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essentherapie: rheuma und fibro

Dieses Thema im Forum "Ernährung" wurde erstellt von nadia, 9. September 2007.

  1. nadia

    nadia Neues Mitglied

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    liebe rheumafreunde,

    ich moechte euch heute von meiner neuen essenerfahrung berichten.

    vor 3 wochen ging es mir brutal, hatte grosse schmerzen, wusste nciht weiter.......

    durch einen zufall bin ich auf eine aerztin, die mit essentherapie vieles behandelt, was mich sehr skeptisch machte, ABER durch die schmerzen binich doch hin gegangen , um zu sehen , wie sie mir helfen wird.


    sie meinte ihre methode ist weltweit bekannt, microbitoic, was ich davon noch nichts gehoert hatte.

    kurz: nach dem ich KEINE 1. milchprodukte 2. kein fleisch, 2 kein huennerfleisch, 4. keine kartofelln, 5. keine tomaten, 6. keine fette, ausser olivenoel,7. nichts in der dose 8. sehr wichtig, was sofort geholfen hat ist das verboten von weisse mehlprodoukte. und viele obst und gemuesse ausser mango, was ichleider sehr liebe. das wichtigst sollen trauben, frische feigen und frische datteln sein, was gerade auf dem markt ist.

    ehrlich gesagt, es hat mir geholfen, wenigstens, dass das brennen der gelenken aufgehoert hat:confused: ob das damit ausammen haengt?? oder mit dem absetzen der milchprodukte weiss ich echt nicht.

    die schmerzen sind weniger geworden..........:confused:

    meine frage ist , hat jemand bitte von euch erfahrung mit dieser methode???

    weiss jemand was das ist macrobitoic??

    bitte MELDEN

    liebe gruesse un dschoenen tag
     
  2. Colana

    Colana Musikus

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    Guten Morgen Nadia,

    ich habe hier für Dich ein paar Links:

    http://www.das-grosse-leben.de/

    http://www.naturkost.de/basics/formen/makro.htm

    http://www.enveda.de/GesundeLebensgestaltung/Ernaehrung/Ernaehrungslehren/Makrobiotik/mag_92.cfm

    http://www.inform24.de/makrobiotik.html

    Zusammensetzung der makrobiot. Ernährung:

    http://www.eco4u.de/neu/die_makrobiotische_standartdiaet.htm

    Nahrungsmittel:

    http://www.netzwissen.com/ernaehrung/alternative-ernaehrungsformen/makrobiotik/nahrungsmittel-makrobiotik.php

    Resümee:

    Aus meiner Sicht scheint sie auf lange Sicht nicht ganz ungefährlich zu sein... - zumindest so, was ich kurz überfliegen bzw. gelesen habe...

    Hoffentlich bekommst Du dazu noch mehr Infos...
    Aber wenn es Dir im Augenblick hilft, ist es sicherlich in Ordnung. Ich denke, dass Du es nur nicht über Monate machen solltest.

    Viele Grüße
    Colana
     
  3. Christi

    Christi Mitglied

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    hallo nadia,

    kann mir auch nicht vorstellen, daß vor allem das weglassen von milchprodukten für rheumakranke so gesund sein soll. wir brauchen doch viel calzium. deckt sich nicht ganz mit dem was ich in der ernährungsberatung gelernt habe. auch was das oel anbelangt, keimoel sei noch besser als olivenoel.

    liebe grüße
    christi
     
  4. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    Hallo Nadja,

    ich bin Veganerin und kann nur sagen, dass es mir nach der Ernährungsumstellung (vor etwas mehr als einem Jahr) wesentlich besser geht.

    Also stimme ich dir im 1., 2. und 3. Punkt zu, außerdem esse ich auch auch keine Eier und keinen Honig (wobei das letztere nichts mit Rheuma, sondern der Anschauung des Veganismus zu tun hat. Ich habe gelesen, dass Arachidonsäure, die in tierlichen Produkten vorkommt, die Entzündung beschleunigt. Darauf stützt sich mein Erfolg bei Rheuma durch die vegane Ernährung.

    Was die Punkt 4., 5. und 6. angeht, bin ich nicht der Meinung, dass dies gut ist. Das Lycopin in Tomaten wirkt entzündungshemmend, pflanzliche Fette sind wichtig und Kartoffeln ein Grundnahrungsmittel mit vielen Vitaminen.

    7. und 8. sind wiederrum sind sehr gut.

