Ich!
Hallo!
Das ist gut, dass Dein "Kind" endlich einen Namen hat! Es ist kein schöner Name, aber Du kannst es endlich rufen!!!
Ich habe auch Spondyloarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung und Fibromyalgie!
Ich habe auch seit Jahren Schmerzen. Siehe Krankenvita!
Ich bin seit September 2010 bei der Rheumatologin in Behandlung, bis alle Bilder und Untersuchungen durch waren, war es Dezember. U.a. haben wir auch Medikamente ausprobiert.
Bei mir hilft Metamizol (Schmerzmitttel), Piroxicam (Entzündungshemmer) und dazu Magenschutz und für die Nacht Amitriptylin 10mg.
Ich habe nun seit Dezember ein Basismittel (Sulfasalazin) bekommen, was ich anscheinend sehr gut vertrage. Leider kann ich noch nichts zur Wirkung sagen! Das dauert noch!
Meine Blutwerte sind an sich alle im Normbereich! Kein HLAB27-Wert!
Ich habe noch keine schwerwiegenden Veränderungen an der Wirbelsäule, bzw. anderen Gelenken (*klopf auf Holz*).
Nun warte ich auf die Wirkung. Danach wird sich entscheiden, wie es weitergeht, auch beruflich.
Einen Schwerbehindertenantrag habe ich bereits beantragt - abwarten!
Ja, worauf musst Du Dich einstellen?
Genau kann Dir das leider keiner sagen! Es kommt darauf an, wie doll Deine Beschwerden / Entzündungen sind, wie Du auf Medikamente reagierst und wie weit Dich diese Krankheit "behindert".
Wie kommst Du täglich im Leben zurecht? Bist Du beruflich dadurch eingeschränkt?
Ich konnte z.B. in den letzten Monaten nicht lange sitzen oder stehen. Ich bin seit August krank geschrieben. Nun habe ich wieder Hoffnungen, alle Türen stehen wieder offen!
Aber Du kannst Dir eines sicher sein: diese Krankheit wird nun zu Dir gehören! Hoffentlich wirst Du bald richtig eingestellt mit Medikamenten und hoffentlich geht es Dir dann besser!
Ist die Frage, wie Du damit umgehen möchtest und kannst!
Mein Motto ist: Die Krankheit muss mit
mir leben und das ist nicht ganz so einfach!!!!
Liebe Grüße,
Mommy!