Hallo,
wahrscheinlich haben viele den gleichen oder ähnlich langen Weg durch unzählige Arztpraxen und Kliniken hinter sich.
In der Zwischenzeit bin ich zur weiteren Therapie in einem Schmerzzentrum einer Uniklinik "angekommen".
Aussage der Rheumatologen - wahrscheinlich kein Rheuma, da aber ständig erhöhte Entzündungswerte einschl. CK vorhanden sind, doch nicht ganz auszuschließen.
Hausärztin hat dann wieder die Behandlung übernommen mit Cortison und Schmerzmittel. (es gibt gute und weniger gute Tage, aber keine schmerzfreie Tage)
Tja und jetzt gehts im Schmerzzentrum weiter.
Alle Medikamente absetzen und mit Amitriptylin 10 mg beginnen. Langsam auf 75 mg steigern. Psychosomatisch kein auffälliger Befund.
Meine Hausärztin stellt die Diagnose "Fibromyalgie" in den Raum, der Anästhesist glaubt nicht wirklich an eine solche Erkrankung.
Sollte das Medikament keine Erfolge bringen, so gibt es noch die Überlegung einer Muskelbiopsie, was aber u. U. erfolglos sein könnte, da nicht immer der gleiche Muskel betroffen ist.
Hat jemand ähnliche Beschwerden und hat mit dem o. g. Medikament bereits Erfahrungen gemacht?
Es wäre sooooo schön, endlich eine Lösung zu finden, mit der man schmerzfrei wieder richtig aktiv sein kann.
LG
mmecitron
wahrscheinlich haben viele den gleichen oder ähnlich langen Weg durch unzählige Arztpraxen und Kliniken hinter sich.
In der Zwischenzeit bin ich zur weiteren Therapie in einem Schmerzzentrum einer Uniklinik "angekommen".
Aussage der Rheumatologen - wahrscheinlich kein Rheuma, da aber ständig erhöhte Entzündungswerte einschl. CK vorhanden sind, doch nicht ganz auszuschließen.
Hausärztin hat dann wieder die Behandlung übernommen mit Cortison und Schmerzmittel. (es gibt gute und weniger gute Tage, aber keine schmerzfreie Tage)
Tja und jetzt gehts im Schmerzzentrum weiter.
Alle Medikamente absetzen und mit Amitriptylin 10 mg beginnen. Langsam auf 75 mg steigern. Psychosomatisch kein auffälliger Befund.
Meine Hausärztin stellt die Diagnose "Fibromyalgie" in den Raum, der Anästhesist glaubt nicht wirklich an eine solche Erkrankung.
Sollte das Medikament keine Erfolge bringen, so gibt es noch die Überlegung einer Muskelbiopsie, was aber u. U. erfolglos sein könnte, da nicht immer der gleiche Muskel betroffen ist.
Hat jemand ähnliche Beschwerden und hat mit dem o. g. Medikament bereits Erfahrungen gemacht?
Es wäre sooooo schön, endlich eine Lösung zu finden, mit der man schmerzfrei wieder richtig aktiv sein kann.
LG
mmecitron