    Ach ja, was die Sorge um das Calcium angeht - das steckt auch in Nüssen, Hülsenfrüchten und angereicherten Sojaprodukten!

    Ich kann dir nur raten, es einfach mal zu probieren - wenn es dir dann besser geht, gibt das dieser Methode nur echt!

    Liebe Grüße & viel Erfolg!
    pinklady
     
  5. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

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    Hallo Nadja,

    ja klar, bei solchen massiven Problemen, wie du sie derzeit aufzeigst, nimmt der Körper sehr gerne Umstellungen an. Allerdings solltest du wirklich auf Dauer nicht ohne all diese Grundnahrungsmittel leben.

    Eine ausgewogene, gesunde und natürliche Ernährung ist immer sinnvoll. Wenn man dabei die Lebensmittel weglassen kann, die einem spürbar Probleme bringen, ist das auch ok.

    Wichtig ist, daß du dich auf Dauer wohl fühlst und daran denkst, daß ein kranker Körper Kraft braucht. Ruhe, viel trinken, ausgewogene Ernährung und positives Denken sind oft eine gute Kombination.

    Da ich cP habe und Diabetes Typ2 habe ich meine Ernährung auch umgestellt. Ich lasse soweit es geht Weissmehlprodukte weg, esse ausschl. weisses Fleisch und Fisch, nur frisches Gemüse, ganz wenig Obst (Fruchtzucker) und führe meinem Körper Vitamine und Mineralien zu. Dazu machbare Bewegung, ausreichend Ruhe und Entspannung und das regelmässige Einnehmen der Medikamente führten letztlich zu 30 kg Gewichtsverlust und dem Verlust meiner Fressattacken, der geschwollenen Grundgelenke und ich fühle mich wohler.

    Gesund werden wir ja nimmer, aber wenigstens besser fühlen dürfen wir uns ja.

    Wenn du auf Dauer deinem Körper lebenswichtige Bausteine wie Eiweiss, Fett, Kohlehydrate etc. entziehst, entstehen andere Probleme und - nur so am Rande - eine gute Freundin WAR Veganerin aus Überzeugung und wurde dann schwerst Rheuma-krank mit Gelenkrheuma. Wie du siehst.......................

    alles Gute, viel Glück

    Pumpkin
     
  6. Faustina 24

    Faustina 24 Mitglied

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    Hallo Nadia,
    so schlecht, wie es dir in der letzten Zeit ging, kann ich mir gut vorstellen, dass die die Ernähungsumstellung gut geholfen hat, es hört sich für mich aber ein bißchen einseitig an. Auf Dauer würde ich es nicht machen.
    In meiner Kur gab es auch Ernährungsberatung, da hieß es, man solle sich lacto-vegetarisch ernähren, also möglichst wenig Fleisch, vor allem kein Schweinefleisch wegen der Arachidonsäure, dann möglichst keine Weißmehlprodukte und Süßigkeiten, aber auch Olivenöl wurde nicht empfohlen, zum Kochen gar nicht, sondern eher nur für Salate, ansonsten Rapsöl.Natürlich viel Obst und Gemüse.
    Da ich an einer Laktoseintoleranz leide, war das natürlich nix für mich, ich habe nur total abgenommen und sie mussten schließlich extra für mich kochen, abgenommen habe ich aber trotzdem weiter. Auch die viele Rohkost war nicht ganz mein Ding. Jetzt zuhause koche ich wieder und das bekommt mir viel besser, ich meide allerdings Schweinefleisch und wenn´s geht Süßigkeiten, aber ab uns zu gönne ich mir schon welche. Laktosehaltige Lebensmittel vermeide ich möglichst ganz.
    Liebe Grüße
    Faustina
     
