöchstdosis nehmen, das ginge jahrelang (wird bei Morbus Bechterew) auch gemacht, dann würden doch wenigstens die Schmerzen etwas besser werden.

    So langsam weiß ich nicht mehr weiter.

    Vielleicht kennt das jemand und hat irgendwelche Ideen für mich.:confused::vb_confused:

    Viele Grüße
    Royan
     
  2. die_aufgeraeumte

    die_aufgeraeumte Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2015
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    0
    Hormone vielleicht testen lassen?

    Deine Frage ist nun schon etwas her, aber ich selbst bin gerade daran andere Wege zu gehen um eine Lösung gegen den tgl. Schmerz zu finden. Bei mir sind es vermutlich die Hormone, ins besondere Progesteron. Ich nehme jetzt seit 2 Monaten naturidentisches Progesteron ( nicht das synthetisch hergestellte) plus hochdosiertem Vitamin D und habe bisher diesen Herbst noch keine der heftigen Medeikamten benötigt. Ich kann von moderaten Schmerzen sprechen und hoffe, dass wenn ich meine vier Monate Testphase durch habe noch mehr positives berichten kann.

    Hast du dich in diesem Bereich schon mal belesen?
    Gruß S.