Enbrel Zahnentzündungen

rose

Neues Mitglied
Hallo zusammen

Brauche dringend hilfe.
Fasse mich kurz. Habe seit anderthalb Wochen Zahnentzündungen oben.und spritze seit dem kein Enbrel. War gestern zur kontrolle und da hat mein Zahnarzt gesagt ,es müßten alle Zähne gezogen werden, da die Entzündungen nicht mehr weg gehen .Entzündungen sind sehr schlecht für meine Krankheit . Ich habe Polymyositis und Dermamyositis. Habe beim Rheumadoc angerufen und im meine Lage geschildert. Er sagte, Cortison von 10 auf 15mg erhöhen und Enbrel weiter weglassen.Die behandlung sollte aber schnellstmöglich gemacht werde, da das Cortison sonst die Entzündung unterstützt,gleichzeitig darf die Pause ohne Enbrel nicht zu lange dauern. Meine Fragen ,hat jemand so etwas schon mitgemacht. Sind bei euch auch die ganzen Medis auf die Zähne geschlagen. Habe Endoxan ,Infliximab, Ciclosporin und jetzt Enbrel und die ganze zeit immer Corti dabei.Mein Rheumadoc sagt, das mit den Zähnen könnte durch die Medis kommen.
Würde mich freuen, wenn mir jemand antworten würde
Danke rose
 
Hallo Rose,

ich kenne einen jungen Mann der seine Zähne sanieren lassen mußte,
Lupus uvm und eine junge Frau weil die Krankheit SLE immer aktiv war und die Entzündungswerte nie zurück gegangen sind, doch ich würde mal fragen ob man da nicht was in der Richtung Alternativ machen könnte.

Werde mal mit den beiden Personen Kontakt aufnehmen und Dir dann berichten was sie alles getan haben.

http://209.85.129.104/search?q=cach...brel+zähne&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=19&ie=UTF-8

Dr. med. Adrian Forster Bereichsleiter ArthritisRheumaklinik und Institut für Physikalische MedizinUniversitätsspital ZürichGloriastrasse 25CH-8091 ZürichE-Mail: adrian.forster@usz.ch

MASSNAHMEN ZUR INFEKTVERHÜTUNG
Sanierung der Zähne (Parodontitis)
Pneumokokken- und Grippeimpfung

Parodontistis=
http://www.netdoktor.de/krankheiten/parodontitis-prognose.htm

http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/zahnfleischbluten_parodontose.htm

Positiver Nachweis Antinukleärer Antikörper Erkrankung

Anti-Jo1
Polymyositis und Dermatomyositis (30%)
bei Lungenfibrose und Raynaudphänomen

Autoimmunerkrankungen- Laborscreening
Polymyositis / Dermatomyositis
Antinukleäre AK (ANA)

http://209.85.129.104/search?q=cach...nbrel+zähne&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=1&ie=UTF-8

http://www.netdoktor.de/medikamente/100010490.htm

http://209.85.129.104/search?q=cach...nbrel+zähne&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=2&ie=UTF-8

http://209.85.129.104/search?q=cach...nbrel+zähne&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=8&ie=UTF-8
 
Hallo gisipb
Vielen dank für deine Antworten.Habe alle Seiten aufgerufen und mir durchgelesen. Mein Problem ist ja, das sich das Zahnfleisch entzündet hat. Meine Zähne sind soweit o.k.Nur zwei sind bis jetzt locker. Habe von meinem Rheumadoc ja gesagt bekommen, das es an den Medis liegt,greift die Zähne an. Vor allem vom Immunsuppresiva, was ich ja auch einnehme,plus Corti.
Werde am Montag noch mal mit meinem Zahnarzt über alles sprechen. Vielen Dank noch mal
rose
 
Antwort

Hallo Rose,

ich habe alle Medi. durchgeschaut nach Nebenwirkungen
und keines der Medi. besagt das dadurch das Zahnfleisch bluten kann.

Mein Kind nimmt über 20 Jahre Kortison und Sandemunn
und sie hat nur Zahfleischbluten bekommen als ihre Trombos so tief waren
dann solltest du einen Enbrelspiegel machen lassen!
Deine Trombos sollten mind. auf 100tausden sein so ist es bei Rheuma
beim Gesunden 150tausden.

