Hallo
ich würde gerne einmal Eure Meinung hören, bzw. Euren Rat.
Ich war letztens zur Kontrolle "meiner" Rheumaklinik (habe MB). Dabei wurde wegen meinen sehr hohen Leberwerten (Verdacht toxisches Leberparenchym) eine Leberbiopsie vorgenommen.
Der (Assistenz)arzt hat drei Versuche gebraucht. Mir war danach total elend. Den Befund des Pathologen bekam ich jetzt zugesendet: der Arzt hat mir "nur" Fett- und Muskelgewebe entnommen, kein Lebergewebe!! Das ganze muss also wiederholt werden.
Dies ist nur ein Teil, weswegen ich so enttäuscht bin. Mein Abschlussbericht deckt sich in ca. 70% mit dem vorherigen, es standen Untersuchungen drin, die nicht gemacht wurden.
Mein Hausarzt war auch erstaunt und hat sich bereits telefonisch an die Klinik gewendet, bisher allerdings keinen vorgesetzten Arzt ans Telefon bekommen. Er versucht es weiterhin.
Das Problem ist, dass ich keine Rheumamedikamente bekomme, nur Novalgin, bis das mit der Leber geklärt ist. Mir geht es nicht gerade berauschend.
Jedenfalls würde ich mich gerne beschweren (weil ich so einen Zorn habe). Müsste ich das bei der Krankenkasse machen?
Oder habt Ihr vielleicht sonst einen Rat für mich?
Danke und LG
Toadie
ich würde gerne einmal Eure Meinung hören, bzw. Euren Rat.
Ich war letztens zur Kontrolle "meiner" Rheumaklinik (habe MB). Dabei wurde wegen meinen sehr hohen Leberwerten (Verdacht toxisches Leberparenchym) eine Leberbiopsie vorgenommen.
Der (Assistenz)arzt hat drei Versuche gebraucht. Mir war danach total elend. Den Befund des Pathologen bekam ich jetzt zugesendet: der Arzt hat mir "nur" Fett- und Muskelgewebe entnommen, kein Lebergewebe!! Das ganze muss also wiederholt werden.
Dies ist nur ein Teil, weswegen ich so enttäuscht bin. Mein Abschlussbericht deckt sich in ca. 70% mit dem vorherigen, es standen Untersuchungen drin, die nicht gemacht wurden.
Mein Hausarzt war auch erstaunt und hat sich bereits telefonisch an die Klinik gewendet, bisher allerdings keinen vorgesetzten Arzt ans Telefon bekommen. Er versucht es weiterhin.
Das Problem ist, dass ich keine Rheumamedikamente bekomme, nur Novalgin, bis das mit der Leber geklärt ist. Mir geht es nicht gerade berauschend.
Jedenfalls würde ich mich gerne beschweren (weil ich so einen Zorn habe). Müsste ich das bei der Krankenkasse machen?
Oder habt Ihr vielleicht sonst einen Rat für mich?
Danke und LG
Toadie
. ich schließe mich sensa an, dass du auf jeden fall die kk informieren solltest, weil die schließlich auch nur für untersuchungen zahlen, die tatsächlich auch gemacht wurden.