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Speedy (HeJo)
Guest
hallo alle zusammen,
tja, ein für mich sehr bewegtes jahr voller stationärer krankenhausaufenthalte geht zu ende.
wie viele von euch sicher hier schon mal gelesen haben, leide ich an einer undifferenenzierten Spondarthritis mit peripherem Gelenkbefall, einer bisher undifferenzierten Kollagenose sowie an einer autoimmunen Opticusneuritis (sehnervsentzündung) beidseits.
Nachdem eine kortisonstoßtherapie im februar nicht den gewünschten erfolg gebracht hat und es mir von seiten der Gelenke und besonders der Augen immer schlechter ging, entschloß man sich im Juli zu einer Endoxanstoß-therapie.
Diese habe ich zwar jedes mal sehr schlecht vertragen (übelkeit über mehrere tage, nach 14 tagen lungenentzündung etc...), doch schlug sie nach dem vierten Stoß im Oktober endlich mal an.
Ich war so happy, fast wie neu geboren; endlich konnte ich mich mal relativ schmerzfrei bewegen und das wichtigste-> die augen wurden endlich besser! ....
doch das ganze sollte leider nicht von dauer sein, denn leider schossen zweieinhalb wochen nach endoxan meine leberwerte in die höhe (GOT und GPT über 100 , y-GT komischerweise normal).
Die behandelnden ärzte in der MHH sind der meinung, daß schuld an der leberwerterhöhung das Endoxan war. Sie wollen es mir aus dem grunde möglichst nicht mehr geben - die endgültige entscheidung muß morgen meine augenärztin anhand einer neuen Flouressenzangiographie stellen.
ich wurde jetzt erstmal auf imurek 150 mg täglich eingestellt. Ich hoffe sehr, daß es anschlägt, da leider die gute wirkung des letzten endoxanstoßes schon fast wieder völlig verschwunden sind und ich leider auch merke, daß die augen zunehmend wieder schlechter werden, flackern, starke kopfschmerzen etc...
Was habt ihr für erfahrungen mit Imurek gemacht? was muß man beachten?
lieben dank schon mal für eure antworten!
liebe grüße
Speedy
tja, ein für mich sehr bewegtes jahr voller stationärer krankenhausaufenthalte geht zu ende.
wie viele von euch sicher hier schon mal gelesen haben, leide ich an einer undifferenenzierten Spondarthritis mit peripherem Gelenkbefall, einer bisher undifferenzierten Kollagenose sowie an einer autoimmunen Opticusneuritis (sehnervsentzündung) beidseits.
Nachdem eine kortisonstoßtherapie im februar nicht den gewünschten erfolg gebracht hat und es mir von seiten der Gelenke und besonders der Augen immer schlechter ging, entschloß man sich im Juli zu einer Endoxanstoß-therapie.
Diese habe ich zwar jedes mal sehr schlecht vertragen (übelkeit über mehrere tage, nach 14 tagen lungenentzündung etc...), doch schlug sie nach dem vierten Stoß im Oktober endlich mal an.
Ich war so happy, fast wie neu geboren; endlich konnte ich mich mal relativ schmerzfrei bewegen und das wichtigste-> die augen wurden endlich besser! ....
doch das ganze sollte leider nicht von dauer sein, denn leider schossen zweieinhalb wochen nach endoxan meine leberwerte in die höhe (GOT und GPT über 100 , y-GT komischerweise normal).
Die behandelnden ärzte in der MHH sind der meinung, daß schuld an der leberwerterhöhung das Endoxan war. Sie wollen es mir aus dem grunde möglichst nicht mehr geben - die endgültige entscheidung muß morgen meine augenärztin anhand einer neuen Flouressenzangiographie stellen.
ich wurde jetzt erstmal auf imurek 150 mg täglich eingestellt. Ich hoffe sehr, daß es anschlägt, da leider die gute wirkung des letzten endoxanstoßes schon fast wieder völlig verschwunden sind und ich leider auch merke, daß die augen zunehmend wieder schlechter werden, flackern, starke kopfschmerzen etc...
Was habt ihr für erfahrungen mit Imurek gemacht? was muß man beachten?
lieben dank schon mal für eure antworten!
liebe grüße
Speedy