Hallo,
ich habe vor ein paar Wochen hier schon einmal gepostet, war damals jedoch noch in der Reha und konnte mich deswegen nicht so gut informieren.
Nun hätte ich doch noch eine Frage. Zuvor fasse ich noch einmal zusammen.
Seit Februar dieses Jahres habe ich die Diagnose Endometriose und Adenomyose.Beides ist derzeit sehr aktiv, eine zweite OP dieses Jahres konnte gerade so abgewendet werden.
Anfang November war ich bei einem Rheumatologen, da ich bei einem ausgedehnten Spaziergang extreme Gelenkschmerzen bekam.
Angefangen in der Hüfte, zu den Knien, Achillesfersen und großem Zeh.
Die Schmerzen wurden so heftig, dass ich eine COX-2 Hemmer nahm (Schmerzmittel wg.meiner Endo). Diese nahmen binnen kürzester Zeit den ganz spitzen Schmerz
Ein paar Tage später ging ich eben zum Doc.
Zuerst meinte er, dies käme bestimmt durch eine Hypermobilität.
Später in dem Bericht ( und kurz am Telefon, als er mir die Blutwerte sagte und meinte es wäre etwas leicht auffällig gewesen)
stand, unter Diagnose "eine mögliche initiale Kollagenose" mit dem Hinweis, ich sollte mein Blut wieder nach 3 Monaten kontrollieren lassen.
Leider hatte ich kein persönliches Gespräch mit ihm, bin aber etwas verunsichert...
Die auffälligen Werte (weil dick hervorgehoben) waren :
Erythrozyten (x106/ul) (4,1-5,1) 4,0
Hämoglobin (12,3-15,3) 11,9
ANA Screening positiv
IgG- AnA (Titer) (1-80) 80
Fluorenszenmuster feingespren.
XXANA unspezif.
Yersinien IgG grenzwertig
" IgA negativ
Nucleosomen AK (0-1) 2,1
Ich denke, dass die Werte alle nur knapp über dem Normalwert sind, aber wie er schrieb, könnte es eventuell ein Anfang sein.
Wäre es möglich, dass alle Werte nur ausnahmsweise so ausfielen und bei der Kontrolle alles wieder vollkommen normal ist?
Dazu muß ich sagen, dass ich weiterhin Beschwerden habe.
Die Gelenk.-und Muskelschmerzen treten immer wieder auf. Nicht so extrem wie letztens, aber ich lief auch nicht mehr so weit.
Vielmehr habe ich diffuse Schmerzen in der Hüfte, im Knie, Fußgelenk, Daumen und Zeh.
Desweiteren ziemlich heftig unterhalb/an der linken Rippe, weswegen der Darm untersucht wurde, der jedoch unauffällig war.
Zudem fühle ich mich sehr müde und erschöpft und das, obwohl ich derzeit nicht mal arbeite, was aber auch mit der Endo zusammen hängen könnte.
Verdauungs.-und Kreislaufprobleme machen mir sehr zu schaffen und noch so ein paar Kleinigkeiten.
Jetzt überlege ich die ganze Zeit, ob ich doch noch mal zum Doc sollte, da wir wie gesagt kein Gespräch hatten. Zudem würde ich mein Blut noch mal testen lassen wollen, aber es sind erst zwei Monate rum.
Oder wäre das nur "Panikmache" und ich sollte mir Zeit lassen, weil es nicht so eilig ist?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen
Lieben Gruß
Ricky
ich habe vor ein paar Wochen hier schon einmal gepostet, war damals jedoch noch in der Reha und konnte mich deswegen nicht so gut informieren.
Nun hätte ich doch noch eine Frage. Zuvor fasse ich noch einmal zusammen.
Seit Februar dieses Jahres habe ich die Diagnose Endometriose und Adenomyose.Beides ist derzeit sehr aktiv, eine zweite OP dieses Jahres konnte gerade so abgewendet werden.
Anfang November war ich bei einem Rheumatologen, da ich bei einem ausgedehnten Spaziergang extreme Gelenkschmerzen bekam.
Angefangen in der Hüfte, zu den Knien, Achillesfersen und großem Zeh.
Die Schmerzen wurden so heftig, dass ich eine COX-2 Hemmer nahm (Schmerzmittel wg.meiner Endo). Diese nahmen binnen kürzester Zeit den ganz spitzen Schmerz
Ein paar Tage später ging ich eben zum Doc.
Zuerst meinte er, dies käme bestimmt durch eine Hypermobilität.
Später in dem Bericht ( und kurz am Telefon, als er mir die Blutwerte sagte und meinte es wäre etwas leicht auffällig gewesen)
stand, unter Diagnose "eine mögliche initiale Kollagenose" mit dem Hinweis, ich sollte mein Blut wieder nach 3 Monaten kontrollieren lassen.
Leider hatte ich kein persönliches Gespräch mit ihm, bin aber etwas verunsichert...
Die auffälligen Werte (weil dick hervorgehoben) waren :
Erythrozyten (x106/ul) (4,1-5,1) 4,0
Hämoglobin (12,3-15,3) 11,9
ANA Screening positiv
IgG- AnA (Titer) (1-80) 80
Fluorenszenmuster feingespren.
XXANA unspezif.
Yersinien IgG grenzwertig
" IgA negativ
Nucleosomen AK (0-1) 2,1
Ich denke, dass die Werte alle nur knapp über dem Normalwert sind, aber wie er schrieb, könnte es eventuell ein Anfang sein.
Wäre es möglich, dass alle Werte nur ausnahmsweise so ausfielen und bei der Kontrolle alles wieder vollkommen normal ist?
Dazu muß ich sagen, dass ich weiterhin Beschwerden habe.
Die Gelenk.-und Muskelschmerzen treten immer wieder auf. Nicht so extrem wie letztens, aber ich lief auch nicht mehr so weit.
Vielmehr habe ich diffuse Schmerzen in der Hüfte, im Knie, Fußgelenk, Daumen und Zeh.
Desweiteren ziemlich heftig unterhalb/an der linken Rippe, weswegen der Darm untersucht wurde, der jedoch unauffällig war.
Zudem fühle ich mich sehr müde und erschöpft und das, obwohl ich derzeit nicht mal arbeite, was aber auch mit der Endo zusammen hängen könnte.
Verdauungs.-und Kreislaufprobleme machen mir sehr zu schaffen und noch so ein paar Kleinigkeiten.
Jetzt überlege ich die ganze Zeit, ob ich doch noch mal zum Doc sollte, da wir wie gesagt kein Gespräch hatten. Zudem würde ich mein Blut noch mal testen lassen wollen, aber es sind erst zwei Monate rum.
Oder wäre das nur "Panikmache" und ich sollte mir Zeit lassen, weil es nicht so eilig ist?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen
Lieben Gruß
Ricky