  7. Clau

    Clau Neues Mitglied

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    Hallo Nadia

    Als ich meinen ersten wirklich schweren Rheumaschub hatte, habe ich auch angefangen meine Ernährung umzustellen.
    KEINE Milchprodukte der Kuh sondern Ersatz durch Ziegenmilch, Sojaprodukte und Reismilch (Reismilch soll sehr gut für Rheuma sein). Die Problematik der Kuhmilchprodukte ist bestens bekannt (allergieauslösend). Mich wundert es ,dass Rheumatikern angeordnet wird Milchprodukte zwecks Calciumzufuhr zu sich zu nehmen, ist nicht gerade logisch. Aber wenn man genau liest wird auch fast immer von mageren Milchprodukten geredet !
    Wichtig ist vor allem, tierischen Fett aufgrund der oben schon erwähnten Arachidonsäure aus dem Wege zu gehen. Deswegen sollte Schweinefleisch absolut tabu sein. Mir wurde auch geraten, rotem Fleisch im Allgemeinen aus dem Weg zu gehen. Dagegen ist Huhn und Kaninchen zulässig, was sich mit Deiner Diät widerspricht.:confused:
    Eier sind dementsprechend auch schlecht. Fisch ist sehr gut, aufgrund der Omega-Säuren. Viel Obst und Gemüse, am besten Rohkost ist mir empfohlen worden und vor allen Reis. Von Kartoffeln habe ich nichts gehört. Tomaten hatte ich zwei unterschiedliche Aussagen:confused: .
    Ganz, ganz wichtig Vollkornprodukte und keinen raffinierten Produkte (Zucker, raffinierter Reis, Mehl, u.s.w.). Diese Produkte belasten extrem den Metabolismus. Dementsprechend sollte man Süssigkeiten vermeiden. besonders die Schokolade, die entzündungsfördernd ist. Katastrophal sind auch die Süssstoffe! Dann schon lieber Zucker.
    Ich süsse nur mit Glucose, Fructose oder mit ein wenig Honig.

    Mit einer solchen Diät ist immer noch gewährleistet, dass man sich ausgewogen ernährt.
    Zum Thema Dosennahrung. Das ist klar, dass diese nicht gesund ist. Normalerweise sollte nichts der Metallegierung in die Nahrung gehn, aber das ist utopisch. Kleinste Oberflächenrisse zusammen mit der Säure schaffen das perfekte galvanische Element, d.h. die unedleren Metalle lösen sich auf und gehen in die Nahrung über:eek:. Ausserdem, werden sehr oft Antioxidante, Konservierungsmittel etc. zugesetzt. Wurstwaren oder Pasteten enthalten zudem Nitritpökelsalz, der Krebs lässt grüssen!!!!

    Das ist schon eine Schweinerei, was uns zum Essen angeboten wird und man braucht sich nicht wundern, dass irgendwann der Körper 'ausflippt'.

    Andernfalls darf man sich auch nicht verrückt machen, das bedeutet nämlich Stress, das grösste Gift für den Körper.

    Ich für meinen Teil, versuche die Diät zu erfüllen und schaue mir immer die Inhaltsstoffe an. Ich habe meine persönliche Palette an Produkten gefunden. In Spanien werden übrigens viel Pestizide und Insektizide eingesetzt, die weit über der Norm liegen. Vor kurzen war wieder ein Skandal bezüglich Tomaten, Paprika, Salat, u.s.w.
    Deswegen kaufen wir fast nur noch ökologisch angebautes Obst und Gemüse.

    Noch ein Tipp, alle allergieauslösenden Produkte sorgen dafür, dass das Immunsystem fehlgesteuert wird, also liegt der Zusammenhang mit Rheuma
    auf der Hand. Ich habe auch sehr, was Putzmittel angeht, aussortiert.

    Mein Gesundheitszustand momentan: Habe cP und bin momentan fast schmerzfrei mit einer relativ niedrigen Dosis 10mg Prednisona und Sulfasalazin, dass ich aber erst seit 31/2 Wochen nehme und das wohl erst noch wirken wird. Dann bau ich das Cortison ab.

    Eine Ernährungsumstellung braucht Zeit um sich bemerkbar zu machen, aber es kann auf alle Fälle NICHT schaden. Ob sich damit das Rheuma bekämpfen lässt, kann ich nicht sagen....., dass es den Metabolismus entlastet und sich vorteilhaft auf das Immunsystem auswirkt, ein klares JA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Viele liebe Grüsse
    Claudia
     
    #7 9. September 2007
    Zuletzt bearbeitet: 9. September 2007
  8. Sim

    Sim Neues Mitglied

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    Essenstherapei, Rheuma und Fibro

    Hallo Clau,
    bin zwar am Anfang meiner Recherchen - immer wieder hört man von Ernährungsumstellung - nur leider sehr viel u. z. T. sich widersprechende Aussagen - doch eins leuchtet mir gar nicht ein: warum sollen Süßungsmittel katastrophal sein?
    Sim
     
  9. nadia

    nadia Neues Mitglied

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    liebe freunde,

    habt recht vielen dank fuer eure beitraege, die mir sehr geholfen haben.

    ich habe viels dadurch verstehen koennen. und auch vermeiden koennen,

    wie z.b. das stoppen von den medikamenten.

