Speedy (HeJo)
Mitglied
Hallo ihr Lieben,
es ist irgendwie ein Rad ohne Ende...immer wieder neue Basismedikamente, nichts schlägt so an wie es soll oder ich vertrage es nicht.
Nachdem ich nun schon eigentlich alles durch habe von Quensyl, MTX, Imurek, Immunosporin, zwischendurch Chemo mit Endoxan, Cellcept, war ich nun ja als Alternative zu erneuter Endoxantherapie bei Arava gelandet.
Leider zeigte auch das nicht so die gewünschte Wirkung und ich stecke seit Februar in einem Dauerschub. Zwischendurch war auch die ZNS-Beteiligung wieder aktiv, so daß man mir eigentlich schon wieder Endoxan (übrigens die einzige Therapie die bisher richtig gut angeschlagen hat) geben wollte, doch zum Glück bin ich nochmal drum rum gekommen.
Vor vier Wochen wurde dann das Arava nochmals erhöht auf 30 mg, mein doc. wollte dem Medikament "eine letzte chance" geben. Bei weiterem Versagen von Arava sollte ich eigentlich Immunglobuline bekommen.
Jetzt hatte ich am Donnerstag wieder Termin bei ihm. Immunglobuline nun doch erstmal nicht, da diese wohl zwar auf das primäre Sjögren-Syndrom wirken, nicht aber auf die im Moment auch hochaktive Spondarhritis.
Es wird jetzt der Versuch gestartet mit 20 mg Arava tgl. und 1xwöchentlich 15 mg MTX i.v.
Ich hoffe natürlich sehr, daß diese Kombination endlich mal die Wirkung zeigt, die ich mir seit Monaten so sehr wünsche und vor allem, daß ich es ohne Nebenwirkungen vertrage!
Eine häufige Nebenwirkung sei wohl der Anstieg der Leberwerte, was wiederum zu einem Abbruch der Behandlung mit diesen Medikamenten führen kann. (wäre nicht das erste Mal, mußte aus dem Grund damals auch Imurek wieder absetzen, da die Leberwerte sich um die 1000 und höher bewegten)
Wer von Euch hat noch die Kombination von Arava und MTX und kann mir über seine Erfahrungen und eventuelle Nebenwirkungen berichten?
Ganz liebe Grüße an Euch alle,
Speedy
es ist irgendwie ein Rad ohne Ende...immer wieder neue Basismedikamente, nichts schlägt so an wie es soll oder ich vertrage es nicht.
Nachdem ich nun schon eigentlich alles durch habe von Quensyl, MTX, Imurek, Immunosporin, zwischendurch Chemo mit Endoxan, Cellcept, war ich nun ja als Alternative zu erneuter Endoxantherapie bei Arava gelandet.
Leider zeigte auch das nicht so die gewünschte Wirkung und ich stecke seit Februar in einem Dauerschub. Zwischendurch war auch die ZNS-Beteiligung wieder aktiv, so daß man mir eigentlich schon wieder Endoxan (übrigens die einzige Therapie die bisher richtig gut angeschlagen hat) geben wollte, doch zum Glück bin ich nochmal drum rum gekommen.
Vor vier Wochen wurde dann das Arava nochmals erhöht auf 30 mg, mein doc. wollte dem Medikament "eine letzte chance" geben. Bei weiterem Versagen von Arava sollte ich eigentlich Immunglobuline bekommen.
Jetzt hatte ich am Donnerstag wieder Termin bei ihm. Immunglobuline nun doch erstmal nicht, da diese wohl zwar auf das primäre Sjögren-Syndrom wirken, nicht aber auf die im Moment auch hochaktive Spondarhritis.
Es wird jetzt der Versuch gestartet mit 20 mg Arava tgl. und 1xwöchentlich 15 mg MTX i.v.
Ich hoffe natürlich sehr, daß diese Kombination endlich mal die Wirkung zeigt, die ich mir seit Monaten so sehr wünsche und vor allem, daß ich es ohne Nebenwirkungen vertrage!
Eine häufige Nebenwirkung sei wohl der Anstieg der Leberwerte, was wiederum zu einem Abbruch der Behandlung mit diesen Medikamenten führen kann. (wäre nicht das erste Mal, mußte aus dem Grund damals auch Imurek wieder absetzen, da die Leberwerte sich um die 1000 und höher bewegten)
Wer von Euch hat noch die Kombination von Arava und MTX und kann mir über seine Erfahrungen und eventuelle Nebenwirkungen berichten?
Ganz liebe Grüße an Euch alle,
Speedy