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Enbrel-Genehmigung von der KK??

Dieses Thema im Forum "Biologische Therapien (Biologika und niedermolekul" wurde erstellt von Baerchen02, 18. Juli 2005.

  1. Baerchen02

    Baerchen02 Guest

    Hallo Ihr Lieben.

    Bin jetzt soweit angekommen, dass ich am Fr. den 29.07.05 mit Enbrel ( in Kombination mit MTX 25 mg ) anfangen kann.
    Meine Frage ist, ob man vorher sich eine Genehmigung/ Erstattung von der Krankenkasse einholen muss, bevor man dieses auf Rp. verschreiben lässt.
    Außer, dass es manchmal zu Lieferschwierigkeiten, stumpfe Nadeln enthalten seien können und dass man es kühl lagern muss, war mir so als hätte ich sowas mal gelesen, dass man es vorher mit der KK abklären muss.

    Für Eure Antworten bedanke ich mich im voraus.

    Winke

    Baerchen02
     
  2. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    @Baerchen

    Hallo Baerchen,

    die Lieferschwierigkeiten sind vorbei, die Nadeln sind spitz und im Kühlschrank reicht das Gemüsefach :)

    Wenn Dein Arzt Enbrel verordnet, muß m.E. keine Genehmigung erteilt werden. Denn dann müsste die KK ja die Dringlichkeit des Medikamentes und die Fähigkeit des Arztes anzweifeln. ;)

    Viele Grüße
    Sabinerin
     
  3. Baerchen02

    Baerchen02 Guest

    Hallo Sabinerin,

    vielen Dank für Deine Antwort.
    Die Fähigkeit des Arztes an seiner Diagnostik anzuzweifeln, da steht z.B. die DAk an 1. Stelle.

    Mich interessiert auch, von welcher Pharma Ihr Enbrel nehmt und ob Ihr schon mal die Pharma wechseln musstet wegen Unverträglichkeit oder so.


    Winke

    Baerchen02
     
  4. bise

    bise Neues Mitglied

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    die gesetzl. kk übernehmen i.d.r. die kosten ohne vorherige bewilligung - muss allerdings von einem rheuma doc - internist verordnet werden.

    die privaten kk sollten wg. kostenübernahme vorher gefragt werden.
    auch die beihilfe sollte vorher wg. kostenbeteiligung angeschrieben werden.

    gruss
    bise
     
  5. Sabrina12682

    Sabrina12682 Ich sage was ich denke.

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    hallo baerchen02,

    ich bekomme humira und da wurde mir von der rh.klinik gesagt ich müsse mir aufjeden fall die genehmigung von der kk besorgen! aber wenn noch rh-doc zustimmt, dann würde er das machen.

    jetzt weiß ich allerdings nicht ob die mittel in ein und der selben preisklasse leigen, oder ob enbrel vielöleicht sogar teurer oder günstiger ist.

    besprich das doch einfach mal mit deinem doc!

    lg bine
     
  6. Baerchen02

    Baerchen02 Guest

    Hallo,

    habt Dank für Eure Antworten.

    Bin mal gespannt, wie das bei mir abläuft.


    Winke

    Baerchen02
     
  7. level42

    level42 Neues Mitglied

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    Kosten

    Hallo Bärchen,

    als mir mein Rheuma-Doc vor knapp 5 Monaten Humira verschrieben hat und mir die Kosten dafür gesagt hat, hab ich mich erstmal ganz fürchterlich auf den Hosenboden gesetzt ggg. Er sagte mir aber dann, dass die KK die Kosten Übernehmen. Allerdings müssen soweit ich weiß gewisse Kriterien erfüllt sein, wie z.B. das man mit einem anderem Medi austherapiert sein muss (z.B. wegen Unverträglichkeit). Es gibt glaube ich auch die Möglichkeit an einer Studie teilzunehmen, dann müssen die KK auch zahlen.

    Ich habe bisher noch nichts von meiner KK gehört und hab ausser dem Rezept nicht weiter beantragen müssen.

    Enbrel und Humira sind so ziehmlich in derselben Preisklasse ca. 1000 Euro die Spritze.

    Aber diese Fragen sollte Dir am allerbesten Dein Rheumadoc beantworten.

    Wie dem auch sei, ich wünsche Dir das es hilft!!!!


    LG
    level42
     
  8. annerose

    annerose Neues Mitglied

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    Genehmigung

    Hallo Bärchen,
    ich hatte 4 Jahre Enbrel und jetzt seit Februar Humira.
    Bei der KK habe ich noch nie einen Antrag gestellt, das Rezept darf nur vom Rheumadoc und nicht vom HA verordnet werden.
    Bis die Basistherapie wirkt, brauchst du aber etwas Geduld.
    Gute Besserung
    Annerose
     
  9. Baerchen02

    Baerchen02 Guest

    Hallo level2 und annerose,

    bei mir wurde die PET Untersuchung = Positronen-Emissions-Tomographie
    gemacht. Bei der Rheumaambulanz trifft man selten auf den Arzt, den man beim letzten Besuch hatte.( Studenten, Urlaubsvertretung, Stationsarzt). Das heisst, dass sich jeder Arzt erstmal durch meine ganzen Befunde lesen muss. Dann heisst es jedesmal: Ahhhh, bei ihnen wurde eine PET Untersuchung gemacht, die ist aber ganz schön teuer!!! ( was ich auch vorher schon wusste ) Mittlerweile sage ich dann immer schon, dass dieses ja notwendig war, wie die Ergebnisse ja zeigen und das der Arzt schon wusste wieso, weshalb, warum .
    Mal sehen/ hören, was man bei der Vergabe von Enbrel so sagt. Dass die ihren Preis haben, davon habe ich gehört und der Rh-Doc verschreibt sie ja nicht nur mal so.
    Na ja, bloss nicht unterkriegen lassen.


    Winke

    Baerchen02