"Regulat wirkt desinfizierend, schmerzstillend, zahnfleischkräftigend und entzündungshemmed: Entzündung nach Wurzelresektion, schmerzhafte Schwellung, entzündete Zahnfleischtasche, Aphten, weiße Pusteln, Herde, Zahnschmerzen, Parodontose, Zahnfleischbluten" S.79ff hier


"Regulat bezieht seine Heilkraft aus Datteln, Feigen, Walnüssen, Kokosnüssen, Zitronen, Sojabohnen,
Zwiebeln, Sellerie, Keimsprossen, Artischocken, Hirse, Erbsen, Safran" S.18ffff

http://209.85.135.104/search?q=cach...et+medizin&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=11&ie=UTF-8

blutendes Zahnfleisch.. kleine Zwiebel stoppt sofort

Vitamin C für gesundes Zahnfleisch

Zahnfleischerkrankungen sind heute weit verbreitet. Aber nicht nur die richtige Pflege, sondern auch eine zahngesunde Ernährung sowie Vitamin C können das Zahnfleisch gesund halten, so die VitaVea AG. Schätzungsweise 70 Prozent der Deutschen leiden unter Zahnfleischentzündungen. Zahnfleischentzündungen sind aber nicht nur unangenehm und schmerzhaft, sie können auch schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben. Ist das Zahnfleisch nämlich chronisch entzündet können sich Zähne lockern und der Kieferknochen kann angegriffen werden. Auch können die Bakterien aus der Mundhöhle in die Blutbahn gelangen und Organe und Gewebe schädigen. So zeigten Untersuchungen, dass mit einer Parodontitis (entzündliche Erkrankung des Zahnbetts) das Risiko einer Herz-Kreislauferkrankung steigt.

MED-Magazin.de
 
Hallo gisipb
Möchte mich bei allen bedanken
Danke für den tollen Link,habe ich mir durchgelesen. Wollte dir sagen, ich habe kein Zahnfleischbluten. Kein Karies,nur" Zahnfleischentzündung oben. Ihr habt mir alle so tolle Hinweise gegeben, möchte mich nochmals bedanken. Werde morgen mit dem Zahnarzt noch mal ein ausführliches Gespräch führen. Ich bin mir nicht sicher, ob das alles nötig ist, wenn ich auf mein Bauchgefühl höre. Wie gesagt, mein Rheumadoch sagte, das die Medis auf die Zähne schlagen kann.
rose
 
Hallo zusammen
Hatte ja gestern meinen Zahnarzttermin, und was soll ich sagen, nach nochmaliger Rückfragen sagte Er, nein die Zäne sind außer dem einen Zahn ,nicht entzündet, aber sie sind in keinem guten Zustand. Er meinte, da ich ja Rheuma habe ,wäre es besser die Zähne zu ziehen, denn dann wäre ich meine Krankheit los. Habe Ihm erst einmal aufgeklärt und Ihm auch gesagt, das die Medis mir auf die Zähne schlagen. Werde mich natürlich nach einem neuen Zahnarzt umsehen. Trotzdem danke ich allen, dir mir geholfen haben und der Unterstützung.
rose
 
@Rose

Hallo Rose,

was ist jetzt aus allem geworden?

denn dann wäre ich meine Krankheit los.


ich habe alle Medi. durchgeschaut nach Nebenwirkungen
und keines der Medi. besagt das dadurch das Zahnfleisch bluten kann.

Mein Kind nimmt über 20 Jahre Kortison und Sandimmun
und sie hat nur Zahfleischbluten bekommen als ihre Trombos so tief waren
dann solltest du einen Enbrelspiegel machen lassen!
Deine Trombos sollten mind. auf 100tausden sein so ist es bei Rheuma
beim Gesunden 150tausden.

"Regulat wirkt desinfizierend, schmerzstillend, zahnfleischkräftigend und entzündungshemmed: Entzündung nach Wurzelresektion, schmerzhafte Schwellung, entzündete Zahnfleischtasche, Aphten, weiße Pusteln, Herde, Zahnschmerzen, Parodontose, Zahnfleischbluten" S.79ff hier


"Regulat bezieht seine Heilkraft aus Datteln, Feigen, Walnüssen, Kokosnüssen, Zitronen, Sojabohnen,
Zwiebeln, Sellerie, Keimsprossen, Artischocken, Hirse, Erbsen, Safran" S.18ffff

http://209.85.135.104/search?q=cache...cd=11&ie=UTF-8

blutendes Zahnfleisch.. kleine Zwiebel stoppt sofort

Vitamin C für gesundes Zahnfleisch

Zahnfleischerkrankungen sind heute weit verbreitet. Aber nicht nur die richtige Pflege, sondern auch eine zahngesunde Ernährung sowie Vitamin C können das Zahnfleisch gesund halten, so die VitaVea AG. Schätzungsweise 70 Prozent der Deutschen leiden unter Zahnfleischentzündungen. Zahnfleischentzündungen sind aber nicht nur unangenehm und schmerzhaft, sie können auch schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben. Ist das Zahnfleisch nämlich chronisch entzündet können sich Zähne lockern und der Kieferknochen kann angegriffen werden. Auch können die Bakterien aus der Mundhöhle in die Blutbahn gelangen und Organe und Gewebe schädigen. So zeigten Untersuchungen, dass mit einer Parodontitis (entzündliche Erkrankung des Zahnbetts) das Risiko einer Herz-Kreislauferkrankung steigt.

