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Erfahrungsbericht über einen Rehantrag

Dieses Thema im Forum "Rente und Rehabilitation" wurde erstellt von schütze 65, 8. August 2015.

  1. schütze 65

    schütze 65 Neues Mitglied

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    Hallo liebe User !
    Ich will euch heute mal von meinen Rehantrag berichten . Auf anraten meiner Rheumatologin habe ich Mitte Mai einen Kurantrag bei der RV gestellt , da meine Frau auch ein Handicap hat ( Diabetes ) und mit Zustimmung ihres Diabetologen haben wir beschlossen zusammen eine Kur zu besuchen , meine Frau recherchierte im Netz und fand auch Einrichtungen die beides Behandeln . Also haben wir zusammen unsere Anträge abgegeben . In Brandenburg ist es aber so das je nach Geburtstag die Anträge in Frankfurt / Oder oder in Berlin bearbeitet werden , ihr Antrag also nach Ffo meiner nach Bln und was soll ich euch sagen , meine Frau ist schon fast eine Woche bei der Kur und ich habe noch nicht mal den schriftlichen Bescheid nur telefonisch die Auskunft das positiv entschieden wurde . Das musste ich mal loswerden und vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen oder einen Rat .
     
  2. bise

    bise Neues Mitglied

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    warum habt ihr nicht widerspruch eingelegt? ziel: gemeinsame reha, wenn nicht im selben haus dann doch im selben ort.

    käme doch der RV auch billiger, was z.b. die fahrkosten anbelangt.

    lg
     
  3. schütze 65

    schütze 65 Neues Mitglied

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    Das es mit der gemeinsamen Kur nicht geklappt hat fand ich gar nicht mal so schlimm , man bedenke dabei an die heilende Wirkung eines Kurschattens der ja nicht wirken kann wenn man mit der eigenen Frau anreist. Es geht mir mehr darum , wie unterschiedlich so die Rentenbehörden arbeiten und welche Rolle es spielt ob man am ersten oder zweiten geborenen ist.
     
  4. Lächeln

    Lächeln Aktives Mitglied

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    Jaaa, und was möchtest du uns damit sagen?

    Ich halte es für völlig normal, dass an unterschiedlichen Orten unterschiedlich viele Anträge eingehen, eine unterschiedliche Anzahl Mitarbeiter dafür zuständig ist, von denen eine unterschiedliche Anzahl krank werden und eine unterschiedliche Anzahl Urlaub haben. Dann könnten noch unterschiedliche technische Probleme auftreten.

    Na und?

    Wenn du nicht zufällig den direkten Vergleich mit deiner Frau gehabt hättest, wäre dir das gar nicht aufgefallen.
     
  5. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Lächeln

    Sehe ich auch so. Übrigens halte ich die heilende Wirkung eines Kurschattens für eine zweischneidige Angelegenheit - aber sicher hat schütze nur ein Späßle gemacht ;)
     
  6. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Hallo Schütze,

    ich finde es schade das es nicht geklappt hat mit der Reha zu zweit in der selben Klnik.
    Als ich zu Rehas war, da waren auch jedesmal in den vorhandenen Doppelzimmern Paare/Ehepaare. Das hatte da gut geklappt.

    Deinen "ärger" darüber das es bei dir so lange dauert und das du noch nicht mal eine schriftliche Nachricht bekommen hast das dein Antrag eingegangen ist verestehe ich sehr gut. Rufe da mal an, manchmal geht was unter und bleibt liegen. Das hatte mir mal mein Rheumatologe gesagt, wenn sich nach ca. zwei bis drei Wochen gar nix rührt das was eingegangen ist, dann ruhig nachfragen.
     
  7. schütze 65

    schütze 65 Neues Mitglied

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    Danke erstmal für eure Kommentare.
    Ich weiss das mein Eintrag eingegangen ist , erst wollte man Unterlagen von einer vergangenen Kur die ich zweimal von verschiedenen Stellen ( Rehaklink , Hausarzt ) faxen lies und als sie immer noch nicht vorlagen , persönlich vorbei gebracht habe und jetzt liegt der Antrag schon 4 Wochen bei der Leistungsabteilung.Mir bleibt nur jeden Tag auf den Briefkasten zu schauen um festzustellen das es immer noch dauert , das zehrt ganz schön an den Nerven.
     
