O
ODI
Guest
Liebe Angelika,
habe mich erst heute eingeklinkt und Dir hier evtl. behilflich, meine Gedanken zum Problem mitteilen möchte.
Die Einstellung Deines Rheuma-Doc in Sachen ENBREL ist wahrlich bemerkenswert falsch und erschreckend seine Bildungslücken.
Du hast ihn mit Deinem übermitteltem Wissen und direkter Ansprache ganz sicher zum Nachdenken gebracht und er möglicherweise zwischenzeitlich anders denkt, weil besser informiert. Möglicherweise !
Wage den Versuch und gib Deinem Doc noch eine Chance !
Zum Gespräch zunächst ganz anders argumentierst und dazu mal hier in den Raum stelle:
Wie geht es Dir heute ? Spürst Du evtl. schon Auswirkungen der ENBREL-Reduzierung ?
Wenn ja, sollte Dein Doc das zügig wissen und er auf diesem Wege zur Einsicht der falschen Dosierung kommt. Außerdem dann diese Methodik einer Therapie rausgeworfenes Geld wäre und auch nicht im Sinn der KK.
Bedenke, wir haben bald Feiertage und mancher Doc Winterurlaub anhängt. Für Dich eine lange Zeit der Ungewißheit und evtl. unnötiger Beschwerden.
Bist Du ansonsten mit Deinem Doc zufrieden, muß es doch möglich sein und ein sachliches Gespräch möglich macht. Gib nicht nach und geh auf Deinen Doc zu - er handelt unrecht.
Du hast die Kraft und Durchhaltevermögen und denke - das schaffst Du, Angelika und wünsch Dir das ganz feste. Alles Gute für Dich.
Odi
PS: Es soll Ärzte geben, die das Wort * Entschuldigung* über die Lippen bringen und ist mir selbst gar nicht so fremd.
habe mich erst heute eingeklinkt und Dir hier evtl. behilflich, meine Gedanken zum Problem mitteilen möchte.
Die Einstellung Deines Rheuma-Doc in Sachen ENBREL ist wahrlich bemerkenswert falsch und erschreckend seine Bildungslücken.
Du hast ihn mit Deinem übermitteltem Wissen und direkter Ansprache ganz sicher zum Nachdenken gebracht und er möglicherweise zwischenzeitlich anders denkt, weil besser informiert. Möglicherweise !
Wage den Versuch und gib Deinem Doc noch eine Chance !
Zum Gespräch zunächst ganz anders argumentierst und dazu mal hier in den Raum stelle:
Wie geht es Dir heute ? Spürst Du evtl. schon Auswirkungen der ENBREL-Reduzierung ?
Wenn ja, sollte Dein Doc das zügig wissen und er auf diesem Wege zur Einsicht der falschen Dosierung kommt. Außerdem dann diese Methodik einer Therapie rausgeworfenes Geld wäre und auch nicht im Sinn der KK.
Bedenke, wir haben bald Feiertage und mancher Doc Winterurlaub anhängt. Für Dich eine lange Zeit der Ungewißheit und evtl. unnötiger Beschwerden.
Bist Du ansonsten mit Deinem Doc zufrieden, muß es doch möglich sein und ein sachliches Gespräch möglich macht. Gib nicht nach und geh auf Deinen Doc zu - er handelt unrecht.
Du hast die Kraft und Durchhaltevermögen und denke - das schaffst Du, Angelika und wünsch Dir das ganz feste. Alles Gute für Dich.
Odi
PS: Es soll Ärzte geben, die das Wort * Entschuldigung* über die Lippen bringen und ist mir selbst gar nicht so fremd.