Tierfreundin
Dosine
Hallo,
am Donnerstag war nun der sehnsüchtig erwartete Termin beim Rheumatologen.
Das MRT lag noch nicht vor. Der Doktor rief dort an und erfuhr, dass ich Enthesitis an der Wirbelsäule habe... viel mehr habe ich nicht erfahren.
Auch deutet die Kastenform der Brustwirbelkörper auf ein Wirbelsäulenrheuma hin.
Ein wenig enttäuscht war ich schon, da ich nicht wirklich Fragen stellen konnte...das lag zum Teil auch daran, weil ich so aufgeregt war und mein Kopf einfach nur leer...
Der Doktor machte einen gehetzten Eindruck - wahrscheinlich weil er erst am Montag aus dem Urlaub gekommen ist... ich kann das auch verstehen.
Trotzdem weiß ich immer noch nicht, welche genaue Form es ist. Er meinte nur, dass ich eine ..."gute Prognose..." habe... Das ist ja schon mal toll, aber was kann und muss ich noch dafür tun?? Und was genau heißt das nun? Was ist mit der LÄngsbandverknöcherung? Ist schon Schaden entstanden? Werde ich wieder beweglicher...? Tausend Fragen schwirren mir im Kopf herum.
Er hat mir auch leider nicht gesagt, was bei den Röntgenbildern herauskam...auch auf die Blutwerte musste ich ihn erst ansprechen...
Als ich ihn fragte, weshalb ich so erschöpft sei, meinte er, dass er das auch nicht wisse??
Mmh...habe ich nun was oder nicht?
Er meinte eben nur, dass es Wirbelsäulenrheuma sei...das ist dann doch seronegative Spondylarthritis..oder?
Aber deutet die Kastenform nicht automatisch auf einen Bechterew hin?
Als mein Mann ihn fragte, was ich denn aktiv machen könnte, meinte er nur, walken oder Rückenschwimmen... Training an Geräten sollte ich nicht machen... aber warum nicht? Ich mache doch eigentlich Reha-Sport, und der beinhaltet dieses Training an den Geräten...
Am Mittwoch bekomme ich eine Einweisung in so ein Gerät mit Strom... das soll ich dann anwenden.
Außerdem nehme ich Rantudil retard, Novalgin, Calcium und Vit. D, sowie Cortison und Rantudil bei Bedarf...
Im September wird erneut Blut abgenommen und eine Woche später habe ich einen weiteren Termin beim Doc....
Wie ihr vielleicht erkennen könnt, bin ich völlig verwirrt und unsicher...
Im Grunde genommen bin ich genau so schlau wie zuvor...
Irgendwie habe ich mehr erwartet... mmmh...mehr Infos...mehr Aufklärung..mehr Tipps, wie ich aktiv dagegen was unternehmen kann..
Oder muss ich gar nichts machen?
Mir ging es am Freitag seelisch sehr schlecht...ich weiß auch nicht, was ich erwartet habe...
Nun hänge ich wieder in der Luft... Morgen muss ich wieder arbeiten. Wie wird das funktionieren?
Wie sieht meine Zukunft aus?
Zur Zeit geht es mir. schmerztechnisch, relativ gut. Die vielen Schmerzmittel helfen, aber kann ich die denn unentwegt nehmen??
Ich danke Euch, für´s "Zulesen" ...
Lg
Anja
am Donnerstag war nun der sehnsüchtig erwartete Termin beim Rheumatologen.
Das MRT lag noch nicht vor. Der Doktor rief dort an und erfuhr, dass ich Enthesitis an der Wirbelsäule habe... viel mehr habe ich nicht erfahren.
Auch deutet die Kastenform der Brustwirbelkörper auf ein Wirbelsäulenrheuma hin.
Ein wenig enttäuscht war ich schon, da ich nicht wirklich Fragen stellen konnte...das lag zum Teil auch daran, weil ich so aufgeregt war und mein Kopf einfach nur leer...

Der Doktor machte einen gehetzten Eindruck - wahrscheinlich weil er erst am Montag aus dem Urlaub gekommen ist... ich kann das auch verstehen.
Trotzdem weiß ich immer noch nicht, welche genaue Form es ist. Er meinte nur, dass ich eine ..."gute Prognose..." habe... Das ist ja schon mal toll, aber was kann und muss ich noch dafür tun?? Und was genau heißt das nun? Was ist mit der LÄngsbandverknöcherung? Ist schon Schaden entstanden? Werde ich wieder beweglicher...? Tausend Fragen schwirren mir im Kopf herum.
Er hat mir auch leider nicht gesagt, was bei den Röntgenbildern herauskam...auch auf die Blutwerte musste ich ihn erst ansprechen...
Als ich ihn fragte, weshalb ich so erschöpft sei, meinte er, dass er das auch nicht wisse??
Mmh...habe ich nun was oder nicht?Er meinte eben nur, dass es Wirbelsäulenrheuma sei...das ist dann doch seronegative Spondylarthritis..oder?
Aber deutet die Kastenform nicht automatisch auf einen Bechterew hin?
Als mein Mann ihn fragte, was ich denn aktiv machen könnte, meinte er nur, walken oder Rückenschwimmen... Training an Geräten sollte ich nicht machen... aber warum nicht? Ich mache doch eigentlich Reha-Sport, und der beinhaltet dieses Training an den Geräten...
Am Mittwoch bekomme ich eine Einweisung in so ein Gerät mit Strom... das soll ich dann anwenden.
Außerdem nehme ich Rantudil retard, Novalgin, Calcium und Vit. D, sowie Cortison und Rantudil bei Bedarf...
Im September wird erneut Blut abgenommen und eine Woche später habe ich einen weiteren Termin beim Doc....
Wie ihr vielleicht erkennen könnt, bin ich völlig verwirrt und unsicher...
Im Grunde genommen bin ich genau so schlau wie zuvor...
Irgendwie habe ich mehr erwartet... mmmh...mehr Infos...mehr Aufklärung..mehr Tipps, wie ich aktiv dagegen was unternehmen kann..
Oder muss ich gar nichts machen?
Mir ging es am Freitag seelisch sehr schlecht...ich weiß auch nicht, was ich erwartet habe...
Nun hänge ich wieder in der Luft... Morgen muss ich wieder arbeiten. Wie wird das funktionieren?
Wie sieht meine Zukunft aus?
Zur Zeit geht es mir. schmerztechnisch, relativ gut. Die vielen Schmerzmittel helfen, aber kann ich die denn unentwegt nehmen??
Ich danke Euch, für´s "Zulesen" ...
Lg
Anja