MED-Magazin.de


Zähne
1) Karies: Erkrankung der Hartsubstanz mit Demineralisation und Proteolyse durch säurebildende Bakterien

2) Pulpaentzündungen (Pulpitis): durch Bakterien, physik. und chem. Reize, sehr heftiger Dauerschmerz bei der geschlossenen und keine oder geringe bei der offenen

3) Erkrankungen des Halteapparates: Paradontium (aus Zahnfleisch, -zement, Alveolarknochen, und Desmodont)

a. Gingivitis: chron. Entz. Im zahnumgebenden Gewebe mit Bildung einer Zahnfleischtasche

b. Paradontitis: bakterielle Entz. des Halteapparats – aus Gingivitis hervorgehend

4) Tumorartige Gingivawucherungen:

a. Gingivahyperplasie: generalisierte Hyperplasie des Zahnfleisches bei hormonellen Umstellungen (Pubertät, Schwangerschaft, oder lokaler/systemischer Medikamentengabe)

b. Epulis: tumorartige Zahnfleischverdickung mit 3 Formen: 1. E. granulomatosa (Granuloma pyogenicum) mit entz. Infiltraten; 2. Riesenzellepulis (periph. Riesenzellgranulom) und 3. E. fibromatosa (fibröse Hyperpl.)

5) Kieferzysten: odontogene und nicht odontogene

a. odontogene: 1. Keratozyste (im Unterkiefer der Molarenregion mit aggr. Wachstum mit Infiltrat. vom Weichteilgewebe), 2. follikuläre Zyste (bei Zahnkrone von nicht durchgebrochenen Zähnen), 3. Eruptionszyste (verhindert Durchbruch des Zahns), 4. Gingivale (außerhalb des Kieferknochens unter Zahnfleisch), 5. radikuläre (bei Pulpitis aus apikalem Granulom) und 6. Residualzyste (im zahnlosen Kiefer nach Extraktion)

b. nicht odontogene: 1. Nasopalatinusgang-Zyste (nahe am Nasenboden oder Gaumen mit Nerven und Gefäßen in der Zyste), 2. Nasolabiale (außerhalb des Kieferknochens (aus Epithel mit viel Becherzellen) und 3. Pseduozyst. (traumatische hämorrhagische oder solitäre Kieferzyste und die aneurysmatische Kieferzyste)

6) Odontogene Tumoren:

a. Ameloblastom: zu 80% im Unterkiefer (Weisheitszahnregion) wachsen lokal infiltrierend und destruierend mit follikulärem (randständige, palisadenförm. Zylinderepithelien) und plexiformem (solide Epithelstränge) Typ

b. Odontome: Hamartome mit begrenztem Wachstum, keine wirkliche Neoplasie (bilden Schmelz, Dentin, Zement [nicht regelrecht zugeordnet] und Zahnhartsubstanz [regelrecht zugeordnet])

c. Mesenchymale: Myxom, Fibrom und Zementom

http://www.stud.uni-graz.at/~schallst/Fragen/path-entzuendung.html

LG Gisi
 
Hallo Rose,
finde gut, wie Du Dich wehrst. Ich würde an Deiner Stelle auch den Zahnarzt wechseln, ziehen kann man immer noch, wenn absolut nötig.
Als bei mir die Zähne anfingen zu wackeln, hatte ich lediglich Kortison genommen. Der erste Wackelzahn fiel ganz von alleine aus, beim zweiten musste etwas nachgeholfen werden und beim dritten, er war überkront, ist die Wurzel ganz einfach abgebrochen, da brauchte ich natürlich den Zahnarzt. Nun hoffe ich, dass endlich Ruhe eintritt.
Frag mal Deinen Arzt, ob er das Kortison im Verdacht hat. Wenn ja, dann reduzier so weit wie möglich. Aber das brauch ich Dir ja eigentlich nicht zu sagen, gell?
Ich wünsche Dir alles Gute und bald Ruhe mit den Zähnen.
Lelle
 
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