M
Mücke
Guest
hallo Gabi, zu Deinem Satz..
auch die "normale osteomyelitis ist nicht unbedingt einfach zu behandeln, da sie nicht immer erkannt wird.
ich habe sie nach einer op bekommen, habe 7 operationen machen müssen, über 4 monate antibiotika geschluckt, war in der druckkammer und seitdem ist sie beruhigt, aber chr..sprich sie kann immer wieder aufflackern und ich war eine von den leichteren fällen auf der station des klinkums, wo es nur um osteitis und osteomyelitis ging..sehr viele mit fixateur extern..(ich hatte glücklicherweise nur nen gipstutor, allerdings durch die ganze verschleppeng über nen halbes jahr, davon auch einige wochen rollstuhlpflicht und danach noch lange eine orthese, die ich auch jetzt noch trage, wenn das wetter zu rutschig ist, da ich das bein nciht halten kann)
u.a.auch ein kleiner junge von 9 jahren, der schon über ein halbes jahr in der klinik lag und seine eltern in ab und an an den wochenenden besuchen konnten ( wohnten recht weit und er hatte soweit ich weiß noch ziemlich viele geschwister)
aber auch patienten denen das bein amputiert werden musste
das ganze ist bei mir seit 194 und ich habe immer noch probs, da es genau den übergang sehne/knochen getroffen hat und der knochen unter der sehne weggeeitert ist, so das die sehen dort zwar wieder fixiert wurde, aber nicht mehr so belastbar ist wie zuvor
toi,toi,toi habe ich seit 1997 , nachdem nach der druckkammertherapie nochmal eine op gemacht wurde, keinen neuen schub bekommen, so dass ich "nur noch" schmerzen habe und sich dadurch der muskel nicht richtig aufbaut
aber dramatisch, gefährlich wie auch immer sind beide formen
dir und den anderen hier alles gute
Hallo Heli,
ich habe die adulte Form der CRMO, was ausgesprochen selten ist. Es gibt einen dramatischen Unterschied zwischen "einfach" Osteomyelitis, denn die ist in der Regel bakteriell nach einem Unfall oder einer sonstigen Verletzung, die auch schon länger zurückliegen kann. Die CRMO ist eine rheumatische Erkrankung die zu den seronegativen Spondarthriten gehört und nur sehr schwer zu behandeln ist.
auch die "normale osteomyelitis ist nicht unbedingt einfach zu behandeln, da sie nicht immer erkannt wird.
ich habe sie nach einer op bekommen, habe 7 operationen machen müssen, über 4 monate antibiotika geschluckt, war in der druckkammer und seitdem ist sie beruhigt, aber chr..sprich sie kann immer wieder aufflackern und ich war eine von den leichteren fällen auf der station des klinkums, wo es nur um osteitis und osteomyelitis ging..sehr viele mit fixateur extern..(ich hatte glücklicherweise nur nen gipstutor, allerdings durch die ganze verschleppeng über nen halbes jahr, davon auch einige wochen rollstuhlpflicht und danach noch lange eine orthese, die ich auch jetzt noch trage, wenn das wetter zu rutschig ist, da ich das bein nciht halten kann)
u.a.auch ein kleiner junge von 9 jahren, der schon über ein halbes jahr in der klinik lag und seine eltern in ab und an an den wochenenden besuchen konnten ( wohnten recht weit und er hatte soweit ich weiß noch ziemlich viele geschwister)
aber auch patienten denen das bein amputiert werden musste
das ganze ist bei mir seit 194 und ich habe immer noch probs, da es genau den übergang sehne/knochen getroffen hat und der knochen unter der sehne weggeeitert ist, so das die sehen dort zwar wieder fixiert wurde, aber nicht mehr so belastbar ist wie zuvor
toi,toi,toi habe ich seit 1997 , nachdem nach der druckkammertherapie nochmal eine op gemacht wurde, keinen neuen schub bekommen, so dass ich "nur noch" schmerzen habe und sich dadurch der muskel nicht richtig aufbaut
aber dramatisch, gefährlich wie auch immer sind beide formen
dir und den anderen hier alles gute
