E
Erwin
Guest
Hallo,
ich war jetzt 3 Wochen stationär im Rheumazentrum Ruhrgebiet in Herne. Einige von Euch kennen mich ja bereits.
Ich wurde zur Abklärung von 2 Diagnosen ( Fibroyalgie und Spondarthritis)eingewiesen. Nach 3 Wochen intensiver Behandlung durch hauptsächlich physikalische Therapie wurde ich entlassen. Ich habe bis dahin starke Schmerzmittel ( Morphium ) genommen, ohne einen guten Erfolg zu erzielen. Deshalb bin ich auch seit Anfang des Jahres bei Dr. Kalthoff in Herne in Behandlung. Seine Diagnose: Seronegative Spondarthritis bzw. Psoriasis-Arthritis.
Ich habe sehr starke Schmerzen im Bereich der ISG bis hinauf zur HWS. Die Endgelenke aller meiner Finger sowie der beiden Daumen sind geschwollen, lassen sich nur wenig bewegen und schmerzen stark. Ich habe drei Monate eine Basistherapie mit Sulfasalazin gemacht, ohne Erfolg. Dr. Kalthoff wollte daraufhin eine MTX-Therapie durchführen. Dazu ist es bis jetzt noch nicht gekommen, da ich ja im Krankenhaus war. Die Entlassungsdiagnose lautet: undifferenzierte Spondarthritis, sekundäre Fibromyalgie, Osteroporose und ineffektive Morphin-Therapie.
Ich bekam gegen meine immer stärker werdenden Schmerzen lediglich Voltarenkapseln und Novalgintropfen.
Meine tägliche Morphindosis von 180 mg wurde bis zur Entlassung auf 20 mg pro Tag gesenkt.
Ich habe jetzt größere Schmerzen als bei meiner Einlieferung.
Die Ärzte meinten, dass es keine Mittel, außer physikalischer Therapie und Krankengymnastik, für meine Beschwerden geben würde.
Wer kann mir einen Tip geben?
Viele Grüße
Erwin
ich war jetzt 3 Wochen stationär im Rheumazentrum Ruhrgebiet in Herne. Einige von Euch kennen mich ja bereits.
Ich wurde zur Abklärung von 2 Diagnosen ( Fibroyalgie und Spondarthritis)eingewiesen. Nach 3 Wochen intensiver Behandlung durch hauptsächlich physikalische Therapie wurde ich entlassen. Ich habe bis dahin starke Schmerzmittel ( Morphium ) genommen, ohne einen guten Erfolg zu erzielen. Deshalb bin ich auch seit Anfang des Jahres bei Dr. Kalthoff in Herne in Behandlung. Seine Diagnose: Seronegative Spondarthritis bzw. Psoriasis-Arthritis.
Ich habe sehr starke Schmerzen im Bereich der ISG bis hinauf zur HWS. Die Endgelenke aller meiner Finger sowie der beiden Daumen sind geschwollen, lassen sich nur wenig bewegen und schmerzen stark. Ich habe drei Monate eine Basistherapie mit Sulfasalazin gemacht, ohne Erfolg. Dr. Kalthoff wollte daraufhin eine MTX-Therapie durchführen. Dazu ist es bis jetzt noch nicht gekommen, da ich ja im Krankenhaus war. Die Entlassungsdiagnose lautet: undifferenzierte Spondarthritis, sekundäre Fibromyalgie, Osteroporose und ineffektive Morphin-Therapie.
Ich bekam gegen meine immer stärker werdenden Schmerzen lediglich Voltarenkapseln und Novalgintropfen.
Meine tägliche Morphindosis von 180 mg wurde bis zur Entlassung auf 20 mg pro Tag gesenkt.
Ich habe jetzt größere Schmerzen als bei meiner Einlieferung.
Die Ärzte meinten, dass es keine Mittel, außer physikalischer Therapie und Krankengymnastik, für meine Beschwerden geben würde.
Wer kann mir einen Tip geben?
Viele Grüße
Erwin