  8. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    @hallo schütze 65

    hier einige hinweise:

    -vor der reha , beim rehaträger anfragen ob es grundsätzlich
    möglich ist, bei unterschiedlichen erkrankungen eine reha gemeinsam
    in einem haus zu absolvieren

    -bei verschiedenen sachbearbeitern, bleibt jeweils den anderen
    davon in kenntnis zu setzen, dass man eine gemeinsame reha
    abslovieren möchte (zusätzliches anschreiben an den rehaantrag)

    -grundsätzlich hat man m.e.n. ein wahlrecht und kann lt.sgb IX
    bis zu 3 wunschorte zur reha benennen. der reha träger kann
    dem folgen, muss aber nicht, wenn diese wunschorte nicht den
    vorgaben des rehaträgers entsprechen.

    -bei ablehnenden bescheid, bleibt grundsätzlich die möglichkeit
    widerspruch einzulegen.(ein teil der erstanträge wird oft abgelehnt)
    im übrigen gilt bei der reha bewilligung immer erst einmal ambulant
    vor stationär

    -deine frau hätte ihre reha durchaus ablehnen und um prüfung
    zur gemeinsamen reha bitten können

    alles gute, falls ihr wider einmal diesen wunsch verspürt, anrecht
    auf reha(kur-war einmal, somit gibt es eh kein kurschatten mehr;)
    oder hat jemand schon mal was vom reha-schatten gehört:D)


    sauri
     
  9. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Okay habe da was verwechselt, einen schriftlichen Bescheid hast du noch nicht.

    Deine Frau hätte ihren Aufnahmetermin in der Klinik verschieben können, ein Anruf in der Rehaklinik, so hätte es gemeinsam klappen können.
     
  10. Manuela79

    Manuela79 Aktives Mitglied

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    Hallo Schütze 65,
    die DRV ist meines Erachtens nach die letzte Firma. So kann nur ein Unternehmen arbeiten welches nicht von zufriedenen Kunden abhängig ist. Mehr möchte ich dazu momentan nicht ausführen.
    Ich hatte hier schon 2 Thread wegen der DRV. Wenn ich das Wort DRV schon höre bekomme ich Aggressionen.

    Grüßle
    Tiger1279
     
  11. schütze 65

    schütze 65 Neues Mitglied

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    Nun geht es los , ich habe zwar immer noch nicht den Bescheid in der Hand aber die KK hat mich informiert das die RV den Bescheid fertig hat den ich die nächsten Tage erhalte und es könnte in der 35 KW nach Bad Colberg gehen . Wer kann mir noch etwas zur Rehaklinik Bad Colberg mitteilen die ich wissen sollte , die ersten Kommentare aus dem Web waren nicht so prickelnd .
    Danke im Voraus !
     
  12. schütze 65

    schütze 65 Neues Mitglied

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    Hallo meine Leidensfreunde !

    Ich habe eine Weile nichts von mir hören lassen den ich war bei der Reha und es ging weiter wie es angefangen hat . Ich war in Bad Colberg und wenn ihr meint das die Rehaklink nichts mit Rheuma zutun hat habt ihr Recht ,sie hatten dort vor Jahren auch Rheumapatienten aber mittlerweile Spezialisiert auf Orthopädie und Onkologie die speziellen Rheumageräte wie z.B Kältekammer wurden abgebaut . Nun war ich fast 450 km gefahren um das zu erfahren , wie das passieren konnte wusste auch keiner , die Chefärztin versprach mir aber das bestmögliche für mich zu tun was auch geschah aber bis auf ein kleine Linderung hat es nichts gebracht , wir waren eine super Truppe dort aber derErfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten der für mich als Neurheumapatient wichtig war gab's natürlich nicht ich war dort der Exot nicht nur wegen der Krankheit auch wegen der Herkunft wie ich erfuhr konnte sich kein Therapeut daran erinnern ein Patient aus Brandenburg gehabt zuhaben .
    Ist zwar etwas länger geworden aber ich wollte das mal loswerden sagt mir mal eure Meinung .