Hallo....
ich bin seit einiger Zeit stille Mitleserin....
Bei mir wurde seit 11.01.2012 der VERDACHT auf "beginnende seronegative Reumatoide Arthritis" gestellt. Seitdem ist mein Leben aus den Fugen geraten. Bin nur noch am Weinen und weiß nich mehr, wo vor´n und hinten is... Ich habe seit langer Zeit Schmerzen im l. Handgelenk. Kommen und gehen wie sie wollen. Keine Schwellung, keine Rötung, keine Morgensteifheit... jedoch lt. MRT & Ultraschall Entzündung und Gelenkerguss. Habe auch Schmerzen in den Schultern (besonders, wenn ich zum Einschlafen auf der Schulter liege - mehr rechts, weniger links) und im Rücken, bzw. Wirbelssäule (es ist aber auszuhalten!!!!)Genau kann ich es nicht loskalisieren, jedoch NICHT in den Lenden und NICHT ganz oben. Eher so mittig und druckempfindlich (beim langen Liegen wird´s unangenehm, aber nicht unerträglich). Wurde von meinem Handchirurgen zur "Inneren Rheumatologie" überwiesen und der Arzt stellte nach dem 2.!!!! Besuch die o.g. Diagnose. Im Blut wäre aber nichts nachzuweisen. Er hat mir Predni. verschrieben. Sollte mit 15 mg (pro Tablette 5 mg) beginnen und pro Woche um 2,5mg ausschleichen. Hat super funktioniert. Aber bei 2 mg/pro Woche fingen die Schmerzen wieder soooooo doll an (hauptsächlich l. Handgelenk) und stellte er die o.g. Diagnose. Wie gesagt - im Blut ist NIX nacchzuweisen, außer Leberwerte und rote Blutkörperchen im Urin. Nun soll ich für EIN!!!!!! Jahr Quensyl nehmen. Und das nach einem ZWEITEN!!!! Arzttermin. Er sagte nur:"Sie müssen das nehmen, sonst bekommen Sie eine Arthrose". Mehr nicht!!!! Kann das so stimmen? Ich habe mich nun beraten lassen und soll mich für eine "ordentliche" Diagnose" lieber in stationäre Behandlung geben lassen. Wer hat Erfahrung damit? Und kann direkt nach dem 2. Besuch beim Arzt überhaupt schon solch eine Diagnose gestellt werden????
ich bin seit einiger Zeit stille Mitleserin....
Bei mir wurde seit 11.01.2012 der VERDACHT auf "beginnende seronegative Reumatoide Arthritis" gestellt. Seitdem ist mein Leben aus den Fugen geraten. Bin nur noch am Weinen und weiß nich mehr, wo vor´n und hinten is... Ich habe seit langer Zeit Schmerzen im l. Handgelenk. Kommen und gehen wie sie wollen. Keine Schwellung, keine Rötung, keine Morgensteifheit... jedoch lt. MRT & Ultraschall Entzündung und Gelenkerguss. Habe auch Schmerzen in den Schultern (besonders, wenn ich zum Einschlafen auf der Schulter liege - mehr rechts, weniger links) und im Rücken, bzw. Wirbelssäule (es ist aber auszuhalten!!!!)Genau kann ich es nicht loskalisieren, jedoch NICHT in den Lenden und NICHT ganz oben. Eher so mittig und druckempfindlich (beim langen Liegen wird´s unangenehm, aber nicht unerträglich). Wurde von meinem Handchirurgen zur "Inneren Rheumatologie" überwiesen und der Arzt stellte nach dem 2.!!!! Besuch die o.g. Diagnose. Im Blut wäre aber nichts nachzuweisen. Er hat mir Predni. verschrieben. Sollte mit 15 mg (pro Tablette 5 mg) beginnen und pro Woche um 2,5mg ausschleichen. Hat super funktioniert. Aber bei 2 mg/pro Woche fingen die Schmerzen wieder soooooo doll an (hauptsächlich l. Handgelenk) und stellte er die o.g. Diagnose. Wie gesagt - im Blut ist NIX nacchzuweisen, außer Leberwerte und rote Blutkörperchen im Urin. Nun soll ich für EIN!!!!!! Jahr Quensyl nehmen. Und das nach einem ZWEITEN!!!! Arzttermin. Er sagte nur:"Sie müssen das nehmen, sonst bekommen Sie eine Arthrose". Mehr nicht!!!! Kann das so stimmen? Ich habe mich nun beraten lassen und soll mich für eine "ordentliche" Diagnose" lieber in stationäre Behandlung geben lassen. Wer hat Erfahrung damit? Und kann direkt nach dem 2. Besuch beim Arzt überhaupt schon solch eine Diagnose gestellt werden????
