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Eu-Rente

Dieses Thema im Forum "Rente und Rehabilitation" wurde erstellt von lissi805, 19. April 2008.

  1. lissi805

    lissi805 Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    hallo ,
    ich habe mal eine Frage.
    ich beziehe seit 1997 eine EU-Rente wegen voller Erwerbsunfähigkeit bis zum 65.Lebensjahr genehmigt.Denoch finden alle 2 Jahre Überprüfungen statt , ob ich nicht nebenbei arbeite oder sich der Gesundheitszustand gebessert hat.


    es hat sich ja nun vieles wegen der Rente geändert.
    nun meine Fragen:
    1. darf ich etwas hinzuverdienen ?oder riskiere ich da meine Rente?
    2. muss die jetztige Rente dann umgewandelt werden , in Rente für teilweise Erwerbsunfähigkeit?

    Ich bin zur zeit in einer finanziellen sehr schwierigen Lage, und weiss nicht was ich machen soll.Auf der einen seite kann ich nur eine kleine Tätigkeit ausüben mit Einnahme von starken Schmerzmitteln .
    das andere ist die finanzielle belastung.
    brauche dringend euren rat .
    was ist machbar ?
    wer kennt sich mit Grundsicherung aus ?wenn man Wohngeld bekommt , hat man dann noch Anspruch auf diese leistung?

    Gruß lissi805
     
  2. Tenderness

    Tenderness Neues Mitglied

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    Rente

    Hallo,
    ich habe auch eine sehr kleine Rente, leider gar keine Kraft noch ein paar Stunden zu arbeiten und ich wüsste nicht wie......, wer weiß ob es bei Dir klappen würde, wenn Du noch viel Schmerzmittel dazu nehmen müsstest. Ich bin schon von einemal einkaufen total fertig und kann vor Schmerzen und Erschöpfung nichtmal lange sitzen, nach jeder neuen Arbeitstelle früher ging es mir rapide SCHLECHTER und es kamen immer neue Beschwerden hinzu, die immer noch andauern. Jeder Renter darf hinzuverdienen, ich so ca. 350 Euro. Das ist kein Risiko, wenn Deine Ärzte nicht der Meinung sind, dass sich Dein Zustand verbessert hat.
    Die Grundsicherung kann man bekommen, wenn man ca. 2600 Euro Vermögen hat und nichts mehr. Das Vermögen spielt keine Rolle beim Antrag auf Wohngeld und zuerst soll man auch einen Antrag auf Wohngeld stellen. Wer Wohngeld bezieht kann keine Grundsicherungsleistungen GLEICHZEITIG bekommen und umgekehrt. Einen Antrag auf Grundsicherung kannst/solltest Du aber stellen

    Viele Grüße
    Tenderness
     
    #2 19. April 2008
    Zuletzt bearbeitet: 19. April 2008
  3. Mücke

    Mücke Guest

    hallo lissi,

    ca 350€ bin ich auch der meinung und 2 x im jahr das doppelte, musst aber aufpassen, da du nicht über 15 std in der woche arbeiten darfst, je nachdem was du machst, schaffst kommt man sonst drüber
    wenn du grundsicherung beziehen solltest, wird dir ein großteil davon leider wieder abgezogen, grummel

    ich bekomme halt eine kleine rente und die grundsicherungs stockt das geld auf hartz4 niveau auf
     
  4. lissi805

    lissi805 Neues Mitglied

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    hallo ,
    was ist wenn man über 15 std .pro woche kommt?
    350,00 euro ist das der betrag , der nach steuerabzug rauskommen muss?
    400, 00 Euro Job ist das für EU-Rentner ?
    wird überprüft welchen job man ausübt?
    gruß lissi805
     
  5. Tenderness

    Tenderness Neues Mitglied

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    Hallo,
    es wird nicht nur geprüft sondern jeder ist dazu verpflichtet eine evtl. Aufnahme einer Beschäftigung der DRV BUnd zu melden.
    Das ist vollkommen transparent.
    Mehr kann ich nicht dazu sagen, weil ich eben keine Erfahrungen habe.
    Viele Grüße
    Tenderness
     
  6. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

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    Meldepflicht

    Ich habe der BfA die Aufnahme meiner Tätigkeit im Rahmen der erlaubten Hinzuverdienstgrenze gemeldet. Das reichte denen. Nicht was, nicht wo, nicht wie.

    Seit 1.1.08 dürfen wir ja € 400 brutto/netto verdienen. Richtig ist auch, daß wir das 2 x pro Jahr doppeln dürfen.

    Wenn ein Nebenjob der BfA gemeldet wird und man die Wochenarbeitszeit, die genehmigt ist, überschreitet, kann es u.U. für Nichtdauerrenter bei einem Neuantrag Probleme geben. Wird die Arbeitszeit nicht überschritten, aber die Einkommensgrenze, so füllt der Arbeitgeber einfach das Formblatt des Rententrägers aus und die BfA zieht dann einfach die Anteile ab.

    Wer offiziell arbeiten möchte, kann das ! Allerdings muss die BfA vorher informiert werden und zustimmen und die dann geltenden Rentenhöhen ausrechnen und erst dann sollte man loslegen. Wer eine Rentenkürzung annimmt, muss - wenn nicht Dauerrentner - beim nächsten Rentenantragstermin erneut Gutachten vorlegen.

    Also ideal ist es doch einfach, daß man in der Grenze bleibt.

    Pumpkin
     
  7. Mupfeline

    Mupfeline Neues Mitglied

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    @Lissi805

    Hallo Lissi, ich denke wenn Du über 15 Stunden arbeitest dann
    dürfte es Probleme geben. Die EU-Rente beruht darauf
    dass man eben keine 15 Stunden in der Woche arbeiten kann.

    Erkundige Dich da unbedingt vorher!

    LG Mupfeline