    ichmuss ehrlich zu euch sein, die sache ist so : ich gehe jeden tag zu dieser doktorin hin und sie macht ein urintest und dann gibt sie mir, ein e mischung, die sie selber mischt , mal ist das zeug brauen , riecht nach feigen und bitter, mal nach perttersielen usw.

    das schlimme ist : ich sollte von ihr aus #BESSER# die medis ganz weglassen und nur ihr zeug , was nicht mal einen namen hat un dkostet jeden tag 200 pfund , das sind ca 25 euro , jeden tag. ich habe das geld nicht mehr und werde morgen nicht merh hingehen koennen.

    ich weiss wenigstens durch euch , dass die esseumstellung nicht verkehrt ist , fuer eine zeit.

    ABRE medis weg lassen?????glaube ich doch nicht, oder ??? hin

    vielen dank fuer euren antworten noch mal. und warte auf noch neue

    liebe herzlich gruesse
     
  10. Clau

    Clau Neues Mitglied

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    Hallo Sim
    In den vergangenen Jahren wurde öfters über die Gefährlichkeit von Süssstoff diskutiert. Mit Süssstoff meine ich die künstlichen Zucker: Aspartam, Saccharin, Ciclamat etc.
    Bei manchen ist bewiesen worden, dass sie krebserregend sind, den Hormonhaushalt negativ beeinflussen, für Magen-Darm Probleme wie z.B. Durchfall verantwortlich sind, cerebral schädigend usw. Einige sind in verschiedenen Ländern sogar verboten oder zumindestens für Kinder, Schwangere und Stillende kontraindiziert.
    Beim Metabolismus von Aspartam entsteht z.B. Phenylalanin und wenn ich mich richtig erinnere sogar Methanol ! Man einigt sich dann auf tägliche Höchstmengen, die unbedenklich sein sollen. Tja, aber was macht derjenige, der aufgrund eines metabolischen Problemes die Stoffe nicht genügend abbaut?. Einige Süssstoffe stören die Insulinproduktion und damit den Abbau von Fett, ausserdem entwickeln sie ein Heisshunger auf Süsses......und dann wundern sich die Leute warum sie mit Cola-Light weiterhin zunehmen oder mit anderen Diätprodukten.
    Allgemein ist jeder Stoff, der dem Körper zugeführt wird und der Körper nicht weiss, was er mit ihm machen soll, nach meiner Meinung nach gefährlich. Der Körper kann überreagieren, weil er alles versucht, um sich des Stoffes zu entledigen. Oder Stoffe, die schwer abzubauen sind, z.B. die Saccharose, kosten den Körper viel Energie. Dabei ist Saccharose ein natürlicher Zucker.
    Wenn aber sogar beim Metabolismus hochgiftige Substanzen gebildet werden, na dann Prost oder guten Appetit:rolleyes: !
    Eigentlich würde ich Dir gerne Referenzen angeben, um das Geschriebene zu belegen, aber dazu müsste ich jetzt Zugang zu wissenschaftlichen Datenbanken haben und Zeit. Falls ich etwas finde melde ich mich wieder.
    Viele Grüsse
    Claudia
     
  11. Clau

    Clau Neues Mitglied

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    Hallo Nadia
    Ich denke eine gut durchdachte Ernährung sollte nicht nur über eine gewisse Zeit angewendet werden und der Effekt muss auch nicht spontan sein. Medis weg lassen, auf keinen Fall, aber mit der Zeit langsam reduzieren, kann ich mir schon vorstellen. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Ernährung eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden und damit Gesundheit spielt.
    Alles Gute
    Viele liebe Grüsse
    Claudia
     
  12. nadia

    nadia Neues Mitglied

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    vielen dank

    ihr lieben. ich fuehle mich viel sicherer als vorher. und mal sehen was sich machen laesst. ich fuehle mich immer noch viel besser ohne chwarzen tea mit milch und ohne suessstoff. komischerweise hat die MUEDIGKEIT angefangen sich zu schleichen , es geht langsam , aber es ist spuerbar.:D ich weiss wenigstens, was mich noch mueder und schlapper macht , als rheuma und ihre schmerzen. ich muss ehrlich sagen, dass ich mich leichter und nicht weniger fuehle. ich habe meine haupternehrung weggelassen, wie zum beispiel: kartoffe;n, spinat, tomaten, objenien, paprika, und mango. das waren meine lieblings gerichte, aber nun ist es VERgangenheit.lololol ich danke euch noch mal

    tschuess und liebe gruesse und noch mal vielen dank