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fährt ihr regelmässig auf kur????

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von moni3, 29. Oktober 2013.

  1. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    ich war vor 8 jahren auf kur in bad hofgastein.
    alles umsonst,mir halfn die Behandlungen nix.
    ich mache mir Gedanken soll ich doch wieder mal fahren aber vielleicht woanders hin.
    wie sind eure Erfahrungen mit kuren und wie oft fährt ihr.
    glg.m0ni
     
  2. liliana

    liliana Mitglied

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    hmmmm....ich war noch nie auf kur:confused:
     
  3. kaufnix

    kaufnix Mitglied

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    Kann ich mir nicht leisten, bin Privatpatient :rolleyes::D

    Meine Beihilfe übernimmt die Hälfte, meine private Kasse nur einen kleinen Tagessatz von ein paar Euro. Kostet je nach Dauer und Einrichtung schnell mal 1000 - 1500 Euro aus eigener Kasse. Da mach ich lieber mit meiner Frau mal einen Kurzurlaub. ;)
     
  4. mimi67

    mimi67 Aktives Mitglied

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    Ich kann mich kaufnix nur anschließen. Einziger Unterschied: ich habe keine Frau, sondern bin eine :D
     
  5. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    ja die kur selber ist ne so arg,weil ich Rezept befreit bin,dAHER ZAHL ICH NICHT SOVIEL.
    aber trotzdem erstens hilfts mir net und man braucht doch so auch ein Geld auf ,kur,da fahr ich aich lieber wqie ihr sagt mitm Partner auf Urlaub unde rhole mich dabei.glg.moni
     
  6. mimi67

    mimi67 Aktives Mitglied

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    Tja, von einer Zuzahlungsbefreiung hätten wir Privaten leider auch nix. :(
     
  7. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    achso.seid ihr selbständig darum????oder
     
  8. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Ich ziehe Kur bzw. nennt es sich bei uns in Deutschland Reha vor. Denn da kann ich eben gezielt meine Beschwerden angehen, immer wieder was dazu lernen oder auffrischen, was im Alltag mit der Zeit wieder untergegangen ist und wieder für eine zeitlang Kräfte sammeln und neue Anregungen bekommen.... Urlaub, so selbstbezahlten Kurlaub mach ich auch gern, ersetzt mir aber nicht die Reha in einer speziellen Reha-Rheumaklinik.
     
    #8 29. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 29. Oktober 2013
  9. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    danke Lagune.ja wenns das richtige ist für dich,finde ich es toll und würde es auch tun,wenn es bewilligt wird.
     
  10. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Ja versuch halt mal wieder eine zu beantragen, ist ja schon lang her deine letzte. Inzwischen hat sich in den Kliniken womöglich einiges, auch in den Therapie und Anwendungen usw. verändert, Urlaub kannst ja trotzdem noch mit deinem Partner machen.
     
  11. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    ja genau Lagune.
     
  12. kaufnix

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    Bei uns in Deutschland können Beamte nicht gesetzlich versichert werden. Bei gesetzlich Versicherten wird eine Reha zum Zwecke der Erhaltung der Arbeitsfähigkeit bezahlt.

    Und da Beamte nicht arbeiten :D müssen sie sich selbst versichern. :D

    Spaß beiseite:
    Beamte bleibt nur die private Versicherung. Im Normalfall muss diese für 50 % Leistung erfolgen. Der Dienstherr (Arbeitgeber) ist für die andere Hälfte zuständig (Beihilfe).
    Und hier liegt das Problem. Über die Beihilfe wird i.d.R. das bezahlt, was auch bei gesetzlich Versicherten bezahlt wird. Die restlichen 50 % des privaten Versicherungsverhältnisses wird nur über einen Beitrag zum Tagessatz abgedeckt. Wenn also eine Kurklinik einen Tagessatz von 120,-- Euro hat, dann übernimmt die Beihilfe 60,00 Euro und von den restlichen 60,00 Euro nur ein Anteil von vielleicht 20,00 durch die Privatversicherung. 40,00 täglich ist mein Problem. Bei einer 3 Wochereha sind es dann mal schnell 1000,00 (incl. des Eigenanteils den jeder Versicherte eh zu zahlen hat).
     
  13. mimi67

    mimi67 Aktives Mitglied

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    Nee, ich bin Beamtin, und kaufnix auch (das heißt, er ist natürlich Beamter), wenn ich richtig aufgepasst habe. Da hat man nicht wirklich eine Wahl. Man geht in jungen Jahren, meist zu Beginn der Ausbildung, in eine private KV, und da bleibt man dann auch, und wenn man später irgendwann chronisch krank wird, ist es zu spät für einen Wechsel. Naja.
     
  14. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    kaufnix,ja verstehe,ist nicht gerecht aber ja so sind die Gesetze leider.
    ne ich würd es mir auch nicht leisten können,wenn ich nicht wie gesagt befreit wär.
    ist irgendwie traurig,aber so ist es auch in Österreich,obwohl es ein gelobtes land ist was Gesundheit betrifft.
     
