pinkblue_sky
Mitglied
Hallo zusammen,
es hat etwas gedauert, bis sich bei mir die Diagnose Fibro "verdichtet" hat und wie viele andere auch, bekomme ich den Hinweis, es könne FM sein oder wäre es sehr wahrscheinlich, immer nur mündlich. Schriftlich taucht das nicht auf. Da habe ich bisher nur ein primäres Raynaud Syndrom diagnostiziert. Die Ärzte, die mich am meisten von oben herab und ohne jedwedes Untersuchen "behandelt" haben, waren Rheumatologen. Und laut dieser Ärzte habe ich nichts, zumindest nichts entzündliches. Ich solle wiederkommen, wenn mal ein Gelenk richtig geschwollen wäre. Ich habe aber nichts an den Gelenken!!! Und meine Beschwerden sind tatsächlich auch nicht morgens am schlimmsten, sondern eher abends.
Aber sind Rheumatologen nicht die einzigen, die diese Diagnose FM stellen dürfen? Mein internistischer Hausartzt meinte, er dürfe das nicht. Und ich hätte da auch nichts von, da ich dann möglicherweise zu früh in einer Kiste lande. Der sehr fitte Neurochirurg, bei dem ich derzeit bin, ist sich ziemlich sicher, dass ich das habe. Er will aber noch ein paar Sachen untersuchen. Er hat sich wohl auf Schmerzerkrankungen speziealisiert und sein Wissen von der Uniklinik mitgebracht. Darf er die Diagnose stellen? Er selbst meint, er verwendet das Wort Fibro grundsätzlich nicht, da es zuviele Krankheitsbilder umfasse. Er meint, ich hätte eine Hyperreaktivität des Bindegewebes und nannte noch ein paar andere Syndrome, deren Namen ich mir nicht merken konnte. Was haltet ihr davon? Ist die schriftliche Diagnose wichtig?
Und noch eine Frage: Raynaud Syndrom soll ja bei Wärme eigentlich besser werden. Ich habe aber bei der jetzigen Wärme eigentlich mehr Beschwerden, Reißen, und schmerzemfpindliche Fingerkuppen und Zehen. Kennt ihr das auch?
LG, pinkblue
es hat etwas gedauert, bis sich bei mir die Diagnose Fibro "verdichtet" hat und wie viele andere auch, bekomme ich den Hinweis, es könne FM sein oder wäre es sehr wahrscheinlich, immer nur mündlich. Schriftlich taucht das nicht auf. Da habe ich bisher nur ein primäres Raynaud Syndrom diagnostiziert. Die Ärzte, die mich am meisten von oben herab und ohne jedwedes Untersuchen "behandelt" haben, waren Rheumatologen. Und laut dieser Ärzte habe ich nichts, zumindest nichts entzündliches. Ich solle wiederkommen, wenn mal ein Gelenk richtig geschwollen wäre. Ich habe aber nichts an den Gelenken!!! Und meine Beschwerden sind tatsächlich auch nicht morgens am schlimmsten, sondern eher abends.
Aber sind Rheumatologen nicht die einzigen, die diese Diagnose FM stellen dürfen? Mein internistischer Hausartzt meinte, er dürfe das nicht. Und ich hätte da auch nichts von, da ich dann möglicherweise zu früh in einer Kiste lande. Der sehr fitte Neurochirurg, bei dem ich derzeit bin, ist sich ziemlich sicher, dass ich das habe. Er will aber noch ein paar Sachen untersuchen. Er hat sich wohl auf Schmerzerkrankungen speziealisiert und sein Wissen von der Uniklinik mitgebracht. Darf er die Diagnose stellen? Er selbst meint, er verwendet das Wort Fibro grundsätzlich nicht, da es zuviele Krankheitsbilder umfasse. Er meint, ich hätte eine Hyperreaktivität des Bindegewebes und nannte noch ein paar andere Syndrome, deren Namen ich mir nicht merken konnte. Was haltet ihr davon? Ist die schriftliche Diagnose wichtig?
Und noch eine Frage: Raynaud Syndrom soll ja bei Wärme eigentlich besser werden. Ich habe aber bei der jetzigen Wärme eigentlich mehr Beschwerden, Reißen, und schmerzemfpindliche Fingerkuppen und Zehen. Kennt ihr das auch?
LG, pinkblue
. Das ich keine große Ärzteodyssee durch machen musste.