Stine
Moderatorin a.D.
So, habe jetzt meine Unterlagen erhalten. Ich war sehr angetan von der Ernährungsberaterin, sie hat sich alles angehört und alles durchgelesen was ich ihr mitgebracht habe, ich durfte sogar durch ihr Wohnzimmer laufen, weil ich die steilen Treppen ins Büro im Vorderhaus nicht hochgekommen wäre, und kam so unfallfrei im Beratungszimmer an. Nachdem sie sich alles durchgelesen hatte (auch meine Ernährungspläne der letzten Woche) sagte sie mir, da ich ja keinen Sport machen könne, würde sie mir Muskelan- und Entspannung nach Jacobson vorschlagen (hatte ich in der Reha mal erlernt). Mein geliefertes Mittagessen lobte sie in allen Tönen, es wäre wirklich alles drin und noch mit sämtlichen Kalorienzahlen und Inhaltsstoffen versehen und wirklich gesund. Ich würde durch den Salat noch beisteuern und auch sonst, was ich alles auf meinen Plan geschrieben hatte an Ernährung morgens und abends fand sie voll in Ordnung und nicht wirklich änderungsnotwendig. Nach allem erklärte sie mir, wir könnten nur eine langsame Gewichtsreduktion (ca. 10 kg in 2 Jahren) anstreben, wenn wir die Kalorienzahl pro Tag um ca. 500 reduzieren können. Morgens nur 1 St. Brot/Brötchen, nicht 1,5 Stücke, mittags kann ich das Essen nach Kalorien aussuchen - bis zu 487 kcal oder einfach etwas an Kohlenhydrate weglassen, den Nachtisch als Nachmittagssnack verwenden dafür den Kaffee weg lassen. Sollte ich nicht auf meine Kohlenhydrate kommen mittags kann ich einfach noch ne Orange dazu essen... abends wieder nur 1 St. Brot statt anderthalb und nur ein Stück Obst. Mittags evtl. noch einen Salat vor dem Essen und abends kann ich meinen Rohkostteller beibehalten.
Also das probiere ich jetzt mal, ich soll, wenn ich beginne, eine Woche lang aufschreiben was ich esse und dann zwei Wochen nicht und dann wieder eine Woche ... und dann habe ich wieder einen Termin. Ich sollte halt aufpassen, wenn ich nachmittags zu viel Obst esse, dann schießen meine BZ-Werte hoch und evtl. abends auch... ich habe eh schon Schwierigkeiten mit meinem BZ, da ich das Cortison auch reduziert habe ... also messen, messen, messen, nicht dass ich in Unterzucker gerate.
Ich bin jetzt mal gespannt, wie ich damit hinkomme ...drückt mir die Daumen, dass es so klappt, wie ich mir das vorstelle (und die Ernährungsberaterin auch!!!)
Also das probiere ich jetzt mal, ich soll, wenn ich beginne, eine Woche lang aufschreiben was ich esse und dann zwei Wochen nicht und dann wieder eine Woche ... und dann habe ich wieder einen Termin. Ich sollte halt aufpassen, wenn ich nachmittags zu viel Obst esse, dann schießen meine BZ-Werte hoch und evtl. abends auch... ich habe eh schon Schwierigkeiten mit meinem BZ, da ich das Cortison auch reduziert habe ... also messen, messen, messen, nicht dass ich in Unterzucker gerate.
Ich bin jetzt mal gespannt, wie ich damit hinkomme ...drückt mir die Daumen, dass es so klappt, wie ich mir das vorstelle (und die Ernährungsberaterin auch!!!)