  15. kaufnix

    kaufnix Mitglied

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    :top:

    Wir können es ja so machen: Du gehst Vormittags in die Kur und ich Nachmittags. Dann kommts billiger :D :cool:
     
  16. mimi67

    mimi67 Aktives Mitglied

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    Super Idee :D
     
  17. saurier

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    @hallo moni3

    du bist aus österreich und zum verständnis für die user, sollten wir trennen, dass
    die gepflogenheiten für eine kur/reha in deutschland und östrreich eher
    unterschiedlich sind.

    deutschland

    eine rehamaßnahme kann im regelfall aller 4 jahre beantragt werden
    (kur war mal, heute nennt es sich reha ;-) und der inhalt hat sich in sofern verändert,
    dass "aktiv" werden des patienten dringend erwünscht ist um schneller gesund zu
    werden.
    für den fall, dass sich der gesundheitszustand vor ablauf der 4 jahre
    verschlechtert
    und eher eine reha notwendig wird, so kann dies vom arzt begründet und beantragt
    werden.

    bei gesetzlich versicherten, kostenübernahme der KK. aber zuzahlung des patienten
    mit 10,00 € pro tag, bei höchstens 28 tage. es sei denn man ist befreit und hat seinen
    eigenanteil für das jahr (in höhe von 1% oder 2% eine sbestimmten jahresbetrages)bei
    der kk im voraus fürs jahr bezahlt.

    bei rehamaßnahmen durch die DRV (rentenversicherung) oder unfallkassen (uk)erfolgt
    meist nur zuzahlung durch den patienten. für max 28 tage, wobei sich das u.a. nach
    dem einkommen richtet. ggf. keine zuzahlung, z.bsp. bei arbeitsunfällen, fällig wird.
    dauer in der regel 3 wochen mit option der verlängerung oder bis zur wiederherstellung
    der gesundheit um am tägl.leben teilhaben zu können.

    die zuzahlungen bei den rehamaßnahmen erfolgen zusätzlich zu den zahlungen eines
    krankenhausaufenthaltes von max 28 tage pro jahr mit ebenso 10.00 € pro tag.

    anschlußheilbehandlungen erfolgen in der regel nach einem stationären aufenthalt
    und müssen normalerweise spätestens innerhalb von 13 tagen nach entlassung
    begonnen werden. diese beinhaltet den selben ablauf, wie eine rehabilitation.
    hier ebenso max.zuzahlung bei 28 tagen pro jahr inclusiveanrechnung der zeit des krankenhausaufenthaltes.
    ein späterer antritt der ahb ist nach bergündung durch den arzt möglich.

    mutter-kind-kuren
    , sind nur zum teil "erholungskuren" die anwendungen für mutter
    und dem erkranken kind enthalten. zuzahlungsmodus wie bei den gesetzlich
    versicherten.
    wobei auch gesunde kinder mitfahren können, wenn diese in der zeit zu hause
    nicht versorgt werden können. für deren aufenthalt muss man selber aufkommen.
    dauernormal 3 wochen, mit option auf verlängerung.
    diese gibt es auch für privatversicherte und sind seit januar 2004 beihilfefähig.

    man kann noch eine s.g. badekur beantragen, wo sich die kk mit einem Zuschuss
    von 6,81 € je Tag beteiligen und für den rest dieser kur muss der patient selber
    aufkommen. wobei für einen teil der behandlungen rezepte eingereicht werden
    können und vom patienten dafür der der eigenanteil geleistet werden muss.

    bei beamten, wurde schon von @mimi beschrieben, danke!

    für österreich kenne ich mich leider nicht aus.

    sauri

     
  18. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    danke Saurier.ja in Österreich nennt man es kur.reha gibt es auch.
    aber ich meinte wer fährt regelmässig mit RA auf kur.lg.moni
     
  19. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Moni, vielleicht kannst du nächstes mal woanders hin und nicht Bad Hofgastein, müsste doch in Österreich noch andere Kur bzw. Rehakliniken geben. Wenn dir zB. bei Kur/Reha eine Therapie nichts bringt, oder dir gar sofort Verschlechterung anzeigt, also das darfst du dort ruhig sagen, so dass man für dich den Therapieplan umstellen kann. Meine Ärzte bei Reha sagten mir das immer, wenn was nicht gut tut, dann melden, dann probieren wir eine andere Therapie.

    Oftmals ist man ja beim erstenmal etwas unsicher und traut sich eventuell nicht, aber ich hab festgestellt das Ärzte und Therapeuten es gut finden, wenn man sich dazu äußert, so dass die Therapie passender gestaltet werden kann, denn die wollen ja auch das das Ganze Erfolgreich wird und genau dafür zahlt doch die Krankenkasse oder die Rentenversicherung(Deutschland), denn dafür ist es doch gedacht -Erfolg und Verbesserung..)
    . Nur Mut Moni ;):top:
     
    #19 29. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 29. Oktober 2013
  20. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    Lagune.ich sagte es ihnen ja.aber es gab dort nix anderes.
    aber ja ich such mir einen anderen ort und dann mal sehn.lg.moni