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mentos
Guest
Hallo,
ich bin neu hier, auch keine direkt Betroffene und noch recht uninformiert. Deshalb wäre es schön wenn jemand ein paar Antworten auf meine Fragen geben könnte.
Mein Sohn, erst 9 Monate alt, hat väterlicherseits u.U. eine Disposition zur Polyathritis, außerdem geht die Familie davon aus das die Krankheit jeweils eine Generation überspringt. Die Ururoma hatte es, die Uroma nicht, die Oma hingegen leidet jetzt sehr darunter mit OPs und Therapien die nicht so gut anschlagen, sein Vater wiederum hat es nicht. Folglich wäre mein Sohn schon ein guter Kanditat. Außerdem sind mehrere Fälle im weiteren Familienkreis aufgetreten, auch unter Männern, so daß man schon von einer Häufung sprechen kann.
Nun hoffe ich trotzdem darauf das die Erkrankung bei Männern eben verhältnismäßig seltener auftritt, vielleicht ist das eher eine Erklärung für diese Sprünge als die Generationenzählung.
Da eine Bekannte die mit 20 Jahren an Athritis erkrankte ihre Beschwerden mit bewußter Ernährung und Biokost gut in den Griff bekommen hat, wird mein Sohn bis dato voll Bio ernährt, wie es sich ohnehin für Säuglinge empfiehlt. Im weitesten Sinne erhält er die besondere Ernährung wie ein Baby das allergiegefährdet ist. Denn obwohl zwischen Asthma und cP Welten liegen habe ich mir laienmedizinisch zurechtgezimmert das beide eine Erkrankung des Immunsystems sind. Es geht mir nicht allein darum die Krankheit am Ausbruch zu hindern, was so einfach sicher nicht möglich ist, sondern ihn von Klein auf zur bewußten Ernährung zu erziehen, obwohl wir eher 'normale' Esser sind.
Mich würde hierbei interessieren ob es noch mehr Betroffene gibt die aufgrund ihrer Ernährung eine Verbesserung ihres Krankheitsbildes erzielen konnte. Gibt es bestimmte Nahrungsmittel die es zu vermeiden gilt, oder ist es von Fall zu Fall unterschiedlich? Ernährungsrichtlinien an die ich mich halten könnte? Was ist der Unterschied zwischen normaler und Polyathritis?
Vielleicht gibt es noch weitere Tips und Ratschläge die man weitergeben könnte, obwohl mein Problem sicherlich ein Sonderfall ist. Mich würden auch die ersten Anzeichen von cP interessieren, auch wenn die Krankheit wenn uberhaupt erst in vielen Jahren ausbricht.
Danke im vorraus
Mentos
ich bin neu hier, auch keine direkt Betroffene und noch recht uninformiert. Deshalb wäre es schön wenn jemand ein paar Antworten auf meine Fragen geben könnte.
Mein Sohn, erst 9 Monate alt, hat väterlicherseits u.U. eine Disposition zur Polyathritis, außerdem geht die Familie davon aus das die Krankheit jeweils eine Generation überspringt. Die Ururoma hatte es, die Uroma nicht, die Oma hingegen leidet jetzt sehr darunter mit OPs und Therapien die nicht so gut anschlagen, sein Vater wiederum hat es nicht. Folglich wäre mein Sohn schon ein guter Kanditat. Außerdem sind mehrere Fälle im weiteren Familienkreis aufgetreten, auch unter Männern, so daß man schon von einer Häufung sprechen kann.
Nun hoffe ich trotzdem darauf das die Erkrankung bei Männern eben verhältnismäßig seltener auftritt, vielleicht ist das eher eine Erklärung für diese Sprünge als die Generationenzählung.
Da eine Bekannte die mit 20 Jahren an Athritis erkrankte ihre Beschwerden mit bewußter Ernährung und Biokost gut in den Griff bekommen hat, wird mein Sohn bis dato voll Bio ernährt, wie es sich ohnehin für Säuglinge empfiehlt. Im weitesten Sinne erhält er die besondere Ernährung wie ein Baby das allergiegefährdet ist. Denn obwohl zwischen Asthma und cP Welten liegen habe ich mir laienmedizinisch zurechtgezimmert das beide eine Erkrankung des Immunsystems sind. Es geht mir nicht allein darum die Krankheit am Ausbruch zu hindern, was so einfach sicher nicht möglich ist, sondern ihn von Klein auf zur bewußten Ernährung zu erziehen, obwohl wir eher 'normale' Esser sind.
Mich würde hierbei interessieren ob es noch mehr Betroffene gibt die aufgrund ihrer Ernährung eine Verbesserung ihres Krankheitsbildes erzielen konnte. Gibt es bestimmte Nahrungsmittel die es zu vermeiden gilt, oder ist es von Fall zu Fall unterschiedlich? Ernährungsrichtlinien an die ich mich halten könnte? Was ist der Unterschied zwischen normaler und Polyathritis?
Vielleicht gibt es noch weitere Tips und Ratschläge die man weitergeben könnte, obwohl mein Problem sicherlich ein Sonderfall ist. Mich würden auch die ersten Anzeichen von cP interessieren, auch wenn die Krankheit wenn uberhaupt erst in vielen Jahren ausbricht.
Danke im vorraus
Mentos