N
Nicole
Guest
Hallo an alle zusammen!
Ersteinaml wollte ich sagen das meine Worte an diesem Tag sehr verbittert waren.(Zum Thema "Warum macht man das?") Und sie waren nicht an Teebärchen gerichtet wie man glaubte.Teebärchen, ein aufrichtiges Entschuldigung von mir. Es war nicht persönlich an Dich gerichtet. Nein sie waren in diesem Moment an alle gerichtet. Ich möchte mich dafür und an dieser Stelle bei Euch allen entschuldigen.
Ich kam gerade aus dem Krankenhaus, wurde entlassen, nach einer sechswöchigen Behandlung mit Chemotherapie. Tiefenstrahlung sollen die letzte Hoffnung sein. Ich habe selbst Rheuma. Ich habe das Krankenhaus im Rollstuhl verlassen. Ja, ihr lest richtig im Rollstuhl. Ohne bin ich rein gegangen und mit wieder raus. Das hat mich sehr verbittern lassen. Momentan rede ich viel mit meiner Psychologin darüber, wie es weitergehen soll usw.
Bis vor kurzen konnte ich noch arbeiten, war in einem Grafikstudio beschäftigt und habe mich um mein Kind gekümmert. Ich bin 28 Jahre alt und meine kleiner sohn ist zwei.
Vielleicht könnt ihr mich jetzt besser verstehen und mir meine harten Worte an diesem tag verzeihen. Eure Probleme kamen mir in diesem Moment so klein vor. Aber ich denke jede und jeder einzelne von Euch hat es auch nicht einfach mit dieser, in welcher form auch immer, Krankheit zu leben. So jetzt muß ich zum Rolli Training.
Bitte verzeiht mir meine harten Worte. Vielleicht hilft es mir ja zu schreiben.
Ich wünschen allen einen schönen Tag.
Liebe Grüße
Ersteinaml wollte ich sagen das meine Worte an diesem Tag sehr verbittert waren.(Zum Thema "Warum macht man das?") Und sie waren nicht an Teebärchen gerichtet wie man glaubte.Teebärchen, ein aufrichtiges Entschuldigung von mir. Es war nicht persönlich an Dich gerichtet. Nein sie waren in diesem Moment an alle gerichtet. Ich möchte mich dafür und an dieser Stelle bei Euch allen entschuldigen.
Ich kam gerade aus dem Krankenhaus, wurde entlassen, nach einer sechswöchigen Behandlung mit Chemotherapie. Tiefenstrahlung sollen die letzte Hoffnung sein. Ich habe selbst Rheuma. Ich habe das Krankenhaus im Rollstuhl verlassen. Ja, ihr lest richtig im Rollstuhl. Ohne bin ich rein gegangen und mit wieder raus. Das hat mich sehr verbittern lassen. Momentan rede ich viel mit meiner Psychologin darüber, wie es weitergehen soll usw.
Bis vor kurzen konnte ich noch arbeiten, war in einem Grafikstudio beschäftigt und habe mich um mein Kind gekümmert. Ich bin 28 Jahre alt und meine kleiner sohn ist zwei.
Vielleicht könnt ihr mich jetzt besser verstehen und mir meine harten Worte an diesem tag verzeihen. Eure Probleme kamen mir in diesem Moment so klein vor. Aber ich denke jede und jeder einzelne von Euch hat es auch nicht einfach mit dieser, in welcher form auch immer, Krankheit zu leben. So jetzt muß ich zum Rolli Training.
Bitte verzeiht mir meine harten Worte. Vielleicht hilft es mir ja zu schreiben.
Ich wünschen allen einen schönen Tag.
Liebe Grüße