Fibro und Rente
Ja auf jeden Fall. Allerdings sollte man die zwei Möglichkeiten, die meist bei der Behandlung im Vordergrund stehen, wertig einordnen. Also entweder die rheumatologische Seite oder die schmerztherapeutische Seite.
Eine weitere wichtige Aussage ist , daß Fibros zum Chatastrophisieren neigen, sprich die Schmerzen und der gesamte körperliche Allgemeinzustand können einen schon "verrückt" machen. probleme bereitet die selbst bei Ärzten schwer einzuordnende Diagnose.
Ein mir bekannter Rheumatologe hält eine berufliche Umschulung (wenn nötig) oder bei Nichtgelingen eine Berentung für Unausweichlich.
Ja und schau mal bei "http://home.t-online.de/home/0711247597-0001/sommer.htm" rein, steht einiges zur Beantragung einer Rente und zu möglichen Abläufen.
Wenn nötig könnt ich jemand zur medizinische Seite vorschlagen.
Also wenns Fragen gibt...."merre"