rmf1975
Neues Mitglied
Hallo, ich bin neu hier im Forum, und versuche mal in kurzen Worten meine Situation zu schildern, und hoffe, dass jemand dabei ist, der eine ähnliche Situation kennt, bzw. mir Ratschläge geben kann.
Ich habe u.a Rheumatoide Arthritis und eine Sakroilitis und Blicke auf aktuell über 12 Monate Leiden zurück. Alles fing viel früher an, aber seit letztem Jahr November geht es mir richtig dreckig. Sehr starke Schmerzen im Bereich der LWS und ISG, die seit April 2019, da fing die Spritzentherapie an, stetig wachsen.
Minimalinvasive Spritzentherapie in LWS und ISG. Mein Hauptproblem. Ohne Erfolg. Danach Verödung = Ohne Erfolg. Im Sommer diesen Jahres nochmal Verödung = Ohne Erfolg. Festgestellter Bandscheibenvorfall und starke Spinalkanalstenose operiert, danach noch mehr Schmerzen. Kurz vor der OP, wurde ein weiterer Vorfall mit Stenose festgestellt, dies wurde noch nicht operiert. An der operierten Stelle, ist jetzt nach der OP, eine Verengung an den Austrittsstellen der Nerven am Spinalkanal, was aber laut 2er Wirbelsäulenexperten nicht operiert werden muss aktuell. Tägliche Schmerzen unter der kleinsten Belastung, kann nicht lange sitzen, stehen, liegen, etc. pp. Dazu kommen seit 6 Monaten täglich starke Schmerzkrämpfe im Brustwirbelbereich, immer in Verbindung mit Schmerzen am Hals im Bereich der Lymphknoten und im Bereich vom Herz. Ich war bei 600mg Tilidin täglich zuletzt (bis Sommer diesen Jahres) dann stellte meine Hausärztin um auf Oxycodon. Ich nehme 2x40mg davon, sollte mich aber bei einem Schmerztherapeuten vorstellen, dies wurde mir auch von den 2 Wirbelsäulenärzten geraten, denn beide empfehlen mir den SCS, aber sie würden Ihn erst einsetzen, wenn ich die letzte Stufe der Medikation erreicht hätte, und die mir keine Linderung verschafft. Schmerztherapeutin lehnte ein Umstellen auf ein anderes Medikament, bzw. eine Erhöhung ab. Was soll ich nun machen? Dann nahm ich noch Kortison, mit täglich 25mg, was ein bisschen Linderung brachte, dies sollte ich nun ausschleichen, und schon geht es mir wieder schlechter. Zusätzlich nehme ich noch Pregabalin und Celebrex, aber alles ohne Erfolg. Ich habe das Gefühl als würde mein Körper das Oxycodon, wie auch damals das Tilidin, einfach durchlaufen lassen.
Mich würde interessieren, in welchem Medikamentenstadium ihr den SCS bekommen habt, da ich ja aktuell zwischen den Stühlen sitze…
Ich habe u.a Rheumatoide Arthritis und eine Sakroilitis und Blicke auf aktuell über 12 Monate Leiden zurück. Alles fing viel früher an, aber seit letztem Jahr November geht es mir richtig dreckig. Sehr starke Schmerzen im Bereich der LWS und ISG, die seit April 2019, da fing die Spritzentherapie an, stetig wachsen.
Minimalinvasive Spritzentherapie in LWS und ISG. Mein Hauptproblem. Ohne Erfolg. Danach Verödung = Ohne Erfolg. Im Sommer diesen Jahres nochmal Verödung = Ohne Erfolg. Festgestellter Bandscheibenvorfall und starke Spinalkanalstenose operiert, danach noch mehr Schmerzen. Kurz vor der OP, wurde ein weiterer Vorfall mit Stenose festgestellt, dies wurde noch nicht operiert. An der operierten Stelle, ist jetzt nach der OP, eine Verengung an den Austrittsstellen der Nerven am Spinalkanal, was aber laut 2er Wirbelsäulenexperten nicht operiert werden muss aktuell. Tägliche Schmerzen unter der kleinsten Belastung, kann nicht lange sitzen, stehen, liegen, etc. pp. Dazu kommen seit 6 Monaten täglich starke Schmerzkrämpfe im Brustwirbelbereich, immer in Verbindung mit Schmerzen am Hals im Bereich der Lymphknoten und im Bereich vom Herz. Ich war bei 600mg Tilidin täglich zuletzt (bis Sommer diesen Jahres) dann stellte meine Hausärztin um auf Oxycodon. Ich nehme 2x40mg davon, sollte mich aber bei einem Schmerztherapeuten vorstellen, dies wurde mir auch von den 2 Wirbelsäulenärzten geraten, denn beide empfehlen mir den SCS, aber sie würden Ihn erst einsetzen, wenn ich die letzte Stufe der Medikation erreicht hätte, und die mir keine Linderung verschafft. Schmerztherapeutin lehnte ein Umstellen auf ein anderes Medikament, bzw. eine Erhöhung ab. Was soll ich nun machen? Dann nahm ich noch Kortison, mit täglich 25mg, was ein bisschen Linderung brachte, dies sollte ich nun ausschleichen, und schon geht es mir wieder schlechter. Zusätzlich nehme ich noch Pregabalin und Celebrex, aber alles ohne Erfolg. Ich habe das Gefühl als würde mein Körper das Oxycodon, wie auch damals das Tilidin, einfach durchlaufen lassen.
Mich würde interessieren, in welchem Medikamentenstadium ihr den SCS bekommen habt, da ich ja aktuell zwischen den Stühlen sitze…