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Entzündungen, Untertemperatur, Schweißausbrüche, Wechseljahre?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von lumpi64, 11. Juli 2015.

  1. lumpi64

    lumpi64 Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2013
    Beiträge:
    688
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    6
    Hallo,

    habe versucht was im Forum zu meiner Frage zu finden, hatte aber keinen Erfolg:o

    Aufgrund meines Alters könnte ich durchaus in den Wechseljahren sein....nun kamen aber so einige Sachen zusammen und ich frage mich, ob sich das wirklich auf die Wechseljahre schieben lässt. Ist jetzt keine Panik meinerseits, sondern Interesse.

    Seit längerem mucken meine Hüftgelenke, vor ca. 6 Wochen maulte das rechte ein wenig rum und auch das linke zwickte ein wenig. War aber nach recht kurzer Zeit wieder vergessen (hatte jedoch Basiswechsel v. MTX 20 mg auf Arava 20 mg wg. Synovialitis im Fuß und immer wieder kehrenden Schmerzen u. Schwellungen der Handgelenke). Arava wird gut vertragen und ich glaube, es hilft mir bis jetzt insoweit, dass ich nicht mehr so transusig unterwegs sondern relativ fit bin.

    Und vor ca. 2 Wochen bekam ich ständig Schweißausbrüche tagsüber und auch nachts. So langsam meldete sich nun die linke Hüfte. Dann kam die Hitzewelle und mein Hüftgelenk "explodierte". Fiese Schmerzen, konnt nicht gescheit laufen, sitzen, liegen oder stehen, musste aber arbeiten gehen, weil ich mal wieder Krankheitsvertretung machen musste. Hatte oft einen heißen Kopf und hab darum mal Fieber gemessen = 34,9 -35,2° :confused: Bekam Mittwoch vom Rheumdoc Cortisonstoß verordnet (ich komm nicht los von dem Zeug:mad:) und innerhalb von 3 Tagen sind diese Schmerzen verschwunden......und die Schweißausbrüche seit gestern auch. Was ich ja ganz angenehm finde.....aber ich dachte echt, dass sind Wechseljahrsbeschwerden und heute wirklich nichts mehr in dieser Richtung. Hatte dem Rheumatologen jetzt auch nichts von meinem "Frauenproblem" erzählt....ging ja um die Hüfte:rolleyes:.

    Ganz sicher hatte ich ne Entzündung im Hüftgelenk, darauf lässt ja die Cortisonwirkung schließen....aber wie passt denn da diese Untertemperatur rein? Seit heute morgen ist meine Körpertemperatur nämlich wieder auf für mich völlig normale 36,4° angestiegen.

    Übrigens habe ich so gut wie nie Fieber.
     
  2. roco

    roco Guest

    hallo lumpi,

    da sprichst du was an...

    ich wundere mich auch öfter über meine körpertemperatur...

    vor 28 jahren hatte ich das letzte mal fieber, seitdem kann ich so krank sein wie ich will ...
    selbst eine grippe (die richtige grippe, nicht der grippale infekt!!!)bringt mich nicht an die 37° ran...
    eher im gegenteil. ich für mich habe beobachtet, das ich solchen zeiten eher zur untertemperatur neige ca. 34,5 bis 35,8

    glaubt einem kein arzt, das man sich hundelend fühlt, man hat ja kein fieber

    das schönste immer: "haben sie erhöhte temperatur? - nein? dann kann es DAS nicht sein ...

    alle erklärungen nutzen nichts.

    aber vielleicht hat ja hier einer eine idee...

    LG