Monalie
Mitglied
Hallo zusammen,
ich glaube das ich seit Jahren zu niedrig eingestuft bin, kann das aber nur schlecht beurteilen.
Ich habe den Antrag auf Schwerbehinderung damals, ich glaube es war 2009, beim VDK gemacht und 40% bekommen. Ich fragte den Herrn vom VDK ob es nicht sinnvoll wäre meine Einschränkungen anzugeben und er meinte nur, "das liest sowieso keiner", er hätte selber mal beim Versorgungsamt gearbeitet.
Nun ja, es geht mir inzwischen sehr viel schlechter, die Diagnosen und Befunde sind aber noch fast die selben wie 2010 bei der letzten Überprüfung, obwohl ich da gerade aus der Reha und der Klinik Bad Bramstedt kam. Da wurde mir neben dem komplizierten Hirnaneurysma endlich auch mal die Muskelschwäche bescheinigt.
In dem Schreiben das ich nach der Überprüfung bekam stand dann aber: Keine Verschlechterungen bzw. Veränderungen, weiterhin 40%.
Die Beeinträchtigungen wurden wie folgt angegeben:
1. Schmerzstörung, Bewegungseinschränkungen bei Bindegewebserkrankungen
2. Bandscheibenleiden
3. Entzündung des Magens und der Speiseröhre
Wen es interessiert, alle meine Befunde und bisherigen Diagnosen unter dem Link "Vita" in meiner Signatur am Ende dieses Beitrages.
Und wie ist das mit Merkzeichen G? Ich habe zwar keine Gelenkbeschwerden aber ich kann definitiv keine längeren Strecken mehr laufen. Zum einen ist da die starke Muskelschwäche, dann eine Fußheberschwäche, eine Beinlängendifferenz und die ständige gravierende allgemeine Schwäche, zum einen durch die Kollagenose, zum anderen auch durch Schmerzmedikamente ( Morphium ) und Betablocker und nicht zu vergessen, meine Atemnot durch das mittelschwere Lungenemphysem.
Morgen habe ich wieder einen Termin beim VDK, es ist der selbe Herr der damals den ersten Antrag mit mir gemacht hat. Ich frage mich definitiv ob es überhaupt einen Sinn macht einen Verschlechterungsantrag zu stellen und vor allem, Merkzeichen G zu beantragen. Dabei bräuchte ich es sooooo dringend!
Wer kann mir dazu etwas sagen, bzw. hat Erfahrung mit Verschlechterungsanträgen, besonders wenn z.B. noch keine festen Diagnosen wie z.B. für mein Muskelproblem ( übrigens nicht nur Schwäche sondern auch Atrophien ), vorhanden sind.
Würde mich sehr über Antworten freuen.
Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche,
Monalie
ich glaube das ich seit Jahren zu niedrig eingestuft bin, kann das aber nur schlecht beurteilen.
Ich habe den Antrag auf Schwerbehinderung damals, ich glaube es war 2009, beim VDK gemacht und 40% bekommen. Ich fragte den Herrn vom VDK ob es nicht sinnvoll wäre meine Einschränkungen anzugeben und er meinte nur, "das liest sowieso keiner", er hätte selber mal beim Versorgungsamt gearbeitet.
Nun ja, es geht mir inzwischen sehr viel schlechter, die Diagnosen und Befunde sind aber noch fast die selben wie 2010 bei der letzten Überprüfung, obwohl ich da gerade aus der Reha und der Klinik Bad Bramstedt kam. Da wurde mir neben dem komplizierten Hirnaneurysma endlich auch mal die Muskelschwäche bescheinigt.
In dem Schreiben das ich nach der Überprüfung bekam stand dann aber: Keine Verschlechterungen bzw. Veränderungen, weiterhin 40%.
Die Beeinträchtigungen wurden wie folgt angegeben:
1. Schmerzstörung, Bewegungseinschränkungen bei Bindegewebserkrankungen
2. Bandscheibenleiden
3. Entzündung des Magens und der Speiseröhre
Wen es interessiert, alle meine Befunde und bisherigen Diagnosen unter dem Link "Vita" in meiner Signatur am Ende dieses Beitrages.
Und wie ist das mit Merkzeichen G? Ich habe zwar keine Gelenkbeschwerden aber ich kann definitiv keine längeren Strecken mehr laufen. Zum einen ist da die starke Muskelschwäche, dann eine Fußheberschwäche, eine Beinlängendifferenz und die ständige gravierende allgemeine Schwäche, zum einen durch die Kollagenose, zum anderen auch durch Schmerzmedikamente ( Morphium ) und Betablocker und nicht zu vergessen, meine Atemnot durch das mittelschwere Lungenemphysem.
Morgen habe ich wieder einen Termin beim VDK, es ist der selbe Herr der damals den ersten Antrag mit mir gemacht hat. Ich frage mich definitiv ob es überhaupt einen Sinn macht einen Verschlechterungsantrag zu stellen und vor allem, Merkzeichen G zu beantragen. Dabei bräuchte ich es sooooo dringend!
Wer kann mir dazu etwas sagen, bzw. hat Erfahrung mit Verschlechterungsanträgen, besonders wenn z.B. noch keine festen Diagnosen wie z.B. für mein Muskelproblem ( übrigens nicht nur Schwäche sondern auch Atrophien ), vorhanden sind.
Würde mich sehr über Antworten freuen.
Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche,
Monalie
Zuletzt bearbeitet:

mal ins konzert ins kino???
also bleib ich zu haus.