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EU-Rente bei Osteoporose in jungen Jahren

Dieses Thema im Forum "Rente und Rehabilitation" wurde erstellt von Uwe35, 7. März 2016.

  1. Uwe35

    Uwe35 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. März 2016
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    Hallo,

    vielleicht könnt ihr mir helfen, ich wäre sehr dankbar.

    Kurz zu meiner Geschichte:

    Ich (heute 37 Jahre alt) habe studiert bis 2010.
    Danach habe ich von Februar 2011 bis Mai 2015 im EU-Ausland gearbeitet und selbst gekündigt. Ich bekam daraufhin ALG 1.
    Ende Mai 2015 zog ich mir dann einen Wirbelbruch zu, im Laufe des Sommers zwei weitere. Beide wurden aber erst Ende September 2015 erkannt (vorher wurde auf Rückenzerrungen getippt).
    Anfang Dezember 2015 dann die Diagnose Osteoporose.
    Seitdem bin ich Krankgeschrieben, beziehe mittlerweile Krankengeld.
    Die Schmerzen verursacht durch die Brüche plagen mich nun seit Mai 2015 und werden seit Anfang Februar mit Reha-Sport und Krankengymnastik behandelt (früher lies man micht nicht, da nicht klar war, ob die Brüche alle verheilt sind).
    Nun soll eine Reha in einer Klinik folgen.

    Zur Zeit kann ich mir nicht vorstellen, mehrere Stunden am Stück zu arbeiten (habe eine reinen Büro-Schreibtisch-Job).

    Nun kam der Gedanken an EU-Rente auf und da frage ich mich:

    - macht es Sinn für mich einen Rentenantrag zu stellen, bzw. welche Nachteile erkaufe ich mir dadurch für mein weitere (Arbeits-)Leben?
    - habe ich überhaupt einen Anspruch, da nur 4 Jahre gearbeitet (man braucht 5 Jahre Einzahlung, korrekt?) und dann auch noch im EU-Ausland? Werden vielleicht weitere Zeiten (Zivildienst, Studium, ...) angerechnet?
    - ich las, das man in den letzten 5 Jahren vor Rentenantrag 3 Jahre eingezahlt haben muss. Das heißt, ich muss solch einen Antrag bis spätestens Mitte Mai diesen Jahres gestellt haben, ist das korrekt? Das heißt ich sollte mich sehr bald entscheiden, ja?

    Ich danke euch!
     
  2. kukana

    kukana Moderatorin

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  3. gießkanne

    gießkanne Neues Mitglied

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    Hallo Uwe 35,

    auch ich bin mit 43 Jahre schwer an Osteoporose erkrankt und habe in rascher Folge 3 Brustwirbelbrüche erlitten. Viele Monate Krankschreibung mit starken Schmerzen und eine Reha liegen hinter mir. Der Schritt zurück ins Arbeitsleben gestaltet sich sehr schwierig, da meine Belastbarkeit durch die Schmerzen immer noch stark eingeschränkt ist. Insofern rückt der Gedanke an eine eventuell notwendige EU-Rente immer näher und es wäre interessant zu hören, ob Du eventuell schon neue Erfahrungen zu diesem Thema gesammelt hast? LG